Nettes Tutorial, schoen bunt!
Aber paar Sachen moechte ich doch kommentieren:Mh, dass viel gefragt wird, hat leider erstmal gar nichts zu sagen, ausser dass die Leute nicht im (kleinen) Handbuch und der Hilfe lesen ... und das wird in meiner Wahrnehmung immer schlimmer.
Huh? Wieviel genauer als mit den RGB/CMYK/HSB-Reglern willst Du was einstellen? Verstehe ich nicht.[..]
Der Dialog "Farbe" beinhaltet leider nur sehr ungenaue Farbwahlwerkzeuge
Das stimmt einfach nicht, s.o.einzig alleine das dritte Symbol in der Palette "Farbpalette" kann etwas genauer die Farben auswählen.
Wozu braucht man fuer eine Bildschirmpraesentation Hex-Farben? Fuer eine Web-Praesentation koennte ich's ja verstehen, aber so? Mh...Ich empfehle hierbei die "Farbpalette" und dann das Farbsystem "Websichere Farben". Denn nur dort kann man Farben genau mit HEX-Werten ermitteln.
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- 19.11.2006, 21:30 #1SyncronInaktiv
Keynote - Tutorial

Tutorial-Infos: Keynote endgültig verstehen
Folgende Anwendungen werden gebraucht: Keynote 2 (Überraschung!!!)
Zweifellos ist PowerPoint der König auf dem Thron der Präsentationsprogramme und Konkurrenz gibt es wenige bis gar nicht. Keynote von Apple ist ein Konkurrenzprodukt, dass jeder benutzen kann, der Mac OS X einsetzt. Dabei ist es ganz an die Bedienlogik des Systemes angelehnt und sollte dadurch besonders einfach zu bedienen sein. Dass das aber nicht immer der Fall ist, beweisen viele Fragen in diesem Forum. Lernen wir Keynote ein bisschen besser kennen.

Keynote baut auf die systemweite Bedienung auf. Sprich alles wird über Paletten, Schubladen und
der Drag'n'Drop Logik geregelt. So stellt man Schrift und Farben über die üblichen OS X Dialoge ein,
die jedes Cocoa Programm aufrufen kann.
Bevor wir Keynote starten, sollte man sich mit den systemweiten Dialogen für "Farbe" und "Schrift" auseinander setzen.

Alles Dialoge weisen jeweils die gleiche Logik auf und so kann man Techniken anwenden, die man in anderen Situation/Dialogen erlernt hat. Da alle iWork Programme komplett auf die Bedienung von Paletten setzen, sollte man sich an dieses Gefühl gewöhnen. Im Grunde ist die Arbeit mit Paletten ein Vorteil, da man jederzeit unnötige Settings ausblenden kann.
Der Dialog "Farbe" beinhaltet auch genaue Farbwahlwerkzeuge, nämlich "Farbregler" und "Farbpalette". Ich empfehle hierbei den "Farbregler" und dann "RGB".

Um Farben dauerhaft zu speichern und systemweit verfügbar zu machen, zieht man unten an der Palette an dem kleinen Punkt. Es erscheint ein Raster in dem Farbfelder per Drag'n'Drop gespeichert werden. Dies kann in einigen Situation überaus nützlich sein.
Die Schriftpalette ist überaus mächtig und dadurch das sie systemweit verfügbar ist, sollte man ihren Wert nicht unterschätzen. Auch hier kann die Palette mehr, als man es auf dem ersten Blick sieht:

Für Keynote ist sicherlich nicht der gesamte Umfang dieser Palette nötig, aber man sollte wissen, wo man was findet. Wieder einmal gilt die Regel "Fasse den kleinen Punkt an und es erscheint was!". Zieht man am Punkt am oberen Ende der Schriftpalette, so erscheint die Schriftvorschau. Unterhalb der Schriftvorschau findet man die Effekte. Unterstreichen, Durchstreichen, Textfarbe, Schatten, Schattenfeineinstellungen etc. Danach folgt die OS X typische Schriftsammlung. Unterhalb dieser Sammlung befindet sich ein Suchfeld für Schriften.
Das + legt eine neue Schriftsammlung an und das - löscht Schriftsammlungen. Aber Vorsichtig! Es gilt fürs gesamte System.
Das Zahnrad enthüllt weitere Optionen. Darunter kann man die Schriftvorschau, Effekte ein- und ausblenden, Favoriten sichern und die Zeichenpalette aufrufen.
Wer die Paletten zu platzverschwenderisch findet, der kann sie auch anpassen. Etwa so:

