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Spotify erhöht drastisch die Preise – Mehr Kosten ohne Mehrwert

Apfeltalk Redaktion

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Spotify hat die Preise für seine Tarife um über 20% erhöht, was viele Kunden, insbesondere Familien, stark belastet. Der „Family“-Tarif kostet nun 21,99€ statt 17,99€, während auch die anderen Abonnements wie das Einzelabo und der Student:innentarif teurer geworden sind. Kritiker bemängeln das Fehlen echter Innovationen und Verbesserungen, während Spotify die Preiserhöhungen mit langfristigen Investitionen rechtfertigt.

Die Preiserhöhungen könnten Spotify in eine schwierige Lage bringen, da der Service im Vergleich zu Wettbewerbern wie Apple Music und Deezer teuer ist, ohne signifikante Alleinstellungsmerkmale aufzuweisen. Kunden zeigen sich unzufrieden und viele überlegen, zu günstigeren Alternativen zu wechseln, da die steigenden Kosten das Musikstreaming zunehmend als Luxus erscheinen lassen. Diskutiert in der Community: Wie steht ihr zu den Preiserhöhungen und habt ihr bereits über einen Wechsel nachgedacht?

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Sky hat bei mir eine Grenze überschritten und läuft Ende des Jahres aus. Disney hat das auch gemacht, habe ich schon vor einiger Zeit gekündigt.

Magenta Sport habe ich damals gekündigt als man von 5 auf 7 Euro im Monat erhöht hat. Aktuell möchte man dort für ein Jahresabo 15 Euro im Monat oder für ein Monatsabo 20 Euro. Also auch dort hat man die Bodenhaftung völlig verloren.

Unsere Kinder sind mit Spotify groß geworden, nutzen sie seit 2016, ich auch. Auch ihr Freundeskreis nutzt zum größten Teil Spotify, nun können sie sich überlegen ob sie mit zu Apple Music wechseln, wenn Spotify erhöht oder ob sie ein eigenes Abo abschließen möchten.

Ein Abo Richtung um die 22% zu erhöhen, ohne irgendwas zu verbessern, die Künstler nicht vernünftig zu vergüten, hier hört es dann in Summe bei mir auch auf. Sind ja eh nur noch für unsere Kinder dort. Ob sich ein Music Abo überhaupt für mich und meine Frau lohnt weiß ich nicht, ein Apple One Abo wird dann zum Aboende von Spotify hier starten.

Hoffe die Option die Playlisten einfach über die Apple Music App zu erledigen wird zeitnah kommen.

Nun wird es eine Frage der Zeit sein bis andere Dienste nachziehen werden. Bin gespannt was Apple Music, YouTube Premium nun machen werden, was die Preise betrifft.
 
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Die letzten Preiserhöhungen, u.a. bei Netflix, haben doch gezeigt, dass es sich (noch) für die Anbieter rechnet: Sie verlieren weniger Einnahmen, als sie durch die Preiserhöhungen dazugewinnen. Dazu sinkt sogar der Aufwand, weil weniger Leute streamen.
Ergo: Wirtschaftlich betrachtet alles richtig gemacht.
 
Bei Fussball zahlen die Leute doch auch alles, was die Anbieter verlangen. Warum sollte es hier anders sein. Ok, es gibt keine Exklusivität. Das könnte ein Argument sein, zu wechseln.
 
Spotify hat mich seit Jahren genervt mit der Ansage endlich HiRes anbieten zu wollen und dann nie zu liefern. Bin dann zu Tidal gewechselt und seit etwa 4 Monaten nutze ich auch ROON. Das ist eine auch nicht ganz billige, aber perfekte Kombination wenn man auch HiRes Musik auf der heimischen guten Anlage hören will. Spotify mit ihrem niedrigen Filestandard und den vielen Spielereien (ich brauche nur meine Musik) wie Hörbücher und podcasts musste gehen. Jetzt fühle ich mich auch bestätigt, wenigstens HiRes hätte man bei der massiven Preiserhöhung anbieten müssen. apple Music hatten wir auch mal, war ganz okay, aber es fehlt das geniale "connect", das spotify und auch Tidal bieten, roon RAAT ist da nochmals besser. Airplay ist für mich da keine Option weil da die Musik nicht nativ auf dem Endgerät (in meinem Fall DENON) aus dem Netz gezogen wird. Trotzdem befürchte ich, dass auch amazon, Tidal, Qobuz, apple music die Preise auch erhöhen werden. Hoffentlich kostet es aber spotify viele viele Kunden und stärkt die anderen, das spotify in meinen Augen hier so arrogant ohne Mehrwert so drastisch erhöht.
 
