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Virtueller Hausrundgang Flash vs. Quicktime VR

Dieses Thema im Forum "Web-Programmierung" wurde erstellt von obstbauer, 11.12.06.

  1. obstbauer

    obstbauer Weisser Rosenapfel

    Dabei seit:
    09.09.04
    Beiträge:
    792
    Hallo zusammen,

    ich möchte gerne einen Virtuellen Hausrundgang realisieren der diesem
    gleichkommt. (hier wurde vermutlich DV Material mit Flash gemischt)

    Die Firma diginetmedia.de macht auch sehr hübsche Sachen dieser Richtung.

    Jetzt ist die Frage was ich alles dafür brauche wenn ich so etwas selber machen will:

    -Spezielle Kamera, Objektiv & Stativ? (ich habe eine Canon 350D)
    -Flash oder Quicktime VR?


    Wäre toll wenn ihr eure Erfahrungen kundtut:)
     
    #1 obstbauer, 11.12.06
    Zuletzt bearbeitet: 11.12.06
  2. Hilarious

    Hilarious Gelbe Schleswiger Reinette

    Dabei seit:
    10.08.05
    Beiträge:
    1.759
    Die Panoramen, die man mit Quicktime erstellt, haben natürlich den Nachteil, dass die Integration in solche Komplett-Präsentationen wie von Dir gezeigt, nicht ganz einfach ist, auch wenn es ebenso möglich ist. Dafür gibt es aber einige vorzügliche Programme, die sich auf die Erstellung von QTVR-Panoramen spezialisiert haben. Hier kann man zumeist schon beim Bild-Import die Beugung der Linien durch das Kamera-Objetiv berücksichtigen. Dass es beim ZDF-Beispiel nicht ganz 100%ig gelungen ist, sieht man bei einigen Gebäuden am Giebel (dafür ist der Horizont schön gerade), aber das Ergebnis ist schon sehr hochwertig.

    In Flash kannst Du die Panorama-Funktionen nur per Hand einbauen, dafür bietet Flash natürlich mehr weitergehende Verknüpfungen (zwar wenig, was QuickTime nicht auch könnte, aber bei Flash findest Du mehr Dokumentation und Hilfe).

    Problematisch bei beiden ist das Zusammenfügen und Verzerren der Bildvorlagen, was vor allem durch den Einsatz eines sehr verzeichnugsarmen Objektivs gemildert wird.

    Für Deine Bilder empfiehlt sich ein stabiles Stativ mit Wasserwaagen für jede Raum-Achse sowie einer Grad-Einteilung am Stativkopf. So kannst Du zum Beispiel zwölf Bilder im Abstand von je 30 Bogenminuten machen. Wenn Du ein Weitwinkel-Objektiv verwendest, sollten sich die Bilder nun leicht überlappen, was das Zusammenfügen automatisch oder manuell erleichtert. Und dann solltest Du noch einen windstillen Tag finden, damit die Wolken sich nicht zu schnell bewegen, Gras sich nicht im Wind wiegt, oder gar Fahnen nervig flattern.
     
  3. Hilarious

    Hilarious Gelbe Schleswiger Reinette

    Dabei seit:
    10.08.05
    Beiträge:
    1.759
    Zusatz: Das Kit-Objektiv, welches bei der 350D dabei ist, ist bei 18mm Brennweite leider nicht der Knüller, was die Verzeichnung angeht. Hier besser ein wenig zoomen (ber ca. 22 mm ist ein Punkt auf der Skala eingezeichnet, hier ist die Verzeichnung erträglicher).
     

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