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mein Traum von 30"

Dieses Thema im Forum "Desktop-Macs" wurde erstellt von gutekunst design, 29.09.05.

  1. Im letzten Jahr habe ich mir mein Traum erfüllt. Mein G4 mit einem G5 1,8 ergänzt. Natürlich wollte ich auch ein vernünftigen Bildschirm.

    Als Grafiker ist PLATZ das wichtigste, deshalb hab ich mit den 30" geflirtet. Über 5000 Schweizer Fränkli wahren aber auch für ein MacLover etwas zu viel, deshalb steht nun der 23" auf meinem Schreibtisch.

    Was mich sehr, sehr, sehr, sehr wütend gemacht hat ist, das Apple ein Monat nach meiner Shoppingtout die Preise gesenkt hat. Der 30" hätte ich mit Beziehungsrabatt für etwa 4000 CHF bekommen. Wenn ich das gewusst hätte...
     
  2. moornebel

    moornebel Pomme Miel

    Dabei seit:
    13.04.04
    Beiträge:
    1.488
    Was willst Du uns damit sagen?

    Gruss
    moornebel
     
  3. *mitleiderreg...*

    Nein.
    Es geht mir um die Preispolitik bei Apple.
    Ich nehme an, dass die Händler werden im voraus betreffend Preisreduktionen informiert. Diese Infos müssten doch eigentlich den Konsumenten weiter gegeben werden. besonders wenn es um solche Beträge geht.

    Ich kann mich ja auch irren.
    o_O
     
  4. pacharo

    pacharo Gelbe Schleswiger Reinette

    Dabei seit:
    08.02.04
    Beiträge:
    1.739
    ...'irren' ist, glaube ich, der falsche Ausdruck...
    ...sagen wir so: Du glaubst an das Gute im Händler! ;)
     
  5. michast

    michast Adersleber Calvill

    Dabei seit:
    13.09.04
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    5.810
    Die Ermittlung und Feststetzung eines Preises hängt bestimmt nicht davon ab, ob ein Hersteller jemanden ärgern möchte. Ich denke vielmehr, dass Apple permanent den Markt beobachtet und auch die Materialien, die zur Produktion benötigt werden, einen relativen Preisverfall unterliegen. Es macht auf den ersten Blick keinen Unterschied ob ich 2 Eier zum Preis von 5 Euro verkaufe oder 10 Eier zum Preis von 1, nur, dass ich die 2 Eier für 5 € wahrscheinlich nicht verkauft bekomme. Und so muß man einen Mittelweg finden, seine Kosten hereinzubekommen und auch den bestmöglichen Gewinn zu erzielen. Das ist ein nicht ganz einfacher Weg, denn zu teuer kauft einem keiner ab, zu preiswert wäre dumm (unkaufmännisch).

    Ich vermute also, dass Apple die Preise tournusmäßig neu kalkuliert und entweder nach oben oder, wie in letzter Zeit ein paar mal, nach unten korrigiert, sicher auch die Mitbewerber im Auge haltend. Ich glaube nicht, dass Apple seine Händler langfristig darüber in Kenntnis setzt, eher, dass Preisänderungen angekündigt werden, aber nicht mitgeteilt wird, in welchem Umfang. Mal abgesehen davon, dass wahrscheinlich Apple oder welche Firma auch immer, verhältnismäßig kurzfristig vorher weiß, wie die Preise angepasst werden, wäre es auch ausgesprochen dumm, eine Preissenkung wochenlang vorher anzukündigen. Dies hätte zur Folge, dass keiner mehr die Ware zum alten Preis kaufen würde, diese in den Lagern liegen blieben und zusätzliche Kosten verursachten, die nicht kalkuliert waren.

    Jedenfalls denke ich, dass hinter der Preispolitik bei Apple keine Absicht hintersteht, den Kunden zu ärgern oder zu veräppeln (tolles Wortspiel ;) ).

    Gruß,
    Michael
     
  6. Randfee

    Randfee Pomme d'or

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    28.12.04
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    3.098
    das ist doch bei keinem Produkt anders?

    ... außer, dass gewissen Apple Produkte absolute Cash-Cows fuer die sind und kuenstlich teuer gehalten werden, damit sie ihre Exklusivitaet nicht verlieren (Displays). Die sind viel zu teuer im Vergleich mit der Konkurrenz.
    z.B.
    http://www.anandtech.com/displays/showdoc.aspx?i=2400

    das ist bei den großen Displays nicht anders
     
  7. michast

    michast Adersleber Calvill

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    5.810
    Hatte ich eigentlich auch so gemeint ;) Wollte nur den Bezug zu Apple nicht verlieren. Eigentlich ist das kaufmännische Grundschule :)

    Was die Exklusivität angeht, Benzin ist ja mittlerweile auch sehr exklusiv geworden ;).

    Aber im Ernst, hier gilt das gesagte nicht, hier handelt es sich eindeutig um Absprachen (kann ja nicht normal sein, dass wie von Zauberhand alle Firmen zur gleichen Minute die Preise anpassen). Das Kartellamt kann nicht einschreiten, weil entweder nicht nachweisbar oder ausserhalb des Einflußbereiches.

    Nur so als Beispiel, dass es nicht immer mit rechten Dingen zugeht. In den meisten Fällen ist die Preisentwicklung aber tatsächlich ein kompliziertes Zusammenspiel aus Angebot, Nachfrage, Kostendeckung und Marktanalyse und was weiß ich für Faktoren und keine "jetzt ärgere ich den Kunden" Masche.

    Gruß nach Australien ;) oder biste wieder in der Eifel?

    Michael
     

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