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Steinberg hat Mac OS noch nicht vergessen

Dieses Thema im Forum "Musikproduktion" wurde erstellt von civi, 29.03.07.

  1. civi

    civi Gast

    Trotz Logic und Garageband aus dem Hause Apple entwickelt Steinberg weiterhin für den Mac - zum Glück ist die deutsche Softwareschmiede sehr loyal (man bedenke, wie lange Ataris TOS unterstützt wurde).

    Das neueste Produkt heißt Sequel:
    http://www.sequel-music.de
     
  2. Zettt

    Zettt Doppelter Melonenapfel

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    GarageBand Pro? :p

    Sie können es sich übrigens auch nicht leisten für den Mac nicht zu entwickeln. Zu stark ist die Vertretung der Macintosh Audio Benutzer. Ihnen würde da ein riesen Geschäft durch die Lappen gehen.
     
  3. m00gy

    m00gy Gast

    Sequel könnte für Windowsbenutzer das Tool zum Garagebandersatz werden. Gibt's denn schon Preisvorstellungen? Hab ich noch nicht gefunden. Wenn's günstig ist, wär das vielleicht ne gute Software für die Schule...

    edit:
    Hab's gefunden... 99,- Euro. Mhm.
     
  4. berndbiber

    berndbiber Gast

    Kostet 99 €.
     
  5. civi

    civi Gast

    Sicher, oder verwechselst du das mit Bestandskunden?
    Gibt es irgendwo aktuelle Verkaufszahlen von Steinberg, die Windows und Mac OS getrennt aufschlüsseln.
     
  6. berndbiber

    berndbiber Gast

    Da die Versionen nicht getrennt verkauft werden, könnte das schwierig werden.
     
  7. Zettt

    Zettt Doppelter Melonenapfel

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    Das sind Erfahrungswerte.
     
  8. crossinger

    crossinger Doppelter Melonenapfel

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    Ich dachte zuerst auch: Wow, spannend! Ein musikalisches Notizbuch mit ein paar Extra-Features. Zumal ein paar Dinge bei Garageband eher spartanisch gelöst sind.

    Aber: Kein VST-support! D.h. keine externen Effekte und Synths. Damit ist das Teil für mich gestorben. Da kann ja sogar Garageband mehr (wenn auch "nur" AU!)

    *J*
     
  9. Head

    Head Freiherr von Berlepsch

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    Mies!
    Kostet das soviel die VST-Unterstützung zu implementieren? Genauso bekloppt wie Reason (wobei das dort ja noch irgendwie Vintage bedeutet ;)) ;)
     
  10. Venden

    Venden Weißer Trierer Weinapfel

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    Wenn man nur beobachtet wieviel Macs auf der Musikmesse verteilt waren. Nahezu jeder Austeller hatte mindestens ein Mac stehen (gut 80% der Computer waren von unseren Lieblingshersteller), dann bleibt einem Softwarehersteller (fast) nichts anderes übrig als auch für den Mac mitzuentwickeln.

    Es gab Austeller, die hatten mehr Macs rumstehen als Apple auf seinen Stand :)

    Gruß
    Venden
     
  11. crossinger

    crossinger Doppelter Melonenapfel

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    Vermutlich der alte Marketing-Trick: Wer Appetit auf "Mehr" bekommen hat, soll richtig tief in die Geldbörse greifen und sich Cubase kaufen. o_O

    Mir wäre es lieber gewesen, Sequel kann wenigstens auch Sequenzer-technisch die "Basics" (inkl. VST), so dass man seine Ergüsse auch direkt im Programm ausarbeiten kann (mit den richtigen Plugins) und später einfach in Cubase importiert.

    Aber auch das ist ja nur ein frommer Wunsch: Import von Sequel-Files in Cubase ist "zu einem späteren Zeitpunkt für Version 4 geplant." (laut FAQ)

    :mad: :mad: :mad:

    Wir nutzen im Studio noch Cubase 3.1 und es besteht *NULL* Grund, auf Cubase 4 zu wechseln.

    *J*
     
  12. Zettt

    Zettt Doppelter Melonenapfel

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    Nein das ist ganz und gar nicht bekloppt sondern sogar recht Weise. Laut der Aussage von Propellerheads nehmen sie keinen VST Support in ihr Produkt auf, da sich dadurch die Stabilität ihres Programmes aufheben würde.
    Stattdessen dachten sie eben darüber nach wie man Reason besser in andere Programme einbinden könne und da haben sie Rewire entwickelt. Ein guter Schachzug meiner Meinung nach. Und was brauch ich VST Effekte in Reason? Die Möglichkeiten die mir Reason alleine bietet sind so unendlich, lassen sich sämtliche Effekte durch geschickte Verkabelung leicht realisieren. Einziger Nachteil dieses Sequencers ist doch wohl eher, dass die eingebauten Synthesizer mitunter etwas dünn klingen betreibt man sie ohne jegliche weitere Bearbeitung in Reason. Ich denke da zum Beispiel an weitere Verzerrung, Zweitstimmen oder gar Chorus.
    Da hast du recht, in der Medienbranche sind die Dinger nicht wegzudenken. Kein Wunder wenn man bedenkt was hier für Design- und Technikliebhabvögel rumlaufen :p
     
  13. crossinger

    crossinger Doppelter Melonenapfel

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    OK, nochmal zurück zum Thema:

    Schön, dass Steinberg auch für den Mac noch entwickelt - was im Übrigen keine große Kunst ist, da die Cubase-Engine ja immer noch für beide Systeme gepflegt wird.

