[Zubehör] USB-C-Hub mit Festplattengehäuse von AGPTEK für aktuelle Mac Minis (in space-grey)

Wuchtbrumme

Golden Noble
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Das Teil ist heute angekommen - von Amazons "über-den-Teich" Lieferservice bin ich beeindruckt... DHL-Express, das, was es gekostet hat, haben sie per virtuellem Gutschein gleich wieder abgezogen, Zoll war nichts (da hat sich Amazon wohl drum gekümmert - ich habe schon importiert und weiß, dass bei dem Zollamt bei München die Fußwege im Nirvana enden...)...

Die Farbe ist gar nicht wie der Mini, im Sonnenlicht würde ich sagen, das ist viel heller und bläulich, während der Mini wirklich anthrazit/grau-dunkel ist. Warum ist da eine blaue LED zusätzlich zu einer weißen? Warum ist nicht noch ein USB-Kabel Typ-C-auf-Typ-C dabei (man soll beim Mini auf Typ-A verbinden, was allerdings vom USB3.0 her Sinn macht)?

Melde mich wieder, wenn ich wenig damit rumgespielt habe. Plan ist, damit den Mini interface-seitig so auszustatten, dass man im Notfall damit arbeiten könnte.
 

Anthem

Boskop
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Läuft es gut?
Gibt es Probleme?
Wie verhalten sich die vorderen Ports? (Ich habe hier ein USB-C Hub, da gehen zBdie Webcam nicht oder eine HD verschwindet immer wieder).
Wird das WLAN beeinträchtigt?
Hast du eine SSD drin und erreicht die ihre Soll-Geschwindigkeit?

Sowas halt :cool:
 

Wuchtbrumme

Golden Noble
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gleich soviele Fragen :)
Ich kann bis jetzt über keine Probleme berichten. Benutze es aber auch nicht intensiv, da das Teil dazu da ist, den Mini im Notfall nutzbar zu haben.
Auch das WLAN habe ich eigentlich gar nicht an, aber ich habe es probeweise benutzt und beim Speedcheck keine Beeinträchtigung festgestellt.
Eine SSD habe ich (noch) nicht drin. Ich kann Dir schon sagen, dass sie nicht die Sollgeschwindigkeit von 500MB/s erreichen wird - geschätzt wird es bei 350-450MB/s liegen.

Weiß nicht, ob ich da oben gemosert habe übers Kabel - das ist ein USB-C-Kabel mit USB-Typ-C auf Typ-A-Adapter (den ich wohl übersehen habe). Bei mir steckt der Typ-A-Stecker, weil dieses Dock so unterdimensioniert ist, dass der TB3-Port verschenkt wäre.
 

Anthem

Boskop
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Danke für die Antworten 👍

Ich würde es bei mir schon an den TB3 Port anschließen. Die SSD bzw. deren Geschwindigkeit ist für mich schon wichtig. Ich mache zwar keinen Videoschnitt und habe meine Daten derzeit auf einer normalen USB3-HD, aber genau das möchte ich gern Beschleunigen und da das Maximum rausholen. Also Maximum unter Kosten/Nutzen Rechnung. Eine NVMe und einem TB3 Gehäuse scheint zwar das schnellste zu sein, aber das sprengt das Budget. Und eigentlich brauche ich auch eine 4TB SSD.

Ich glaube, ich kümmere mich erstmal um die SSD-Frage und schaue dann, ob das AGPTEK-Hub dazu passt.
 

redbull-kalli

Schafnase
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@Anthem,
für eine schnelle Verbindung ist der SATA-Anschluß nicht geeignet. Anfangs hatte ich eine 480er GB SSD drin, welche ich nach kurzer Zeit gegen eine 2,5" HDD mit 2TB ersetzt habe (Datengrab). Vielleicht habe ich dazu weiter oberhalb dieses Threads noch Angaben genacht (guckst Du). WLAN-Probleme können bei mir nicht auftreten, da ich es a nicht nutze und b den Artikel unter dem Mini auf dem Kopf stehend betreibe. Das hat den Vorteil das die Festplatte nicht Kopfüber betrieben wird, und die USB 3.0 Anschlüsse "richtig herum" betrieben werden können. Kurz: Versorgungsstromhungrige Geräte können über die USB-3.0-Ports nicht betrieben werden.
 

