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Welches Linux nutzt ihr und warum?

Dieses Thema im Forum "Linux auf dem Mac" wurde erstellt von Yuuki, 21.01.07.

  1. Yuuki

    Yuuki Becks Apfel (Emstaler Champagner)

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    Hallo,

    wollt ma fragen welches Linux ihr denn so neben Mac nutzt und warum?
     
  2. Salzi

    Salzi Prinzenapfel

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    hmm bei mir ist das so eine Geschichte...

    Betriebe einen Suse Server im Netz. Um mich mit Suse fit zu halten habe ich hier lokal halt auch noch einen Suse Server am laufen. Bin eigentlich kein grosser Freund von Suse da mit yast irgendwie nicht zusagt.

    Auf einem anderen Rechner lief erst Debian. Ich mag Debian wirklich sehr der Paketmanager apt-get liegt mir einfach sehr und auch die Dokumentation sagt mir zu. Allerdings habe ich da mühe gehabt mit dem installieren des RAID Controllers ... Hab dann einen Treiber gefunden für RedHat. Allerdings wollte ich RedHat nicht selber also mal Fedora Core installiert (was ja wohl irgendwo letzlich das gleiche wie RedHat ist). Aller eingerichtet und dann mal wieder am Raid die Zähne ausgebissen. Mitlerweilen habe ich das mit dem Raid sein lassen. Auch wenn yum schon ganz klasse ist arbeite ich lieber mit apt-get und werde wohl früher oder später wieder auf Debian zurück kommen...

    Salzi
     
  3. hbex

    hbex Martini

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    Kubuntu 6.10 (vorher 6.06) auf nem 2600er Sempron Desktoprechner. War vor Mac-Zeiten mein Arbeitsgerät für Office, Internet, E-Mail, etc. Äußerst zuverlässig und flott. Läuft jetzt kaum noch;)
     
  4. Appleboy

    Appleboy Neuer Berner Rosenapfel

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    Hallo,

    zurzeit nutze ich Suse Linux 10.2 und probiere gerade den Suse Linux Enterprise Server aus.

    Viele Grüße

    Timo
     
  5. ckj

    ckj Gast

    Ubuntu 6.06 und in der VM-Box DSL (damn small linux) :)
     
  6. kabra

    kabra Doppelter Prinzenapfel

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    Ich gestehe hier jetzt mal frei, dass ich von Linux zum Mac gewechselt bin. Das war vielleicht nicht besonders innovativ, aber ich muss mich jetzt nicht mehr all zu sehr mit dem Lesen von Dokumentationen etc. beschäftigen. Eine jahrelange Erfahrung dabei war: egal welche Distribution ich hatte, irgend etwas passte mir nie. Vielleicht lag es ja auch an mir? ;)

    Ansonsten habe ich neben OS X auf meinem iBook dann doch mal Ubuntu laufen lassen. Eine interessante Erfahrung, aber eben nur ein Spaß.

    Wenn jemand Interesse an der Installation von Ubuntu auf einem Mac (speziell einem iBook) hat, kann er ja mal hier nachschauen. Ist eine interessante Lektüre.
     
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  7. ImperatoR

    ImperatoR Ananas Reinette

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    Desktop: Ubuntu Linux (mit Gnome!)
    Server: Debian 3.1 (Terminal ;) )

    Dazu ist zu sagen dass Ubuntu ein Debian Derivat ist ... Debian ist aber einfach die beste Distribution ^^
     
  8. Sigur

    Sigur Adams Parmäne

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    ich lade gerade debian runter um es ma auf meiner dose zu testen.
     
  9. Nighthawk

    Nighthawk Linsenhofener Sämling

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    Ubuntu 6.10
     
  10. mo_no

    mo_no Grahams Jubiläumsapfel

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    Unter Parallels:
    Ubuntu Linux 6.10
    Arch Linux
     
  11. lodger

    lodger Normande

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    Gentoo Linux 2006.1 auf dem Mac daheim und kubuntu 6.06 auf der DOSe im Büro. Finde beide sehr gut und zuverlässig, Gentoo ist zum basteln prima geeignet, kubuntu hat man ratzfatz installiert.
     