Einfach die rechte Ecke "anfassen" und kleiner Ziehen. Die Zeichenpalette kann über den grünen Knopf kleiner gemacht werden.
So das war die kleine Kunde der zwei systemweiten Dialogen.
>>>>Fortsetzung folgt
Geändert von Syncron (26.11.2006 um 21:25 Uhr)
- 20.11.2006, 00:24 #2inaktiv
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- 20.11.2006, 08:15 #3SyncronInaktiv
Hallo Bonobo,
(Mein Tutorial ist keineswegs zu Ende, allerdings musste ich es unterbrechen. Werde heute Abend den Rest online stellen.)
Da hast du natürlich vollkommen Recht. Die Leute erwarten einfach, dass sie sich vorm Mac hinsetzen und das Programm "sofort" und "komprimisslos" verstehen. Andernfalls wird in einem Forum nachgefragt. Leider findet sich tatsächlich die Antwort der meisten in der Mac-Hilfe (kleiner Tipp: apfel + ?Zitat(e) von Bonobo
Mh, dass viel gefragt wird, hat leider erstmal gar nichts zu sagen, ausser dass die Leute nicht im (kleinen) Handbuch und der Hilfe lesen ... und das wird in meiner Wahrnehmung immer schlimmer.
) oder andernfalls auf Apple Support Seite.
Und wer liest heut zu Tage noch Handbücher?
*Farbdialog nochmal anguck* Oh, mein Gott!!! Du hast Recht! Ich hab all die Jahre (was hätte ich nicht fluchen brauchen) die zweite Option der Farbpalette übersehen!!!! *Kniefall vor Bonobo* Danke das du mich darauf aufmerksam gemacht hast. Ich korrigiere meine Aussagen im Tutorial!Huh? Wieviel genauer als mit den RGB/CMYK/HSB-Reglern willst Du was einstellen? Verstehe ich nicht.
*abwink* ja, okay. Mit der obenstehenden Erkenntnis nach drei Jahren OS X Nutzung (Farbregler), braucht man sich nicht auf die websicheren Farben beschränken, nur um eine Zuordnung der Farbe zu erreichen.Wozu braucht man fuer eine Bildschirmpraesentation Hex-Farben? Fuer eine Web-Praesentation koennte ich's ja verstehen, aber so? Mh...
Tja... jetzt habe ich in meinen eigenen Tutorial was gelernt.
Meine Aussagen korrigiere ich.
- 20.11.2006, 08:28 #4Kaiser Wilhelm
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Danke!!!!! Und bitte fortsetzen!
Und wenn es denn optimal werden sollte, könntest Du ja Hinweise aus der Diskussion in eine Schlussfassung einarbeiten. Das würde dann ein "Klassiker"
- 22.11.2006, 23:17 #5SyncronInaktiv
Tut mir Leid, aber vorerst muss ich mein Online leben beschränken, da es in meinem XXXXX, wie auch XXXXXX drunter und drüber geht.
Ich danke diejenigen, die mir fleißig Karmapunkte gaben. Auch wenn ich nicht immer eine "Danke" PN senden konnte, bin ich euch unendlich dankbar. "Wow ich bin erst seit dem X.XX angemeldet und hab schon XXXX Karmapunkte
" Das ehrt mich und ich intepretiere diese positive Karmapunkte als Zeichen dafür, dass ich mich hier immer gut benommen habe
.
Die bisherigen Zeit bei Apfeltalk war toll und ich möchte das Forum in keiner Form mehr missen. Aber was muss, das muss! Damit sage ich Tschüß*...
*zumindestens vorerst einmal.
Geändert von Syncron (26.11.2006 um 21:27 Uhr)
- 23.11.2006, 00:39 #6inaktiv
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OK, Du hast's jetzt bissl verbessert, aber das ist auch nur sozusagen eine "relativ" korrekte Aussage. Wieviel genauer als mit den RGB/CMYK/HSB-Reglern zusammen mit Transparenz, also 32 Bit, soll es denn noch gehen? Mh...Der Dialog "Farbe" beinhaltet auch relativ genaue Farbwahlwerkzeuge, nämlich "Farbregler" und "Farbpalette". Ich empfehle hierbei den "Farbregler" und dann "RGB".
- 26.11.2006, 23:47 #7SyncronInaktiv
Keynote Tutorial Teil 2: Grober Einblick

Keynote ist wie jedes Apple Programm etwas "anders" zu bedienen als vergleichbare Programme von anderen Herstellern. Apple Präsentationsoftware ist schlicht aufgebaut und hat seinen Funktionen aufs Wesentliche konzentriert. Man findet das Nötigste. Hat man sich erst die Palettenbedienung gewöhnt, gehen Präsentation flott von der Hand.
In diesem Beitrag werde ich eine Beispiel-Keynote aufbauen. Spätere Beiträge werden sich mit Details einzelner Funktionen beschäfigen.
1. Beginnen wir eine Keynote. Auswahl der richtigen Vorlage!

