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iWork oder Word im Vergleich mit Latex???

Dieses Thema im Forum "LaTeX" wurde erstellt von gustavmega, 23.09.06.

  1. gustavmega

    gustavmega Goldparmäne

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    Hallo,

    ich wollte fragen, was dafür spricht, dass man statt iWork oder Word das Programm Latex nehmen soll?
     
  2. KayHH

    KayHH Gast

    Gegenfrage, willst Du mehr designen/layouten, oder willst Du größere Textmengen mit diversen Verzeichnissen, Index, Glossar, Querverweisen, Fußnoten, Tabellen oder math. Formeln setzen? Gruss KayHH
     
  3. gustavmega

    gustavmega Goldparmäne

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    564
    ehrlich gesagt, ich bin auf diese Seite gestoßen und deswegen auch meine Frage :)
     
  4. KayHH

    KayHH Gast

    Moin gustavmega,

    gehe ich recht in der Annahme das Du aus dem universitären Bereich kommst? Okay, das wird jetzt ein „Was-bin-Ich-Thread“. Mal im ernst, die Seite sieht auf den ersten Blick gut aus, genau den Kram verwende ich auch und ich kann ihn empfehlen und zwar genau für den Zweck der dort auch beschrieben ist. Mit Pages kann man schöne Layouts machen, natürlich nicht so wie mit InDesign oder Quark aber einfach und nett. Word, na ja, ich nutz das nur als Konverter, weil es ja Leute geben soll die das ernsthaft nutzen *räusper* und ich kenn' die auch noch.


    Gruss KayHH
     
  5. sternchen.sunny

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    Ich benutze weder noch und zwar Papyrus, siehe hier: http://papyrus.de/papyrus.htm.;)

    Keine Abstürze nichts, absolut zuverlässig auch wenn man mehr schreibt und die Datenbank ist auch klasse.:)
     
  6. vielnutzer

    vielnutzer Gast

    Das sind nach meiner Einschätzung Anwendungen für unterschiedliche Zwecke: Word um mal ebenen einen Text zu formatieren, Pages für den Text mit Bild und Layout, Latex für die Haus- oder Diplomarbeit mit entsprechender Literaturverwaltung. Gruss
     
  7. gustavmega

    gustavmega Goldparmäne

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    ja, das stimmt :)

    dürfte ich fragen, was Du mit "Literaturverwaltung" meinst?
     
  8. KayHH

    KayHH Gast

    Damit meint er das in Deinem Link erwähnte Programm BibDesk. Mit diesem kannst Du eine Datenbank mit Literaturquellen anlegen. Auf diese Quellen kannst Du dann recht einfach in einem LaTeX-Dokument verweisen. Das Literaturverzechnis dazu wird dann automatisch generiert und sortiert. Dabei hast Du die Möglichkeit verschiedene Standards zu verwenden, z.B. von bestimmten wissenschaftlichen Zeitschriften, Buchreihen (z.B. Springer-Verlag) oder Organisation wie der American Mathematical Society. Das ganze ist total praktisch, weil man seine Quellen dann nur einmal pflegen muss und das ganze in beliebig vielen Arbeiten immer wieder verwenden kann. Gruss KayHH
     
  9. gustavmega

    gustavmega Goldparmäne

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  10. mr660

    mr660 Gast

    ist etwas zu pauschal!

    ich verwende latex (wieder) seit mehreren jahren. ich erstelle damit alles was an texten/dokumenten anfaellt: briefe, angebote, rechnungen (!) und umfangreiche dokumentationen.

    habe latex damals waehrend des studiums benutzt, dann irgendwann wegen vermeindlicher bequemlichkeit office/winword verwendet. konnte und kann mich mit dem programm einfach nicht anfreunden. es tut nie das was ich will, fuehrt ein eigenleben, staendig musste ich von hand am layout nachbessern. trotz versuch formatvorlagen zu verwenden.

    habe mich dann vor einigen jahren mal ein paar tage hingesetzt, und unter latex vorlagen fuer briefe/rechnungen und dokus gebaut. habe auch eine spezielle schrift, die ist auch fuer latex aufbereitet worden. seit dem nutze ich ausschliesslich latex und bin mehr als zufrieden. endlich kann ich mich auf den inhalt konzentrieren und muss mir ums "aussehen" keine gedanken mehr machen!

    anfang august habe ich den ersten schritt unternommen, um meine windows-rechner abzuloesen, und mir ein macbook pro gekauft. eines der ersten aufgaben war: installation von latex! die ersten rechnungen und briefe sind nun auch schon damit erstellt worden.

    bei latex ist die anfangshuerde sicher um einiges hoeher wie bei word, pages & co. mal schnell einen brief oder eine einladung schreiben ist mit diesen programmen sicher einfacher.
    wenn es dann aber "professionelle" texte erstellt werden sollen, die ausgiebig von formatvorlagen, inhaltsverzeichnissen, abbildungsverzeichnissen, index, literaturangaben usw. gebrauch machen, dann ist der anfangsvorteil schnell wieder aufgebraucht. man muss sich auch bei winword einarbeiten!

    wenn man die erste huerde bei latex genommen hat, laesst es sich einfach "produktiv" arbeiten! ganz abgesehen von dem wirklich hervorragenden ergebniss mit latex. winword beherrscht keinen textsatz, der blocksatz sieht zumeist sehr gruselig aus - vergleicht das mal mit einem latex-text!

    wo winword & co ihre staerke ausspielen ist sicher das "gestalten" von texten, also z.b. einladungen oder flyer.


    markus
     
  11. markthenerd

    markthenerd Brauner Matapfel

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    sag mal können studenten blasen und glieder behandeln? :innocent:
     

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