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  12. Sir Q

    Sir Q Rheinischer Winterrambour

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    Auf Server setz ich fast ausschließlich Debian ein. Debian ist, was die Paketverwaltung angeht, die beste Wahl - es ist sehr konservativ was neuen elitären schnickschnack angeht und sehr auf sicherheit ausgelegt.

    Im Desktop-Bereich setze ich auf xubuntu - es ist ein ubuntu-derivat (ubuntu basiert auf Debian), allerdings verwendet es von vornherein meinen favorisierten Window-Manager: XFCE
     
  13. helge

    helge Dithmarscher Paradiesapfel

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    Also, wer Mac OS X hat, braucht eigentlich kein Linux. Steckt ja schließlich auch ein UNIX-Kern drunter.
    Aber auf dem PC hab ich noch ein Fedora Core 6. Warum? Wegen der schicken 3D-Oberfläche :)
    Und ein emuliertes textbasiertes Debian unter Windows, welches ich von meinem ATARI aus per getty an ttyS0 (serieller Anschluss) bediene.
     
  14. Skeeve

    Skeeve Pomme d'or

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    Im Moment keins ernsthaft. Bisher Suse, aber das ist mir, alles zu "frickelig". Allein schon meine letzten Erfahrungen mit Suse (8 glaube ich):
    • Grausam umständliches Gepfusche damit FireWire Festplatten erkannt und gemountet werden
    • Keine Unterstützung der WLAN Karte der T-Com
    • Trackpad funktionierte in keiner neueren Suse Version
    • Eingebautes Modem.. Was ist das? Kenn ich nicht! Will ich nicht! Meint Suse
    • Grobklotziges KDE.
    • OpenOffice 2.1 läuft gar nicht
    Ein Backup der Userverzeichnisse ist angelegt und demnächst gebe ich wohl mal Edgy Eft (oder so) eine Chance.
     
  15. lodger

    lodger Normande

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    Naja, ganz so simpel ist es ja nun nicht: von dem Unterschied zwischen Mirco- und monolithischem Kernel, Lizenzen usw. mal abgesehen. Aber für den "Laien", zum kennenlernen der Shell tut's natürlich auch ein OS X.

    Hast Du zufällig auch Erfahrung damit, wie man ein Linux/Net-/OpenBSD auf einem MegaST installiert?! Das würde ich auch gerne mal versuchen, einfach aus Neugier, aber es ist recht schwer, entsprechende Doku zu finden ...
     
  16. $h0rTy 1893

    $h0rTy 1893 Rhode Island Greening

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    Ich hab auf nem Home-LAN-Server SuSE 10.0 (oder war´s doch 10.1:eek: )

    Naja, jedenfalls SuSE mit dem Terminal...
     
  17. arami

    arami Niederhelfenschwiler Beeriapfel

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    Ich benutze auf meinen Web und Fileservern Debian, und auf meinen 4 Telefonservern benutze ich CentOS. Die Webserver werden gerade auch auf CentOS umgestellt.

    Hab mit beiden Distros eigentlich sehr gute Erfahrungen gemacht, gerade was Stabilität angeht.
     
  18. Intenso

    Intenso Süssreinette (Aargauer Herrenapfel)

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    Ubuntu
    sehr nette Community, regelmäßige Updates, sehr gute Wikis zu allen Problemen.
     
  19. Demo

    Demo Süssreinette (Aargauer Herrenapfel)

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    Auf der Entwicklermaschine laeuft eine Zenwalk 4.2 Installation. Sehr schlank und sehr interessant. Keinerlei Spielchen, damit kann man sich gut auf das wesentliche konzentrieren. Hier geschieht die meiste Java und Ruby (Gtk) Arbeit.

    Auf dem Server im Netz Debian. Was anderes wuerde ich dafuer garnicht nehmen, glaube ich.
     
  20. debunix

    debunix Prinzenapfel

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    Ubuntu. Basiert auf Debian und ist einfacher zu installieren, das ist der Vorteil;)
    Bin wirklich sehr zufrieden, läuft stabil und ist extrem schnell, auch auf meinem etwas betagterern T23. Und ganz wichtig: unterstützt die Hardware komplett, nur Infrarot bedarf einiger Frickelei!
     

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