Also ich packe alle Features in die Titel, da mich die meisten Features eh nicht interessieren oder ich die nicht mal kenne. Dazu habe ich mir ein Script gebastelt, welches das automatisiert. Aber bitte nicht ohne Backup testen, ich habe es bislang nur sporadisch eingesetzt.
Edit: Achtung: Ich habe noch einen Fehler im Script behoben, der Interpreten wie "Charlie Feathers" versehentlich als Feature angesehen hat. (v0.1.1)
Ergebnis 51 bis 60 von 60
- 20.02.2009, 08:32 #51Bismarckapfel
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Mir ist schon klar, dass das Interpert-Feld dadurch nicht beeinflusst wird. Es passt mir trotzdem nicht, dass ich im Ornder Musik, in dem auf nächster Ebene die Interpreten auftauchen, auf einmal einen weiteren Unterordner "Compilations" habe. Sinniger wäre hier eine benennung nach Album-Interpreten, wobei ich zum Beispiel Soundtracks direkt im Musikordner ersichtlich habe. Das ist aber alles Geschmackssache.
Ich will damit unabhängig von der individuellen Ordnung im Finder nur sagen, dass ich die Struktur der Ordner lieber selbst im Griff habe. In iTunes sieht man die Auswirkungen natürlich nicht, aber das Herz der Sammlung ist und bleibt bei mir die eigens angelegte Ordnerstruktur.
- 20.02.2009, 11:09 #52
Geändert von Tekl (20.02.2009 um 11:50 Uhr)
Tekl
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- 20.02.2009, 11:32 #53
Ja, da verstehe ich dich !!
Bei mir sind jetzt grad die James Bond Soundtracks aufgetaucht .. Da Hab ich alle und es ist ziemlich oft so, dass es einen Komponisten gibt, der alle Lieder schreibt, die im Film vorkommen und dann noch den einen Interpreten, der nur das typische Anfangslied schreibt .. Da muss ich mich auch entscheiden ob das Compilations sind und was da der Album Interpret ist ..
Ich denke "richtig" wäre es, den Album-Interpreten überall auf den Komponisten zu setzen und dann eben bei dem Anfangslied nur den Interpreten auszutauschen ..
Was meint ihr zu dem Fall ??
- 20.02.2009, 13:56 #54
Bei der neuen Version hat man noch die Wahl, welche Felder berücksichtigt werden sollen.
Tekl
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- 20.02.2009, 19:05 #55
Wieso denn?
Auch wenn irgendwann nicht mehr iTunes nutzen wirst, es ist anzunehmen, dass auch das nächste Programm sich an ID 3 Tags orientieren wird. Bedeutet nach dem Import wirst du quasi ein dem iTunes-Modell entsprechenden Situation vorfinden.
Kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen wie man eine große Sammlung im Finder verwalten soll.
- 20.02.2009, 20:20 #56Bismarckapfel
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Ich habe ja schon erklärt, dass ich erst kürzlich aus der Windows-Welt ins Forum gerutscht bin. Und obwohl ich Mac OS schon binnen weniger Tage lieben gerlernt habe bin ich kein Fan der Bevormundung, die viele Programme von Apple so mit sich bringen. Ich habe zum Beispiel auch direkt das gesamte iLife-Paket gelöscht, weil sich eine Orndung der Bilder im Finder nach Jahren nicht mit meiner Ordnungsvorstellung verträgt. iPhoto ist zwar schön anzusehen aber für mich nicht brauchbar.
Außerdem habe ich meine Musikordner im Explorer/Finder ein wenig nach meinen Tag-Kriterien sortiert, so dass ich bei einer nachträglich Bearbeitung mit mp3tag direkt selektieren kann was ich gerade brauche.
- 20.02.2009, 23:35 #57
Ja, das kann ich sehr gut nachvollziehen, aber auch nicht
..
Als ich in die Apple-Welt eingetaucht bin sind mir diese Bevormundungen auch schwer auf die Nerven gegangen .. Davor hatte ich nur Windows, meine Ordnersysteme und war glücklich ..
Mittlerweile habe ich die vielen Vorzüge einer Datenbank entdeckt und habe jetzt eben auch die große Sinnhaftigkeit von ID3-Tags nützen gelernt .. Das, was ich jetzt in meiner Sammlung habe (über 30.000 Lieder) wäre zwar über Ordner zu verwalten, aber viel, viel, wirklich sehr viel einfacher über eine Datenbank !!
Ob iTunes oder nicht soll jeder für sich beantworten, aber Db ist super
!! Nebenbei bemerkt finde ich die Ordnerstruktur von iTunes wirklich super !! Das Problem sind eh wie immer Sachen wie Soundtracks usw, aber wenn man bei den Tags ein bissl schummelt sollte sich ein guter Kompromiss erzeugen lassen ..
Bei Fotos habe ich noch mein Problem mit DBs, da die ja alle eigene Systeme verwenden und ich mich nicht gerne auf eine DB festlege .. ID3-Tags können von jedem Player / DB gelesen und verwaltet werden, Fotos bieten solche Tags, zumindest in dem Ausmaß, ja nicht (oder liege ich hier etwa falsch) .. Drum wirds bei den Fotos wohl noch etwas dauern bei mir .. Wenn dann tendiere ich aber im Moment sehr zu Picasa, da das in meinen Augen wirklich tolle Möglichkeiten zum Verwalten bietet ..
- 22.02.2009, 01:18 #58
Also ich glaube die Anwort von mbx trifft es sehr gut, iTunes und auch iPhoto sind Datenbankverwalter.
Ich kann in iTunes eine große Zahl von Daten überblick, sortieren und korrigieren. Zb hatte sich bei mir konkret der Fehler eingeschlichen, dass das Genre Hip Hop mal mit und mal ohne Bindestrick geschrieben wurde. Ein Fehler den du in Finder nicht korrigiert bekommen kannst. Und auch wenn das für dich jetzt unwesentlich ist, solche Fehler können sich bei dir einschleichen, vielleicht in anderen Bereichen.
Darum setzt man ja auch Datenbanken, nicht nur in Os X, wobei das hier natürlich clever durchgezogen wird.
Aber natürlich mußt du selbst entscheiden, die so genannte Bevormundung ist allerdings eine in der Datenwelt eigentlich überall anzutreffende Gegebenheit. Egal ob Stammdaten im Unternehmen, oder Musikdatenbanken, im Endeffekt ist das das Gleiche.
Nur will ich jetzt beim besten Willen die Bevormundung nicht ausweiten, nur den Tip geben alte Gepflogenheiten aus Windowszeiten müssen nicht besser sein. Denn du hast jederzeit vollen Zugriff auf die Daten, ohne zu wissen wo konkret sie liegen, es gibt aus meiner Sicht keine Nachteile...lass mich aber gern mit einem konkreten Beispiel von was anderem überzeugen.
- 22.02.2009, 11:19 #59
- 22.02.2009, 18:42 #60
Ja schon, ich hab aber bisher noch nie im Finder ein Album gesucht, wenn ich mal direkten zugriff brauche dann gehe ich über iTunes -> "Im Finder anzeigen" und bin direkt in dem Album das ich will.
Ich überleg die ganze Zeit ob es an meine Arbeitsweise liegt dass ich eigentlich nichts vermisse, mir kommen aber keine Situationen in den Sinn wie ich etwas verbessern könnte.
Klar Tags sind immer praktisch, aber bei Musik? Hmm...
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