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Studie: iCloud ist US-weit meist genutzter Onlinespeicher

Daniel Hüfner

Martini
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Jenseits des globalen Wettbewerbs um Smartphone-Verkäufe und Marktanteile in Sachen Betriebssystemen konkurrieren die großen Technologiekonzerne zunehmend auch um Nutzer bei eigenen Clouddiensten. Wie eine Studie der US-amerikanischen Marktforscher von Strategy Analytics jetzt beweist, liegt Apple mit seinem iCloud-Dienst an der Spitze. Gefolgt von Dropbox und den Cloudspeichern von Amazon und Google.[PRBREAK][/PRBREAK]

In einer Befragung für den US-amerikanischen Markt vereint Apple insgesamt 27 Prozent der Nutzer auf sich. Es folgen die Dienste von Dropbox und Amazon, die 17 Prozent bzw. 15 Prozent der Befragten zur Speicherung ihrer Daten in der Cloud nutzen. Entsprechende Dienste von Apples größten Konkurrenten um Google und Samsung nutzen lediglich zehn bzw. drei Prozent der Konsumenten.

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via endgadget.com
 
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Naja die iCloud taugt auch nur mehr für Synchronisation von Kontakte, Kalender, Erinnerungen und eben für iTunes Match. Aber als reine Dateiablage, liegt Dropbox mit Sicherheit vorne.

EDIT: Fällt mir grad ein: Viele werden die iCloud wohl auch für das Backup der iDevices nutzen, daher der "hohe" Anteil…
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich denke das wird noch kommen mit der Online Disk. Ich tippe mal auf WWDC. Jetzt haben sie die Technik sukzessive aufgebaut und nun kommt der Speicher. Wäre eine logische Konsequenz :) wenn der Speicher so geil und unkompliziert funktioniert wie bei Dropbox, dann würde ich umsteigen.
 
Wenn die iCloud um Funktionen wie Dropbox sie bietet erweitert wird dann wäre ich sogar bereit dafür etwas Geld locker zu machen. Wünschenswert wäre natürlich etwas kostenloser Speicher aber alleine das Feature, das mit Sicherheit sehr angenehm in OSX und in iOS integriert werden würde wär bombe. Auch wenns Blauäugig sein mag trau ich Apple mehr über den Weg als Dropbox. Google Drive ist in meinen Augen nicht mal einen Gedanken wert.

Letzt hat es für Dropbox auf OSX wohl ein Update gegeben, das Icon oben in der Leiste zeigt nun ein recht schönes Menü mit Direktzugriff auf kürzlich geänderte Dokumente - sehr schön. Dropbox legt im Punkto Speicher für Dateien die Latte auch auf Apple-Geräten sehr hoch - ich bin gespannt :)
 
Jetzt haben sie die Technik sukzessive aufgebaut und nun kommt der Speicher.[…]

Den komfortablen Dateizugriff gab es schon mit mobileme - die iDisk und da glaube ich nimmer dran dass die zurück kommt. Außer Apple hört doch mal wieder auf die Wünsche seiner User:-/ Sonst bestimmen die, was für dich richtig ist…
 
Die Disk bei MobileMe haben sie abgeschafft weil sie MobileMe abgeschafft haben. Ich denke die kommt wieder. Oder weißt Du den wirklichen Grund?
 
Ich denke, Apple will auf lange Sicht von der userbestimmten Dateiablage und Ordnerstruktur auf einem Rechner wegkommen. So wie es iOS schon handhabt.
Die Programme verwalten, wo sie ihre Dateien ablegen, und der User hat gar keinen Zugriff auf das Dateisystem mehr.

Da wäre ein frei nutzbarer Cloudspeicher wie Dropbox und Co ja eher ein Schritt in die andere Richtung. Ich denke, in einem der nächsten Major-Releases von OS X werden wir erleben, dass mehr als nur die User-Library dem Zugriff entzogen ist...

Das wäre dann die logische Fortschreibung einer Entwicklung, die schon vor Jahren mit solchen Kleinigkeiten wie der iTunes-Library oder der iPhoto-Datenbank anfingen...
 
@Moriarty: Wenn der Fall käme, dann sind aber einige Nutzer gänzlich weg. Ich glaube nicht, dass Apple soweit geht. Dass es eventuell umständlicher wird, an die Daten ranzukommen, das kann ich mir wiederum sehr gut vorstellen.
 
SkyDrive von Microsoft scheint in den USA gar nicht genutzt zu werden. Finde ich schade, da ich nur positive Erfahrungen gemacht habe mit 7GB freien Speicher.
 