    Aber welche Zielgruppe wollen sie auf dem Mac ansprechen?

    Sequel ist z.Zt. eine Insellösung. Mit mehr Loops und einem aktuelleren & "hipperen" Sound. Aber ohne Erweiterungsmöglichkeit und ohne Upgrade-Pfad der Dateien zur Profiliga.

    Garageband ist etwas konservativer, aber dafür erweiterbar und bereits jetzt können Dateien ohne Aufwand in Logic (Express) importiert werden. Und bei den aktuellen Macs liegt's gratis dabei.

    Also, liebe Steinberger: Was habt Ihr Euch dabei gedacht?

    *J*
     
  14. aqueous

    aqueous Osnabrücker Reinette

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    es soll noch leute geben, die keine macs haben.. nur mal so nebenbei... oder gibts garageband für windows?! hab ich da was verpasst...
     
  15. crossinger

    crossinger Doppelter Melonenapfel

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    Der Thread ging ja zunächst darum: "Steinberg entwickelt für Mac" :p

    Und auf dem Windows-Markt ist die "Konkurrenz" durch Magix Music Maker & Co. ungleich größer!

    *J*
     
  16. civi

    civi Gast

    Zu Reason:
    Reason lässt sich als VST-Instrument in Cubase einbinden.
     
  17. Eric Draven

    Eric Draven Osnabrücker Reinette

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    Die machen das zwecks den Möglichkeiten bei der Medienverarbeitung... wenn ich daran denke, ab was meine Dose alles nicht mehr mitmacht, ein alter G4 Powermac aber ganze Festivals mit jeweils 32 Spuren aufzeichnet und das über drei Tage, dann wird mir alles klar.

    Grüsse

    Eric Draven
     
  18. Zettt

    Zettt Doppelter Melonenapfel

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    Das ist nicht ganz korrekt. Reason lässt sich per Rewire einbinden.
    Rewire bedeutet, das ein Master-Sequencer MIDI-Daten (unter anderem auch Synchronisationsdaten) an eine oder mehrere Slave-Applikation sendet. Diese Slaves können ihrerseits wiederum Audio-Daten zurück schicken an den Master.
    Ob und wie ich das einbinde bleibt meine Sache...zB könnte ich auch nur Daten an ein bestimmtes Instrument schicken und das Audio nicht zurück holen.
    (Kluger Scheiss wa? :p)
     
  19. Kriz82

    Kriz82 Jonagold

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    22
    Leider keine Alternative zu Cubase LE

    Also leider ist diese Sequel-Sache anscheinend kein Ersatz für Cubase LE.
    Seit Monaten suche ich nach einer Software, mit der ich zu Hause ine bisschen aufnehmen und vor allem gute Audio-Aufnahmen schneiden und bearbeiten kann.
    Mit Garageband wird man meiner Meinung nach zu sehr vom eigenen Komponiernen abgelenkt.
    Ich mag die Audiobearbeitung nicht und bei Logic Express gefällt sie mir auch gar nicht.
    Ich habe eine ganze Zeit in einem Studio mit Cubase SX 3 gearbeitet und hätte für zu Hause gerne eine kleine. abgespeckte Version, mit der ich ab und zu ein bisschen aufnehmen kann mit ein paar netten Softwareinstrumenten,bei den Apple-Progs komme ich persönlich aber mit der Audiobearbeitung nicht klar. viel zu umständlich...was konnte ich in Cubase herrlich schneiden.
    Ich finde also ein kleine cubase wie früher SE sehr gut, aber das gibts ja für mein Macbook nicht.

    Einzige Alternative könnte Tracktion von Mackie sein...kennt das jemand? Oder habt ihr ne andere Idee, was man machen könnte? Wie ist die Audiobearbeitung in Sequel, doch ähnlich wie in Cubase? Und wenn ich später mal Geld für gute VST-Instrumente hätte, was mach ich dann, ein Update zu Cubase Studio 4??
    Freue mich auf Meinungen!
     
  20. crossinger

    crossinger Doppelter Melonenapfel

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    Benutze ich seit Version 1 - als es noch Shareware und eine One-Man-show von Julian "Jules" Storer war. ;)

    Ich bin mit wehenden Fahnen von Cubase gewechselt. Das UI ist genial einfach und verkleistert nicht den Desktop. Man muss (bisher) aber auch ein paar Einschränkungen ertragen:

    1. Der Midi-Editor ist "gewöhnungsbedürftig" und sehr einfach gehalten. Midi ist generell nicht die Stärke von Tracktion. Gleichwohl: Ich steuere viele VST-Instrumente an. Dafür ist es OK!

    2. Audio-Bearbeitung ist ebenso rudimentär. Im Gegensatz zu Cubase ist kein vollwertiger Editor integriert, stattdessen wird das Audiofile an einen externen Editor durchgereicht, z.B. Audacity.


    Wenn Du Interesse hast, dann warte noch ca. 4 Wochen. Vor 3 Tagen hat der Kommunikations-Guru von Mackie (Ben Olswang im KVR-Forum) die Freigabe der Version 3 an die Produktion angekündigt. Erst diese Version ist Universal Binary. Release wird voraussichtlich Ende April sein. Dann ist auch eine Demoversion verfügbar, mit der Du Deine Anforderungen prüfen kannst.

    Ansonsten stehe ich auch für weitere Fragen zu Tracktion zur Verfügung! :)

    *J*
     

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