Bei Fussball zahlen die Leute doch auch alles, was die Anbieter verlangen. Warum sollte es hier anders sein. Ok, es gibt keine Exklusivität. Das könnte ein Argument sein, zu wechseln.

Das ist bei mir zum Beispiel nicht mehr der Fall, ich habe Sky gekündigt und dabei bleibt es auch. Und ich kenne einige die schon kein Sky mehr haben bzw. es auch gekündigt haben. Auch DAZN ist bei einigen meiner Bekannten und Kunden kein Thema mehr.

Auch DAZN wird auf den Prüfstand gestellt. Es wir die Zeit kommen, in der das Abo vielleicht wieder interessanter wird, wenn es draußen dunkel und kalt ist und man hier und da mal Fussball anmacht. Habe noch ein 300 Euro Jahresabo. Nur was DAZN nicht machen braucht, auch nur 5 Euro erhöhen, dann ist grundsätzlich Ende mit dem Abo.

Der Bogen wurde hier überspannt und die anderen Bereiche müssen in dem Kontext ja schon ein wenig mehr aufpassen als der Fussball, den manche werden als letztes beim Fussball sparen.

22% bzw. 4 Euro zu erhöhen nimmt die Luft für die nächsten Jahre in Bezug auf eine weitere Erhöhung ja quasi komplett raus. Die Frage ist halt wie hoch die Reizschwelle der einzelnen Abonnenten letztlich ist und wann man dementsprechend handelt.
 
22% bzw. 4 Euro zu erhöhen nimmt die Luft für die nächsten Jahre in Bezug auf eine weitere Erhöhung ja quasi komplett raus. Die Frage ist halt wie hoch die Reizschwelle der einzelnen Abonnenten letztlich ist und wann man dementsprechend handelt.

Das Argument hört man doch bei allen möglichen Preiserhöhungen immer wieder - und bisher ist was passiert: Ein minimaler Teil der Kundschaft wechselt tatsächlich auf ein kleines Modell oder kündigt. Der Großteil kommentiert das in den Newsbeiträgen bzw. Foren - und trägt dann doch einfach die Mehrkosten.

Wollen wir z.B. darauf wetten, dass bei den nächsten 2-Euro-Erhöhungen von Netflix/Disney/... sich exakt das erneut wiederholt?
 
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Die letzten Preiserhöhungen, u.a. bei Netflix, haben doch gezeigt, dass es sich (noch) für die Anbieter rechnet: Sie verlieren weniger Einnahmen, als sie durch die Preiserhöhungen dazugewinnen. Dazu sinkt sogar der Aufwand, weil weniger Leute streamen.
Ergo: Wirtschaftlich betrachtet alles richtig gemacht.

Die Frage ist wie lange das in der Form gut geht und sich rechnet. Wenn am Ende mehr hängen bleibt ist, das ja für Spotify in Ordnung, der Grat wird aber bei den Kunden, welche weiterhin bleiben, schmaler werden.
 
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Der Streaming-Markt wächst und wächst. Da ist - derzeit - kein Ende in Sicht. Auch wenn persönliche Eindrücke ggf. ein anderes Bild zeichnen. Gerade im Sport-Bereich sind immer noch hohe Wachstumsraten drin. Das merkt man alleine schon an der Fragmentierucg der Rechte.

Hier gibts ein paar spannende Infos dazu:

 
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Nun ja, viele Arbeitgeber (u.a. auch der Staat) müssen ihren Arbeitnehmern mit den Jahren ja auch mehr bezahlen für zum Teil die gleiche oder weniger Arbeitsleistung. Stichwort Inflationsspirale. 😇

Ich nutze nur einen einzigen Bezahl-Streaming-Dienst und das ist Apple Music. Den kompletten Rest bekomme ich in für mich ausreichender Form über die Öffentlich Rechtlichen und gelegentlich über die kostenlosen Privaten (Sport). So freue ich mich z.B. viel mehr über eine Fußball-Live-Übertragung. Aber eigentlich sind Live-Events, wie die Olympischen Spiele, die Finals, Leichtathletik- und Turn-Meetings sowie diverse Europa- und Weltmeisterschaften, die häufig von den Öffentlich Rechtlichen in sehr hoher Qualität mit guten Moderatoren und Experten übertragen werden, eh viel kurzweiliger als so manches Fußball-Spiel. Ausländische Fußball-Ligen interessieren mich eh kaum.

Zur Musik. Da kann ich @geniussoft nur vollumfänglich zustimmen. Nur vielleicht ergänzend, dass Roon selbst kein Streaming-Dienst ist. Mein Streamer unterstützt nativ Apple Music. Daher habe ich mich aktuell dafür entschieden. So wirklich glücklich bin ich damit aber nicht. Vielleicht probiere ich es doch mal mit Tidal oder Qobuz. Spotify hat mich mangels HiRes noch nie interessiert.
 