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Wuchtbrumme

Golden Noble
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Ich würde es bei mir schon an den TB3 Port anschließen. Die SSD bzw. deren Geschwindigkeit ist für mich schon wichtig.
ich wiederhole mich: egal, wo Du es anschließt, das Dock wird nicht schneller, es bietet nur 5Gbps - und deshalb ist der TB3-Port "verschenkt".
Ich mache zwar keinen Videoschnitt und habe meine Daten derzeit auf einer normalen USB3-HD, aber genau das möchte ich gern Beschleunigen und da das Maximum rausholen. Also Maximum unter Kosten/Nutzen Rechnung. Eine NVMe und einem TB3 Gehäuse scheint zwar das schnellste zu sein, aber das sprengt das Budget. Und eigentlich brauche ich auch eine 4TB SSD.
Wieso bitte brauchst Du eine 4TB-SSD und dann noch ohne NVMe? Jedes Argument, das ich mir gerade überlege, erscheint bei Nachdenken unsinnig. Nicht, dass ich Dir das nicht gönne, mach es gerne. Aber wenn das Geld schon knapp ist, dann fallen mir diverse Dinge ein, wo man sparen und sich dennoch verbessern könnte als eine 4TB-SATA-SSD anzusparen.
Auch eine SATA-SSD bringt bereits etwas, da es die größten Nachteile der Festplatte mit um Potenzen besseren Zugriffszeiten überspielt. Erst bei 4k-Videoschnitt *mit* hochbitratigem Ausgangsmaterial *und* Arbeiten in der Timeline ohne Proxy reicht es meiner Meinung nach nicht mehr. Als Archiv ist eine SSD eigentlich zu teuer und wer so viel Material hat, das schon auf der Arbeits-SSD gelagert werden muss, müsste hinterfragen, wenn es eine SATA-SSD ist, ob er sein Geld vernünftig investiert hat. Für die meisten Videoarbeiten reicht z.B. eine 1TB-Arbeits-SSD.
 
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Anthem

Boskop
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Danke für die geduldigen Erklärungen. Mir erschließen sich die ganzen Zusammenhänge hinsichtlich der verschiedenen Anschlüsse und Festplattentypen, gemischt mit Angaben in GB-MB-Bit-Byte/s nur nach und nach. Das eine NVMe am TB3-Port rausgeschmissenes Geld ist, habe ich glaube ich nun verstanden.

Der Ausgangspunkt, meine externe HD durch eine SSD zu ersetzen, war der neue Mini M1. Die HD ist nicht nur ein reines Datengrab, auf dem alles nur archiviert wird, sondern ich arbeite auch regelmäßig darauf. Die Daten dann erst auf die interne zu kopieren und nach der Bearbeitung wieder zurück, lohnt isch meist nicht. Es geht übrigens um große Photoshop-Dateien und große Bildmengen (RAW, TIF, JPG). Auf dem alten Mini musste ich zwar auch auf die Daten warten, der Unterschied zur internen SSD war aber marginal. Der war halt keine Rakete. Auf dem M1 ist das ganz anders. Hier merke ich den Flaschenhals "externe Platte" im Gegensatz zur internen SSD sehr deutlich.

Aktuell liegen extern 2.6 TB, die HD hat 3 TB. Daher soll die neue 4TB haben, damit komme ich ein paar Jahre hin.

Ich habe mit einer alten 128 GB SSD, die noch in einer Kellerkiste lag, einen Spendetest mit Black Magic gemacht:

HD 3TB Read/Write 100/100 MB/Sec.
SSD 128 GB Read/Writ 200/340 MB/Sec.

