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Review Trekstor Datastation maxi y.uh

Dieses Thema im Forum "Hardware-Tutorials" wurde erstellt von dust123, 16.01.06.

  1. dust123

    dust123 Rhode Island Greening

    Dabei seit:
    13.02.05
    Beiträge:
    483
    Da mir der Platz auf meiner externen Maxtor OneTouch (Firewire) langsam zu knapp wurde, und auch die USB-Anschlüsse dank iPod, Drucker und Tastatur ausgingen, habe ich Ausschau nach einer externen Platte mit USB-Hub gesucht.

    Da ich die Platte gerne sofort haben wollte, war eine Bestellung mit Lieferzeit für mich kein Thema. Also gings zum Medimax um die Ecke. Die Hoffnung, dort eine Firewire-Festplatte mit integriertem USB-Hub vorzufinden habe ich mir dabei nicht wirklich gemacht und es stellte sich heraus das nur die Trekstor Datastation maxi y.uh den gewünschten USB-Hub integriert hatte.

    Also zunächst einmal die technischen Daten:

    Kapazität: 250 GB
    Geschwindigkeit: 7200 U/min
    Anschlussart: USB 2.0
    Extras: integrierter USB 2.0 Hub mit 3 Anschlüssen

    Lieferumfang:

    1x externe Festplatte im schicken Alu-Desgin
    1x Paragon Partition Manager
    1x Praktische Tragetasche zum Transport
    1x USB-Kabel
    1x Netzteil + Stromkabel


    Die Inbetriebnahme:

    Hier lief alles wie erwartet, das Gerät wurde nach dem einschalten der Festplatte sofort erkannt und die (Windows) vorformatierte Partition problemlos eingehangen. Überrascht war ich über die sehr geringe Lautstärke der Platte. Sie ist deutlich leiser als meine Onetouch easy von Maxtor.

    Über das Festplattendienstprogramm ließ sich die Festplatte ohne weiteres Repartitionieren und in ein für den Mac besser geeignetes Format formatieren.



    Vorteile:
    - schickes Alu-Design (das Gehäuse ist wirklich aus metall und keine Imitation)
    - 3-Fach USB-Hub integriert
    - sehr leise
    - praktische Tragetasche im Lieferumfang
    - gutes Preis-Leistungsverhältnis

    Nachteile:
    - leider scheint die Festplatte zumindest unter MacOSX keinen Ruhezustands-Modus zu haben. Auch nach dem aushängen der Partition schnurrt sie weiter vor sich hin.

    Fazit:

    Der unter Nachteile aufgeführte Punkt ist eigentlich das einzige was mich an dieser Festplatte stört. Manchmal läuft mein iMac durchaus mal 24 Stunden durch und es wäre schön gewesen wenn sich die Festplatte dann selbstständig in den Standby-Modus versetzen würde. So muss ich halt jedesmal daran denken, die Festplatte auszuhängen und abzuschalten. Es ist auch fraglich ob es für eine Festplatte mit passiver Kühlung gut ist ununterbrochen zu laufen.
     

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