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Grundlage der Fotografie #1

Dieses Thema im Forum "Magazin" wurde erstellt von Syncron, 22.03.07.

  1. Syncron

    Syncron Gast

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    HERZLICH WILLKOMMEN INTERESSIERTE APFELTALKER!


    Es ist schon ein spannender Moment wenn die erste Digitale Spiegelreflex-Kamera erworben wurde, verbunden mit all der Vorfreude auf wunderbare und schön anzusehende Fotos. An die verstaubte Kompaktkamera soll ab nun kein Gedanke verschwendet werden, gezielt beginnt man auf eine digitale Zukunft der hochpolierten, hochaufgelösten und hochbejubelten Fotos zu hoffen. Doch die erste Fotosafari bringt Ernüchterung. Irgendwie fehlt den Fotos nach wie vor das gewisse „Etwas“, einige werden von der Qualität tendenziell schlechter als jene die mit der billigen 200-Euro Kompaktkamera geschossen wurden. Der normale Mensch murmelt in dieser Situation vor sich hin, fragt sich sogar ob der Kauf einer Digitalen Spiegelreflex-Kamera nicht ein Griff in die Geldverbrennungsanlage war. Aber Mensch gibt nicht auf und rennt in den Kiosk um die nächstbeste Foto-Zeitschrift zu ergattern.

    Aber auch dort Ernüchterung. Test-Berichte, Nachrichten von der CeBIT, Test-Berichte, Nachrichten von der CeBIT, Tutorial „wie bearbeite ich RAW“, Test-Berichte, ohhh... auf der nächsten Seite befindet sich eine Foto-“Akt-Serie“ -einzig interessante wozu man(n) kurz inne hält- , doch auch die nächsten Seiten sind geziert von Test-Berichten und ach so interessanten Neuerungen im Fotografie-Bereich. „Wie toll, das bringt mir nun sehr viel“, wird sich der normale Mensch denken. Soll man nun ein Volkshochschul-Kurs im Gebiet „Fotografie“ belegen um endlich „nur“ ein vernünftiges Portrait schießen zu können? Nein, natürlich nicht, denn es gibt ja auch Bibliotheken ... und neuerdings Apfeltalk. Zusammen mit den erfahreneren Usern in diesem Forum und meinen wöchentlich veröffentlichten Artikeln, werden wir dieser Misere entgegen wirken.

    Doch das war nicht alles! Mit dem Apfeltalk-Redakteur Zettt, welcher für das Ressort "Audio" zuständig ist, werde ich ein größtmögliches Spektrum des Multimedia-Bereich abdecken. Dazu gehört selbstverständlich auch „Video“. Lasst euch überraschen und freut euch auf interessante, wissenswerte und natürlich auch lustige Artikel mit „Aha!“-Effekt.

    Und nun viel Spaß beim Lesen des heutigen „Fotografie & Video“-Artikel!

    Euer Syncron


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    Wenn der Amateur- oder ambitionierte Hobby-Fotograf seine Kamera im stillen Moment begutachtet, dann wird man nur schwer begreifen können wie filigran, nanometergenau und außert präzise die Innereien miteinander arbeiten müssen. Von dem Auslöser bis hin zum schön glänzenden Objektiv muss alles so abgestimmt sein, dass die Technik in Bruchteilen bereit ist das "Foto des Lebens" schießen zu können. Wie ärgerlich wäre es, wenn die Technik in diesem Moment versagt und das Motiv für alle Zeiten verschwunden ist. Sollten wir da nicht einen Blick hinter oder besser hinein in den Fotoapparat werfen? Lesen wir gemeinsam in dieser mehrteiligen Serie über das Zusammenspiel und die Funktionsweise einzelner Elemente in der Kamera!

    HEUTE: DAS OBJEKTIV

    Einen wesentlichen Faktor für die Qualität einer Aufnahme spielt hierbei das Objektiv mit dem wir das Licht „einfangen“ bzw. wir leiten es in die Richtung des zu belichtenden Materials (das kann im Falle einer analogen Spiegelreflex-Kamera ein Film oder digital der CCD-Chip sein). Eigentlich ist das Objektiv-Chip/Film Prinzip auch auf uns Menschen übertragbar. Wie unsere Augen fangen die Objektive das Licht ein, und brechen oder richten je nach Einstellung das Lichts. Die Linse eines Objektiv hat ähnliche Eigenschaften wie die Linse in der Pupille unserer Augen. Erst mit dem eingefangenen Licht kann der CCD-Chip bzw. der Film etwas anfangen, welcher wie bei uns Menschen das Gehirn, die eingetroffenen Information zu einem visuellen Bild verarbeitet. Bei dem Film muss zum Sichten eines Bildes eine Entwicklung (z.B. C-41 bei Farbfotos, darauf komme ich in späteren Artikel zurück) folgen. Vorsichtig kann man sagen, dass die Kamera ein Nachbau des menschlichen Augen-Gehirn-Prinzips ist.

    Doch wie funktioniert ein Objektiv, vielleicht stellen sich einigen von uns gar die Frage „Was ist ein Objektiv“? Diese Frage will ich gerne beantworten: Neben dem zu belichtenden Material ist heutzutage das Objektiv eines der wichtigsten Faktoren der Fotografie (man könnte auch ohne „fotografieren“, siehe Camera Obscura). Durch das Objektiv werden Lichtstrahlen kontrolliert auf den Film/Chip gerichtet. Es sorgt demnach auch für die Schärfe eines Bildes. Mit dem Objektiv kann man außerdem eine dimensionale Verschiebung des Bildwinkel bewirken. So kann beispielsweise ein Weitwinkelobjektiv mehr sichtbar machen als die zwei Augen eines Menschen mit ihrem eingeschränktem Gesichtsfeld. Mit Objektiven können wir kurz gesagt den abgebildeten Moment einfangen, richten, manipulieren und nach unseren Wünschen ändern.

