Der_Flieger
Gast
Hallo allerseits,
als langjähriger Linux-Nutzer spiele ich zunehmend mit dem Gedanken, ob der nächste Notebook nicht ein MacBook werden könnte. Was ich allerdings nach bisherigen Recherchen vermisse, ist eine "saubere" Lösung zur Verschlüsselung des Home-Verzeichnisses, die folgenden Kriterien gerecht wird:
- open source (backdoor-check)
- Einbindung bereits beim Systemstart und nicht erst beim User-Login (auch wenn der User nicht eingeloggt ist, ist sein Homeverzeichnis für root, Backupdienste etc. dekodiert zu sehen).
- "Crash-Tolerantes" Konzept (also keine Hin- und Her-Kopiererei von Cryptofiles wie offenbar bei FileVault).
Unter Linux ist da seit langem loop-AES das Mittel der Wahl. Aber nach einigem googlen scheint es da noch keinem Port nach Darwin zu geben, oder? Was käme evtl. statt dessen in Betracht?
Es dankt
Der Flieger
als langjähriger Linux-Nutzer spiele ich zunehmend mit dem Gedanken, ob der nächste Notebook nicht ein MacBook werden könnte. Was ich allerdings nach bisherigen Recherchen vermisse, ist eine "saubere" Lösung zur Verschlüsselung des Home-Verzeichnisses, die folgenden Kriterien gerecht wird:
- open source (backdoor-check)
- Einbindung bereits beim Systemstart und nicht erst beim User-Login (auch wenn der User nicht eingeloggt ist, ist sein Homeverzeichnis für root, Backupdienste etc. dekodiert zu sehen).
- "Crash-Tolerantes" Konzept (also keine Hin- und Her-Kopiererei von Cryptofiles wie offenbar bei FileVault).
Unter Linux ist da seit langem loop-AES das Mittel der Wahl. Aber nach einigem googlen scheint es da noch keinem Port nach Darwin zu geben, oder? Was käme evtl. statt dessen in Betracht?
Es dankt
Der Flieger
Und wie würde ich das entsprechende mounten konfigurieren (bin wie gesagt noch Darwin-Laie und im Moment nur am "trockenschwimmen")? Lässt sich das in /etc/fstab machen (falls die Datei für mount-Konfiguration unter Darwin so heißt, wie unter Linux)?
Wie ich es bisher verstanden habe: Bei User-Login /Users/>USER</>USER<.sparseimage -> /Users/.>USER</.>USER<.sparseimage und dieses gemounted auf /Users/>USER<. Bei Logout das ganze retour. Ergo: Bei Crash im eingelogten Zustand nach dem Neustart unerwartete Anordnung. Mag ja sein, dass Mac OS X dafür Reparatur-Routinen enthält (ist das so?), aber irgendwie bleibt dennoch der Eindruck ziemlichen Pfuschs....