Puh dann hoffe ich mal dass dieser Fall nicht eintreten wird :) Ich bin aber relativ zuversichtlich, dass diese WWDC wegweisend für die nächsten paar Jahre wird, was die Neuerungen angeht.
 
Super. Allein wie die Frage schon formuliert ist. "Including TV shows and movies", klar ich lad mal eben über meine Heimleitung nen HD Blockbuster hoch um mir damit meinen Onlinespeicher komplett zu belegen.
Was ein quatsch.
 
Ich denke, Apple will auf lange Sicht von der userbestimmten Dateiablage und Ordnerstruktur auf einem Rechner wegkommen. So wie es iOS schon handhabt.
Die Programme verwalten, wo sie ihre Dateien ablegen, und der User hat gar keinen Zugriff auf das Dateisystem mehr.

Da wäre ein frei nutzbarer Cloudspeicher wie Dropbox und Co ja eher ein Schritt in die andere Richtung. Ich denke, in einem der nächsten Major-Releases von OS X werden wir erleben, dass mehr als nur die User-Library dem Zugriff entzogen ist...

Das wäre dann die logische Fortschreibung einer Entwicklung, die schon vor Jahren mit solchen Kleinigkeiten wie der iTunes-Library oder der iPhoto-Datenbank anfingen...

Das wäre meiner Meinung nach eine sehr negative Entwicklung. Deshalb nutze ich die Google Drive und die Musik-Cloud von Google zusätzlich zu den Mac-Features zusätzlich. Bei iPhoto nervt mich das teilweise schon sehr aber wenn dann die User-Library nicht mehr zugänglich sein wird geht mir das dann doch zuweit. Ich glaube allerdings nicht, dass diese komplett unzugänglich gemacht wird, da sie ja aktuell auch schon "versteckt" ist. Weiter werden sie denke (und hoffe) ich nicht gehen.
Ich bin für ein Dateisystem, in dem man auch "manuell" arbeiten kann, was mir auf den iDevices übrigens auch sehr fehlt.

Am besten finde ich, das man auf die Google-Clouds von jedem System, ob PC, Mac, iDevice oder Android Device zugreifen kann, da sich alle Funktionen im Internetbrowser abspielen. Man kann also überall wo man einen Computer mit Internet hat auf seine Daten (5GB Speicher + 20.000 beliebige Audiotitel) zugreifen und diese im Fall von Texten, Tabellen etc. auch direkt online bearbeiten. Finde ich sehr praktisch, vor allem weil man überhaupt gar nichts dafür downloaden muss.

MfG
 
iCloud geht gar nicht. Extrem fehleranfällig und unzuverlässig.
 
Ich kann genauso von meinem Windowsrechner auf die iCloud zugreifen.

Mit Betonung auf "meinem". Bei der Google Cloud stimme ich narnold zu, der Vorteil ist halt der Zugriff über den Browser. Ich kann also nicht nur von "meinem", sondern auch vom Bürorechner, dem Rechner meiner Eltern, in der Unibibliothek etc. mal eben auf meine Daten zugreifen - und sogar meine Musiksammlung streamen, obwohl sie auf dem jeweiligen Rechner physisch gar nicht liegt. Ideal im Büro!
 
zu apple lastig ist icloud. wird kaum von apps genutzt. dropbox und google drive nutzen die meisten bewusst. icloud ist eher eine voreinstellung von apple und deswegen so hoch im ranking.
 
Ich glaube auch was schon zuvor beschrieben wurde, MacOS wird sich immer weiter in Richtung iOS entwickeln wenn nicht verschmelzen. Die Anfänge sind gemacht mit AppStore & Co und dateiablage könnte der nächste sein, dass man irgendwann nurnoch in der iCloud bzw lokal an einem bestimmten Ort der zur Synchronisation mit der iCloud bestimmt ist speichern kann... Ein offenes MacOS wie wir es heute kennen wird es vielleicht noch für die ganz teuren MacPros geben, iMac, macbooks & Co werden alle iOS devices...

soviel dazu wie ich die Dinge sehe...
 
Schmarrn. Das wäre der Todesstoß für das MacOS. Wieso sollte Apple das Dateisystem auf normalen Computern dichtmachen? Es wird sich optisch und funktional an iOS anpassen, aber sicherlich wird Apple nicht das Dateisystem sperren.
 
Ich denke auch dass diese "Statistik" mit Vorsicht zu genießen ist.
Immerhin wird jeder "Scheiss" in der iCloud abgelegt, ob man das nun will oder nicht. Aber ein wirklicher Cloudspeicher ist die iCloud in meinen Augen nicht, denn man hat überhaupt keinen richtigen Zugriff auf die Daten.