Keynote bringte eine Fülle von schönen Vorlagen mit. Grundsätzlich sind sie geschmackvoll und eignen sich hervorragend für eine Präsentation. Allerdings sollte man immer passende Vorlagen herausnehmen. Im obigen Beispiel ist ein Paradebeispiel einer stimmigen Keynote-Folie. Für geschäftliche Präsentation ist Schwarz, Weiß und Verlauf immer zu empfehlen. Wichtig: Die erste Folie sollte nicht mit Informationen überschüttet sein! Viele Informationen sollte man demnach auch auf knackig und kurz auf so wenige Folie wie möglich verteilen. Immer daran denken: Konzentration aufs Wesentliche!

Ja und diese Präsentation entstand anscheinend in Holland nach einem Besuch im Coffee Shop. Man sollte kindliche Schriften, Hintergründe und unpassende Farben vermeiden, falls diese für geschäftliche Vorstellungen bestimmt sind.
Hier meine persöhnliche Empfehlungen für die Einsatzgebiete einiger mitgelieferten Vorlagen:
Weiß, Schwarz, Verlauf eignet sich hervorragend für sachliche Produktvorstellungen und Konzeptvorschläge. Im Zweifelsfall lieber diese Vorlagen nehmen, damit macht man nichts falsch.
Modernes Portfolio und Cord sind ganz gut für Präsentation von Fotos aus einem Fotoshooting.
Skizzenbuch, Schiefertafel und Pinnwand sind ideal für Schulpräsentationen.
Zugeben es ist auch Geschmacksache.
-----> Tipp: Man kann auch selber Vorlagen in Photoshop oder in Keynote anlegen. Man wähle zum Beispiel "Weiß".

Dank der Informationspalette die man entweder per Apfel + I oder per Anklicken des weißen I im blauen Kreis in der Symbolleiste erreicht, hat man viele Möglichkeiten seine Vorlage anzupassen.
Um Anpassung an der aktuellen Folie zunehmen geht man zur zweiten Option und dort dann zu "Erscheinungsbild". Man hat nun die Möglichkeit diverse Einstellungen vorzunehmen.
>>>Killer-Tipp: Wer wirklich eine geniale Präsentation haben will, der kann mit dem QuartzComposer* einen langsam warbenden, dezenten Hintergrund erstellen und ihn per Menüleiste > Einfügen > Auswählen einfügen.
2. Objekte behandeln.

Objekte können in Keynote mit verschieden Effekten versehen werden. Bilder lassen reflektieren, Formen können mit verschiednen Ränder verziert werden und der Text kann mit einem Schlagschatten versehen werdenen. Die fünfte Option der Infromationspalette "Grafiken" beinhaltet diese Effekte.
Allerdings lassen sich Formen nicht mit einer Reflektion "verschönern".
EIngefügte Bilder lassen sich hingegen mit den Formen maskieren. Eine sehr nützliche Funktion die man wie folgt erreicht:
Bild und erstellte Form zusammen markieren. Danach per Menüleiste > Format > Mit Form maskieren.
Mein Tipp: Es ist oftmals ein Fehler Bilder mit Reflektionen, Schlagschatten oder sonstigen Effekten zu versehen. Soll ein Bild Informationen übertragen, dann muss es für sich alleine wirken. Lieber bei Effekten sparsamer umgehen.
(...) Fortsetzung folgt demnächst (...)
*liegt bei den xCode Tools auf der Tiger Install DVD 1 dabei. Erstellt Screensaver und berechnet Grafikdaten in (drei-?) zweidimensionaler Darstellung um.
- 27.01.2007, 07:00 #8dirkkuepperInaktiv
Ich spendiere allen Apfeltalk Lesern bis zum 1.2.07 meine Videotutorial-CD zu Keynote. Eine Mail an dirk.kuepper@ish.de reicht völlig aus, Link kommt per Mail zurück.
- 03.06.2007, 14:48 #9Adams Parmäne
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Wird hier eigentlich mal weiter gemacht ?
- 23.07.2008, 15:30 #10Granny Smith
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