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Mehr Bewegung: IBM stellt seinen Mitarbeitern Apple Watch zur Verfügung



Apple und IBM weiten ihre Partnerschaft aus und so will das IT- und Beratungsunternehmen seinen Mitarbeiten künftig eine Apple Watch ohne Zusatzkosten oder zumindest mit Rabatt zur Verfügung stellen. Das Ganze soll Teil der „Commit to Health“-Initiative sein, sodass die Apple Watch im Rahmen der Krankenversicherung bereitgestellt wird.

Ob die Uhr gänzlich ohne Kosten oder nur mit Rabatt erhältlich ist, hängt vom gewählten Versicherungstarif des Mitarbeiters ab. IBM erhofft sich von der Maßnahme eine bewegungsfreudigere Belegschaft. Wie es mit dem Datenschutz der gesammelten Gesundheitsdaten aussieht, ist noch nicht bekannt. In einem ähnlichen Programm von IBM mit Aktivitätstrackern von Fitbit konnten sich Angestellte Sachprämien durch gesammelte Punkte verdienen.

In den USA wurden Versicherungsmodelle angekündigt, bei denen sich Vergünstigungen oder niedrigere Prämien durch aktive Nutzung von Wearables wie der Apple Watch ergeben. In Deutschland bieten ebenfalls einige Krankenversicherungen einen Rabatt auf die Apple Watch an, ohne Zugriff auf die Daten zu verlangen. So beteiligt sich die AOK mit 50 Euro an der Apple Watch, die Techniker Krankenkasse zahlt sogar bis zu 250 Euro, verlangt aber die Teilnahme an Vorsorgemaßnahmen. Der Versicherer Generali will für Nachlässe Zugriff auf die Gesundheitsdaten haben. Die Aktionen sind dabei jedoch nicht nur auf die Smartwatch von Apple beschränkt.

Erst vor wenigen Tagen warnte Gesundheitsminister Gröhe erneut vor einem leichtfertigen Umgang mit persönlichen Gesundheitsdaten. Auch das BfDI appellierte Mitte des Jahres für den Datenschutz bei solch sensiblen Daten.

via MacRumors




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