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IP Vergabe unter Parallels

Dieses Thema im Forum "Andere Software" wurde erstellt von Silver111, 06.03.07.

  1. Silver111

    Silver111 Reinette Coulon

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    Hi,

    ich habe einen Clienten der einmal auf meinem PC und einmal unter Windows XP unter Parallels läuft. Der Client unter dem PC kann auch eine Verbindung zu dem Server aufbauen, sofern natürlich die Ports für seine IP freigeschaltet sind. Unter dem XP unter Parallels allerdings nicht.

    - Also der PC hat die IP Adresse 192.168.1.100 und kann Verbindung aufbauen.
    - Meine Mac Airportcard mit der ich ins Netz gehe, hat die Adresse 192.168.1.102.

    Wieso kann Windows keine Verbindung aufbauen? Jemand eine Idee?
     
  2. dusty1000

    dusty1000 Weißer Trierer Weinapfel

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    Wie ist das Netzwerk denn in Parallels Konfiguration eingestellt ? In diesem Fall würde ich Bridged Ethernet bevorzugen, damit die Windows-Emulation eine eigene IP zugewiesen bekommt. Das sollte eigentlich problemlos funktionieren. Host-Only Networking empfiehlt sich eigentlich nur zum 'normalen' surfen.
    Natürlich müssen die Ports dann auch für die IP der Parallels Installation freigeschaltet werden.
     
  3. Silver111

    Silver111 Reinette Coulon

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    944
    Ähm, hab unter Windows Automatische IP Beziehen an, oder was meinst du? Wenn ich dort eine Feste IP vergebe, funktioniert mein INET nicht mehr.
     
  4. dusty1000

    dusty1000 Weißer Trierer Weinapfel

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    Du kannt in Parallels vor dem Start der Virtuellen Maschine viele Parameter einstellen, zB zugewiesener Speierplatz, Größe der Laufwerke, etc. Unter anderem auch, auf welche Weise die virtuelle Netzwerkkarte arbeiten soll. Es gibt dort die Funktionen "host only" und "bridged ethernet". Beides sind unterschiedliche Ansätze, wie die Anbindung der virtuellen Karte an das Netzwerk geschieht. "Bridged ethernet" erzeugt eine ansatzweise unabhängige Netzwerkkarte, die im Netzwerk auch eine eigene IP benötigt, welche dann unter Windows manuell oder über dhcp zugewiesen wird. Die virtuelle Maschine ist dann unter dieser IP im gesamten Netz erreichbar. "Host only" tunnelt im Prinzip die IP Aufrufe von Windows über den Host, in diesem Fall das Mac OS. Es sieht also für alle anderen Rechner im Netz so aus, als würden diese Aufrufe vom Mac kommen. Das hat zur Folge, dass alle anderen Rechner im Netz nichts von der Existens des virtuellen Windows mitbekommen. Das kann Vorteile haben, wenn man in einem Netz arbeitet, in dem man sich nicht beliebig anmelden kann, hat aber den Nachteil, dass viele Dienste damit nicht zurecht kommen, da sie die Windows Maschine nicht direkt ansprechen können.
     

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