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Photoshop - Hilfe bei Metallen und Effekten

Dieses Thema im Forum "Grafikbearbeitung & Layout" wurde erstellt von xioxx, 03.02.06.

  1. xioxx

    xioxx Transparent von Croncels

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    Hallo,

    seit längerer Zeit versuche ich mich an Photoshop etc.
    Langsam aber sicher werde ich auch besser. *hust*

    Allerdings haben Bekannte und ich ein großes Problem. Wir haben nicht herausgefunden, wie man gold, silber und andere Metalle verwenden kann. Wo man die findet und so weiter.

    Es ist halt gelb, oder grau. :(

    Das ist in einigen Fällen wirklich frustrierend. Auch haben wir noch nicht erschließen können, wie man beispielsweise einen Buchstaben in 3D und die Farbe wässrig- transparent gestalten kann. Kann man das mit der CS 2 überhaupt?

    Ich wäre Euch wirklich dankbar für eine Antwort.

    Ps. Ich bin mir nicht sicher, ob ich hier richtig gepostet habe. Ist mein erster Versuch. Bitte um Nachsicht.


    LG,

    Julax
     
  2. gaumas

    gaumas Tydemans Early Worcester

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    Metal Effekte bringst Du in Kombination mit Layer Effekten (Bevel'n'Emboss) und Verläufen relativ einfach hin.
     
  3. xioxx

    xioxx Transparent von Croncels

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    :-[
    Danke für die schnelle Antwort.
    Aber kannst Du mir vielleicht noch sagen, wie man das macht? Oder vielleicht, wo ich das nachlesen kann. So eine Art Tutorial???

    Lg
     
  4. gaumas

    gaumas Tydemans Early Worcester

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  5. xioxx

    xioxx Transparent von Croncels

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    da hatte ich schon geschaut aber nichts wirkliches gefunden.

    VIELEN DANK :)
     
  6. gaumas

    gaumas Tydemans Early Worcester

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  7. AB-1987

    AB-1987 Gast

    wichtig beim nachbauen von metall flächen ist es mit licht und schatten zu arbeiten. dadurch kannst du die flächen sehr platisch und real aussehen lassen. am besten du suchst dir eine grundfarbe aus (grau z.B.) und bearbeitest das dann mit dem Abwendler und Nachbelichter Werkzeug.

    durch den Abwendler kannst du das Objekt aufhellen, was dazu führt das man denkt das Licht reflektiert an der Oberfläche. Den Nachbelichter kannst du einsetzen um dem Objekt tiefe zu verleihen, eignet sich aber auch gut für Schatten.

    hier mal ein Beispiel, in welchem ich viel mit Abwendeln und Nachbelichten gearbeitet habe
     

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  8. pacharo

    pacharo Gelbe Schleswiger Reinette

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    Respekt
    ...saubere Arbeit! :-D

    Gruß
    pacharo
     
  9. xioxx

    xioxx Transparent von Croncels

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    Ojeeee,

    herzlichen Dank, aber ich glaube, das kriege ich nicht hin. Habe es vorhin mal versucht. Das ging auch einigermaßen. Mehr schlecht als recht. Das Problem ist, dass ich das auf eine Textzeile anwenden möchte. Sowohl in Metalloptik, als auch in "Aqua-3D". Da grübel ich jetzt den ganzen Tag schon drüber nach.

    Aber ich gebe mir größte Mühe :)
     
    #9 xioxx, 03.02.06
    Zuletzt bearbeitet: 03.02.06
  10. AB-1987

    AB-1987 Gast

    Aqua 3D ist recht einfach! wichtig ist die spiegelnde fläche die man drüber legt!
     

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  11. xioxx

    xioxx Transparent von Croncels

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    Ohh super.

    Hat sogar geklappt. Ich werde das mal umsetzen.
    Mal schauen, ob es dann zum Schluss so aussieht, wie ich es mir vorstelle.
    :-D
     
  12. Rastafari

    Rastafari Golden Noble

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    Das ist auch ganz normal, denn Metalle haben nun mal diese Farben.
    Der besondere optische Touch entsteht immer erst aus einem Zusammenspiel von direktem Lichteinfall, den Schatten natürlich auch, aber ganz besonders aus Highlights (Reflexen), Reflektionen der Umgebung und ein wenig diffuser Korona um die Highlits, die für Metalle typisch ist (Halos).