Auch das händische kopieren geht - gefühlt - doppelt so schnell. Die Hardware für komfortableres und schnelleres Arbeiten kann ich mir durchaus leisten, aber irgendwann steht der Preis in keinem guten Verhältnis mehr zum Nutzen. Und diese Zusammenhänge muss ich erstmal durchdringen. Danke der Hilfe von hier 👍 :)
 

Wuchtbrumme

Golden Noble
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Das eine NVMe am TB3-Port rausgeschmissenes Geld ist, habe ich glaube ich nun verstanden.
das habe ich doch aber nicht gesagt! Es geht hier um einen USB-Hub von AGPTEK, der nur mit USB3.0 Superspeed angeschlossen werden kann. USB3.0 Superspeed ist 5Gigabit pro Sekunde schnell, maximal. Idealerweise passt das zu dem USB3.0-Superspeed-Port Typ-A am Mac Mini. Es ist egal, was man an den Hub anschließt, diese 5Gbps sind das Nadelöhr, schneller als das geht nicht.

Ein Thunderbolt3-Port kann 40Gigabit pro Sekunde, ist also achtmal so schnell (aber der Hub kann das nicht, abgesehen davon, dass er vom Kabel her auch dort angeschlossen werden könnte und funktionieren würde, aber wieder mit der Einschränkung: mehr als 5 Gigabit pro Sekunde geht nicht!

5 Gigabit pro Sekunde sind 625 MB/s, davon muss noch Protokolloverhead abgezogen werden.
HD 3TB Read/Write 100/100 MB/Sec.
SSD 128 GB Read/Writ 200/340 MB/Sec.
aktuelle Festplatten kommen auf ca. 200MB/s,
die hier getestete SSD ist uralt und superklein (das spielt auch für die Geschwindigkeit eine Rolle!) und keine Referenz oder auch die ist nicht korrekt nicht-leistungsbeschränkend angeschlossen
Aktuell liegen extern 2.6 TB, die HD hat 3 TB. Daher soll die neue 4TB haben, damit komme ich ein paar Jahre hin.
ist es wirklich so, dass Du das regelmäßig brauchst? Ich mache nur selten was mit Photoshop; wenn dann nur Panoramen und da habe ich dann TIFFs mit ein paar Layern und maximal 100-200 GB. Auch das lässt sich noch locker einmal rüberkopieren.
Eine 4TB-SATA-SSD kostet um die 400 Euro. Eine 1TB-NVMe-SSD etwa 100, ein Gehäuse 30, eine 8TB externe Festplatte 150 Euro. Selbst zusammen bleibe ich günstiger. Oder noch anders: man könnte 1TB SSD, 8TB externe Festplatte nehmen und hätte noch fast ein TB3-Dock von CalDigit dabei. Und die Preisdifferenz bekommt man auch noch reduziert, wenn man sich nämlich das Dock aus diesem Thread nicht kauft, sondern gleich das CalDigit nimmt :) .
 
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Anthem

Boskop
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das habe ich doch aber nicht gesagt! Es geht hier um einen USB-Hub von AGPTEK, der nur mit USB3.0 Superspeed angeschlossen werden kann. …
Ja, das stimmt. Ich hätte schreiben sollen "für meinen Anwendungszweck nicht passendes Preis-Leistungsverhältnis":cool:

die hier getestete SSD ist uralt und superklein (das spielt auch für die Geschwindigkeit eine Rolle!) und keine Referenz oder auch die ist nicht korrekt nicht-leistungsbeschränkend angeschlossen
Ja, das ist mir bewusst.

ist es wirklich so, dass Du das regelmäßig brauchst?
Auf der externen HD liegen ca. 1 TB Archivdaten von Print- und Buchprojekten. Es kommt aber ganz oft vor, das ich alte Daten brauche um etwas nachzusehen, rauszukopieren oder als Referenz zu nehmen.