Der Streaming-Markt wächst und wächst. Da ist - derzeit - kein Ende in Sicht. Auch wenn persönliche Eindrücke ggf. ein anderes Bild zeichnen. Gerade im Sport-Bereich sind immer noch hohe Wachstumsraten drin. Das merkt man alleine schon an der Fragmentierucg der Rechte.

Hier gibts ein paar spannende Infos dazu:


Die Frage ist wie lange das gut geht. Disney hat Hulu gekauft, RTL hat SKY gekauft, Paramount ist aufgekauft worden. Es wird weitere Fusionen geben, weil es in Summe und in der Breite eben nicht so zieht wie man sich das vorgestellt hat. Würde es allen gut gehen, dann würde keiner aufgekauft werden.

Der Markt hat sich breiter aufgestellt, bald soll auch noch HBO Max kommen, ja dann sollen sie mal kommen.
 
Zum Glück interessiert mich Mainstream Sport (Fußball, Formel 1, Tennis, Olympia) kein bißchen. Für Nischensport lohnt kein Abo, spart also eine Menge Geld.

Bisher gab es bezüglich Spotify hier (CH) noch keine Ankündigung, die Preise zu erhöhen.
 
Spotify hat dann ja auch noch den „Vorteil“, dass viele Nutzer denken: Wohin sollen wir wechseln? Apple Music hat irgendwie noch den „Apple only“-Beigeschmack für viele.

Wir haben Apple One und sind mit Apple Music zufrieden - hatte Spotify versucht, ist sicherlich auch ok aber im Paket ist es eben Apple Music geblieben.

Da ja auch schon (wie zu erwarten war) im Thread schon andere Anbieter angesprochen wurden: Netflix, Disney und RTL+ haben wir in einem Paket von der Telekom mit dabei. Und nutzen die Dienste regelmäßig, stehen also nicht auf der roten Liste. YouTube: Premium läuft jetzt dann aus, wird aber auch relativ sicher wieder verlängert - muss sagen, dass ich es sehr oft nutze, aber eben keinen Bock auf Werbung habe und bereit bin, dafür zu bezahlen.

Sky? Das wird jetzt spannend... Warte noch auf eine Nachricht meiner Nichte, die arbeitet bei denen und sieht mal nach, was sie mir anbieten könnten.
DAZN: Gekündigt und nicht mehr abgeschlossen. Auch wenn ich dann die paar Fußballspiele verpasse - hier war meine Schwelle überschritten, was die Kosten betrifft. Und da sie wohl nicht mehr günstiger werden, bleibt meine Entscheidung.
Amazon Prime: Bleibt weiterhin.

Was mich grad ein wenig wundert: Wieso nutzen nicht mehr Leute YouTube Music? Wenn man sich den Preis für Premium mal ansieht, ist das doch eigentlich ein unglaublich guter Preis für Video und Musik?
 
Youtube? Nein, nutze ich zu selten. Und für die paar Male, leistet der Werbefilter gute Dienste.
 
Youtube Music ist ja auch nur LowRes, bei spotify ist zumindest das Ökosystem mit connect und Hue Anbindung und vielem mehr klasse, die App auch ganz gut. Alternativen wie Tidal (super m.E.), Qobuz (auch super), Napster wären naheliegender wenn man apple nicht will. Bei Tidal (billiger als spotify) kriegt man HiRes - aber so gut wie keine Podcasts, hat aber connect. Qobuz ist eher für Klassikfans, hat aber auch alles und connect. apple Music ist auch gut, de, fehlt aber das connect, kann aber auch Klassik hervorragend. Es gibt sehr gute Alternativen zu spotify und youtube - je nach Gusto und Bedarf. Und sparen kann man auch. Youtube ist m.E. bei Musik das ganz untere Ende...
 
Spotify hat dann ja auch noch den „Vorteil“, dass viele Nutzer denken: Wohin sollen wir wechseln? Apple Music hat irgendwie noch den „Apple only“-Beigeschmack für viele.

Wenn dir der Preis zu hoch ist, wirst du dich in der Folge umschauen - und spätestens dann sehen, dass es da einen bunten Strauß an Alternativen gibt. Bis dahin kann Spotify auf die Faulheit der Leute setzen und darauf hoffen, dass "ach, auch dieser Euro mehr" nicht entscheidend sein wird.