    Metalle unterscheiden sich von nahezu allen anderen Materialien durch eine Besonderheit:

    Während fast immer die "Spots" (die Bereiche höchster Intensität) der Highlights in der Farbe des *Lichts* auftreten (i.d.R. also einigermassen reines Weiss), ist das bei Metallen anders. Dort haben Highlights die Färbung des *Materials* (also zB grünlich-gelb bei Gold).
    Auch Spiegelungen der Umgebung werden durch die Grundfarbe des Objekts gefärbt, so wie durch farbiges Filterglas betrachtet. Bei anderen Materialien tritt dieser Effekt gar nicht oder nur sehr viel schwächer auf.
    Das ist wesentlich, wenn Metallobjekte nicht aussehen sollen als wären sie nur buntes Plastik.

    Ausserdem zeigt sich bei fast allen Metallgegenständen sehr deutlich die Rauhheit der Oberfläche in Form von sehr diffusen "Halos" um den Spot des Highlights herum. Je glatter die Politur des Gegenstands, desto geringer fällt das aus. Bei Chrom etwa ist es wenig, bei Aluminium dagegen sehr stark ausgeprägt.
    Diese Halos zeigen typischerweise ebenfalls die Grundfarbe des Metalls, allerdings mit merklicher Abnahme der Helligkeit. Diesen Effekt kannst du sehr schön aus den Spots generieren, indem du einen starken Weichzeichner einsetzt, ihn aber nur auf die Luminanz wirken lässt, nicht auf die Farbe.

    Aber du kannst natürlich auch den FastFood-Weg gehen und dir Metall fix und foxi aus vorgefertigten Softwaremodulen zaubern lassen.
    Alles eine Frage der Bequemlichkeit. :)
     
  13. xioxx

    xioxx Transparent von Croncels

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    Danke schön.

    Nein, "FastFood-Wege" mag ich nicht. Wenn ich schon Etwas mache, dann möchte ich es auch richtig tun.

    Ich habe an einem Logo gebastelt. - Bin ja kein Profi -
    Dafür wollte ich Verschiedenes ausprobieren.

    Jetzt habe ich das einigen gezeigt und die meisten fanden es sehr geil.

    Im Anschluss habe ich es jemandem mit Ahnung gezeigt und der fand die Idee auch klasse, jedoch mit der Einschränkung, dass man keine Schriften stauche. Auf meine Frage hin, weshlab man das nicht tue, kam ledigleich ein "weil man das nicht macht" zurück. Super Antwort :(

    Daher hier nun meine hoffentlich letzte Frage: ;)
    Weshalb darf ich keine Schriften stauchen, wenn das Ganze sonst überhaupt nicht aussieht und im "Stauchmodus" gut lesbar und ganzheitlich stimmig ist?
     
    #13 xioxx, 05.02.06
    Zuletzt bearbeitet: 05.02.06
  14. Rastafari

    Rastafari Golden Noble

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    Frage nie jemanden, der nur was aufgeschnappt hat... :)

    Besonders *kleine* Schriftgrössen staucht man nicht, weil sie sonst "zusuppen" beim Druck.
    Ansonsten ist es natürlich immer besser, einen Schriftschnitt in der richtigen Dickte usw zu nehmen, statt einen vorhandenen zu verbiegen und ihn dabei zwangsläufig zu deformieren. Dafür gibt es extra "condensed" Font-Varianten etc. (manchmal auch "compressed" genannt o.ä.). Oft auch in mehreren Stufen, zB auch noch als "ultra condensed". Die sehen mit ihrem angepassten Design einfach besser aus als 'gequetschtes', weil die Proportionen der Schriftlinien da nicht nur einfach gleichmässig skaliert werden, sondern vom Designer der Schrift in Feinarbeit wieder in saubere Anordnung und Abstände gebracht wurden.

    Aber wenn man sowas nicht hat, oder wenns das einfach nicht gibt für die bestimmte Schrift, dann ist das schon ok. Wenn man's nicht übertreibt.
    Wenn du schon auf engem Raum Text brauchst und ein passender schmaler Font ist nicht greifbar, dreh lieber zuerst ein wenig am Kerning (Unterschneidung), bevor du die Zeichenbreite angehst. Das sieht meist schokoladiger aus.
     

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