Eine 4TB-SATA-SSD kostet um die 400 Euro. Eine 1TB-NVMe-SSD etwa 100, ein Gehäuse 30, eine 8TB externe Festplatte 150 Euro. Selbst zusammen bleibe ich günstiger. Oder noch anders: man könnte 1TB SSD, 8TB externe Festplatte nehmen und hätte noch fast ein TB3-Dock von CalDigit dabei. Und die Preisdifferenz bekommt man auch noch reduziert, wenn man sich nämlich das Dock aus diesem Thread nicht kauft, sondern gleich das CalDigit nimmt :) .
Ja, diese Preis hatte ich mir auch so zusammengesucht und auch ähnliche Überlegungen angestellt. Meine Präferenz ist allerdings, möglichst wenige Laufwerke und Kabel zu haben.

Das AGPTEK-Hub bleibt aber interessant und zu dem können wir jetzt auch zurückkehren. Sonst gibt's noch Mecker, ich hätte den Thread gekapert. Wenn ich mich für den AGPTEK-Hub entscheide, werde ich hier meine Erfahrungen posten. Bis dahin halte ich jetzt - hier in diesem Thread - die Klappe :D Danke nochmals für die ganzen Tipps.
 
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eikman2k

Erdapfel
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Hallo Apfeltalker,

...ich werde gerne versuchen, die eine oder andere Frage aus dem Forum bei meinen "ersten Eindrücken" des Hubs zu berücksichtigen.

Ausgangslage: Der Mac Mini ist als Ersatzsystem für meinen iMac konzipiert, um im Ereignisfall weiter "arbeiten" zu können. Auf beiden Systemen ist sowohl ein aktuelles macOS als auch Windows 10 pro installiert. Als Eingabegeräte benutze ich die Tastatur Craft und als Maus die MX Master 2S von Logitech. Die Verbindung wird in beiden Fällen über den Dongle bzw. über BT hergestellt. Ferner ist Windows 10 auf beiden Macs so eingerichtet, dass die gängigsten Verzeichnisse aus den "Bibliotheken" auf je einer 2. Festplatte verschoben sind. Somit sind die selbst erstellten Daten vom System weitestgehend getrennt. Auf die Vorteile möchte ich an dieser Stelle nicht weiter eingehen. Ich möchte nun zu meinen ersten Eindrücken kommen.

- Alu oder Plastik? - Ganz ehrlich, ich weiß es nicht. Ich habe einige Rezensionen bei Ali-Express und Amazon US gelesen. Selbst die "Herstellerseite" bemüht. Ich habe keine wirklich eindeutige Aussage bisher hierzu gefunden. Mein Eindruck war, als ich den eben angelieferten Artikel ausgepackt hatte, das muß - der Kühle wegen - Alu sein. Ich werde aber hierzu den "Hersteller" anschreiben. Da ich nicht von ifixit gesponsert werde, lasse ich den Hub lieber heile. ;)

- HDD oder SSD? - Radio Eriwan würde antworten, dass es darauf ankommt wie man den Hub betreiben will. - Wieso? - Die SATA-Anschlüsse für die Aufnahme der Festplatte sind so angebracht, dass sie im Normalbetrieb den verbauten Datenträger auf den "Kopf" stehen lassen. Das dürfte einer SSD nichts ausmachen. Aber einer herkömmlichen HDD? Also frühere Angaben zum Kopfüberbetrieb von HDDs rieten davon ab. Aber es gibt dafür eine ganz einfache Lösung. Man betreibt den Hub selbst über Kopf.

- Kopfstand der USB-Anschlüsse? - Merkwürdigerweise leider ja. Die 4 USB-Anschlüsse sind leider so verbaut. Das gilt nicht für die SD- bzw. MicroSD-Anschlüsse. Aber dafür gibt es - wie im vorherigen Abschnitt beschrieben - eine ganz einfache Lösung.