Youtube Music ist ja auch nur LowRes,
Und warum sollte das jemanden stören, wenn es die Person vorher bei Spotify schon nicht gestört hat? Ist also für einen Großteil kein Thema.

bei spotify ist zumindest das Ökosystem mit connect und Hue Anbindung und vielem mehr klasse, die App auch ganz gut.
Mag sein und auch ich nutze Spotify-Connect. Dennoch glaube ich, dass das wieder ein Blick in/aus der Bubble ist. Ich würde vermuten, dass die meisten Leute einfach auf ihrem Handy/am Rechner Musik hören. Ansonsten wird halt mal per Bluetooth gestreamt. Und dann wird halt Connect nicht (mehr) genutzt. Ich kenne zumindest niemanden, bei dem mal als "Ich muss aber unbedingt bei Spotify bleiben, weil..." als Begründung dann Connect genannt wurde.
 
@SomeUser : hmm, du schreibst von bubble und im gleichen Statement : ich kenne keinen der connect nutzt… Klingt jetzt aber sehr nach deiner bubble :cool:. In der ja jeder von uns ist. Ich habe mal versucht so ein bisschen kurz zu beschreiben welche Optionen es außer spotify gibt. Das die wenigsten wechseln glaube ich aber auch. Playlists übertragen, sich umgewöhnen, ne, geht gar nicht.
 
Das wird schon bei einigen gehen. Sobald das alles ganz einfach zu managen ist, ich lade Apple Music runter, drücke auf einen Importbutton bzgl Spotify…

Folgendes wäre für mich noch eine Geschichte, bei der ich sagen würde ich bleibe auch nach der Erhöhung bei Spotify. Man würde den Vertrag mit dem Pleiteclub aus Barcelona beenden und 3 der 4 Euro gehen nachweislich an die Künstler und dazu kommt eine Hi-Res Lösung dazu.

Ich zitiere aus der Mail:

„Die Preiserhöhung von Premium Family ist nötig, damit wir unsere Produktangebote und Funktionen weiter kontinuierlich verbessern können.

Neue Kunden zahlen den erhöhten Preis bereits ab dem 14. August 2025. Da wir Dich als Premium Abonnenten schätzen, erhalten Du und die Nutzer Deines Abos weitere drei Monate zum bisherigen Preis von 17,99 €, bis zu Deinem Abrechnungsdatum am bzw. nach dem 15. November 2025.“

Man schätzt mich also? Man erhöht es einfach nur mit einem Aufschub, weil man auf das Pferd des Verblassens setzt. So nach dem Motto, super ich kann noch drei Monate zum alten Preis bleiben, ich mache mir mal Gedanken um dann später vielleicht zu sagen, so schlimm ist es doch nicht und ich bin schon so lange dabei, ich akzeptiere das jetzt nochmal.

Bis Oktober 2023 habe ich 14,99 auf den Tisch gelegt und bald sollen es 21,99 Euro sein. Das sind innerhalb von 2 Jahren knapp 47% mehr. Von 14,99 auf 17,99 Euro empfand ich damals schon, bei für mich gleichbleibender Leistung schon frech, bin aber für unsere Kinder dabei geblieben. Das wird jetzt nicht mehr der Fall sein, sollte die Option bzgl der einfachen Übertragung der Playlisten nicht kommen dann werde ich widerwillig einen Drittanbieter nehmen oder mich mal einen Abend hinsetzen und die Playlisten per Eingabe übertragen, schauen wir mal.

Ich gehe davon aus das andere Anbieter nachziehen werden oder die Gunst der Stunde nutzen um im ersten Step ordentlich bei Spotify abzugreifen um dann irgendwann zu erhöhen.
 
Die üblichen Verdächtigen Apple, Amazon, Spotify, Deezer liegen 15,99 / 16,99 / 17,99 für ein Duoabo ja auch nicht weit auseinander. Ich bin mal von Apple Music zu Spotify gewechselt, weil Apple Watch auf meiner AW Ultra 1 die Playlisten immer wieder einfach nur „durchgerauscht“ hat, ohne was abzuspielen. Und dann erst nach einem Neustart der Uhr wieder richtig lief. Das nervt beim Training morgens um 6:00 Uhr gewaltig. Bei Spotify habe ich diese Probleme nicht. Dann kam meine Frau zu einer Garmin Uhr, auf der Apple Music erst gar nicht läuft. Und bei der Anforderung MacOS, iOS, iPadOS + Garmin + relevant billiger fällt die Wahl dann trotz Erhöhung weiter ebi Spotify.
Sollte der Preis aber weiter steigen, würde ich eher wieder zum kaufen der Songs und Alben zurück kehren. Wenn ich eine Playlist mal zusammengestellt habe, bleibe ich meist sehr lange dabei. Das ich mich mit neuen Sachen nur so berieseln lasse, kommt so gut wie nie vor. Für 215,88 € p.a. kann schon eine Menge Musik kaufen.
 
Bei Apple kostet es für die Familie, bis zu sechs Personen, 16,99 Euro.
 
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