- Kopfstand des Hubs!? - Ja, das geht, und fällt eigentlich gar nicht weiter auf. Ich habe hierzu ein paar Fotos beigefügt. Um die Ober- oder besser jetzt "Unterseite" zu schützen habe ich ein einfaches rundes schwarzes Mauspad von IKEA untergelegt. - Noch nicht einmal in der Lücke zwischen den beiden Geräten verändert die Höhe des Spalts. Für HDDs wäre dieser Betrieb sicher besser geeignet. Da nun der schwarze Deckel des Minis und die Kunststoffunterseite des Hubs aufeinander liegen ist die Verrutschsicherheit sogar noch höher. - Ich glaube das lasse ich so.

- Wird die BT-Verbindung schlechter? - Das habe ich nicht feststellen können. Maus- und Tastatureingaben wurden ganz normal umgesetzt. Allerdings habe ich die Betriebsweise Hub auf Mini nicht ausprobiert. Sie macht für mich in sofern keinen Sinn, dass ich daran keine Vorteile erkennen kann. Zumal mir bekannt ist wo der Mini seine Antennen hat.

- Verschlechtert sich die WLAN-Verbindung bei Hub auf Mini? - Ich habe es nicht ausprobiert. Ich vermute aber eher schon. Mein Mini steht nur knapp einen halben Meter neben der Fritz!Box. Da macht ein Versuch eher weniger Sinn. - Ich betreibe den Mini per LAN-Einbindung.

- Wie ist die die Übertragungsgeschwindigkeit der verbauten SSD? - Ich habe eine SanDisk ULTRA 3D SSD mit 500GB verbaut (bisher 19 Betriebsstunden). Sie ist mit 560 zu 530 lesen zu schreiben in Mb/s gekennzeichnet. Ich habe hiezu zwei Fotos angefertigt, welche die ermittelten Leistungen der verbauten SSD des Minis und die der extener SSD des Hubs ausweist. Es handelt sich auf keinen Fall ein Interface mit 10 Gbit/s.

- Gibt es auch einen Wermutstropfen? - Leider ja. Aktuell hat sich der Hub bei Amazon US um mehr € 20,00 verteuert und liegt aktuell bei € 87,20.

FAZIT: - Für mich überwiegen aktuell die Vorteile dieses Systems gegnüber einem Betrieb mit externem Festplattengehäuse (ohne Hub) oder nur Hub von SATECHI. Die Schnittstellen funktionieren wie es sein soll, Verarbeitungsmängel sind mir nicht aufgefallen und selbst die Farbe des Hubs ist gut getroffen. - Warum der Hersteller die Anschlüsse kopfstehend verbaut hat erschliesst sich mir nicht. Aber, dafür gibt es ja eine einfache Lösung. ;)

Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit.
Die Festplattenwerte sind völlig normal, eine SATA SSD schafft einfach nicht mehr, im Mac Mini M1 ist eine m2 SSD, die läuft direkt über den PCI Express Bus und schafft somit locker 3000MB die Sek.
SATA schafft einfach nur ca. was du getestet hast!
 

redbull-kalli

Schafnase
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@eikman2k,
Die Festplattenwerte sind völlig normal
...das ist mir völlig bewußt. Ich habe nur zur Komplettierung meiner Angaben die Daten angegeben. Es könnte sonst der Eindruck entstehen, dass wegen der USB-C-Anbindung des "Hubs" größere Datenraten möglich wären. - Inzwischen ist eine 2TB HDD verbaut. Daher auch u. a. der Überkopfbetrieb des Hubs.
 

Marcel Bresink

Wöbers Rambur
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im Mac Mini M1 ist eine m2 SSD, die läuft direkt über den PCI Express Bus
Der Mac mini M1 hat weder eine echte SSD, noch einen M.2-Anschluss.

Stattdessen sind aufgelötete NAND-Flash-Chips mehr oder weniger direkt über eine proprietäre Anbindung namens "Apple Fabric" mit dem M1-Prozessor verbunden. Der simuliert damit per Hardware das Verhalten einer NVMe-SSD.