    Mechanisch gesehen ist das Objektiv ein optisches System aus mehreren Linsen, einer Blende, einem eventuellen Verschluss und in bestimmten Fällen einer mechanischen Vorrichtung zur Verschiebung einzelner Linsen. Durch die Verwendungen spezieller Linsen ergibt sich ein bestimmter Wirkungsgrad der Tiefenschärfe und der Abbildungsweite der Szene. Der fototechnische Begriff ist zusammengfasst die Brennweite. Je nach Brennweite werden Objektive in diese folgenden Unterkategorien eingeteilt:

    WEITWINKELOBJEKTIV: Mit solch einem Objektiv ist es möglich sehr viel mehr von einer Szene abzubilden, als dies bei dem menschlichen Auge oder anderen Objektiven der Fall wäre. Der Anhaltspunkt ist die kurze Brennweite. Bei einer Aufnahme mit einem Weitwinkelobjektiv ergibt sich eine dimensionale Verschiebung der eigentlichen Raumebene. Motive werden z.B. noch weiter entfernt dargestellt als sie tatsächlich sind. Bei einer Kleinbildkamera ist eine Brennweite mit 43 mm bis ca. 50 mm ein „Normal“-Objektiv, alles was unter dieser Brennweite liegt könnte man als Weitwinkelobjektiv bezeichnen. Eine besondere Form des Weitwinkelobjektivs ist das Fish-Eye-Objektiv. Es hat eine Brennweite von 8 mm - 20 mm. Um den Effekt eines Fish-Eye zu erfahren ist nicht mehr nötig, als einfach nur durch den Tür-Spion zu sehen. Wie beim Fish-Eye ist es auch hier möglich, dass das Randgebiet gebogen wird und man „um die Ecke gucken kann“.

    NORMALOBJEKTIV: Alle Objektive die etwa die gleiche Brennweite wie die Diagonale des Films / Chips besitzen werden „Normalobjektive“ genannt. Ein Kleinbild-Film hat 43 mm in der Diagonale, demnach wäre ein Objektiv mit 43 mm als Normalobjektiv zu bezeichnen, doch üblicherweise werden Objektive mit 50 mm eingesetzt, so dass auch 50 mm das „Normal-Objektv“ bei einer solchen Kamera ist.

    TELEOBJEKTIV: Wer Entferntes nah abbilden will, greift zu einem Teleobjektiv. Dabei ist die Abbildungswirkung so eingeengt das weniger von der Szene und mehr in der Tiefe abgebildet wird. Objekte mit langer Brennweite gehören zu dieser Kategorie. Wie bei dem Weitwinkelobjektiv erfolgt hier eine dimensionale Verzerrung der Raumebene.

    Folgende Darstellung zeigt das Prinzip der drei Objektiv-Arten:

    [​IMG]

    Die meisten digitalen Kompaktkameras benutzen zudem ein anderes Objektiv bzw. Linsensystem: Das Vario-Objektiv. Mit den Vario-Objektiven (oder auch Zoom-Objektive genannt) stehen dem Fotografen der Normalobjektiv- und Teleobjektiv-Bereich (oder Weitwinkelobjektiv-Bereich) zur Verfügung. Erreicht wird das durch Verschieben von Linsen im Objektiv.

    Der nächste Artikel wird weitere Aspekte des Objektiv beleuchten, z.B. die Konstruktionsarten der Linsensysteme und die genauere Definition des Begriff "Brennweite".
     
    #1 Syncron, 22.03.07
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 25.03.07
  2. pacharo

    pacharo Gelbe Schleswiger Reinette

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    Sehr schön Syncron, kurz und griffig, dabei nett formuliert! :-D

    Einziger, kleiner Kritikpunkt:

    Das ist so nicht richtig, da die Art des Objetivs niemals die Perspektive beeinflusst, diese wird allein vom Standpunkt definiert. Ich denke, dass Du den Bildwinkel meinst.


    Gruss
    pacharo
     
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  3. sale53

    sale53 deaktivierter Benutzer

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    ich weiß, dass diese komplexe Problematik schwer zu beschreiben ist, aber es haben sich ein paar Ungenauigkeiten eingeschlichen.

    "Die Linse eines Objektiv hat ähnliche Eigenschaften wie die Linse in der Pupille unserer Augen."
    Die Linse befindet sich nicht in der Pupille. Die Pupille ist eine Öffnung, die von der Iris umgeben ist. Iris und Pupille ergeben quasi die Blende. Die Linse befindet sich dahinter.

    "Mechanisch gesehen ist das Objektiv ein optisches System aus mehreren Linsen, einer Blende, einem Verschluss..."
    Bei Spiegelreflexk. befindet sich der Verschluss im Gehäuse.

    "Durch die Verwendungen spezieller Linsen ergibt sich ein bestimmter Wirkungsgrad der Tiefenschärfe "
    Tiefenschärfe oder Schärfentiefe entsteht durch Abblenden des Objektivs

    "Wie beim Fish-Eye ist es auch hier möglich, dass das Randgebiet gebogen wird und man „um die Ecke gucken kann“. "
    Irreführend: Man kann nicht um eine Hausecke gucken. Allein der "Gesichtskreis" erweitert sich über 180 Grad.

    Gruß

    Klaus
     
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  4. micki

    micki Russet-Nonpareil

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    nun,

    trotz der wenigen Richtigstellungen ein schön geschriebener und sehr informativer Artikel!

    Ich erwarte mit Spannung die Fortsetzung.

    Gruss, Bernd :)
     
  5. sale53

    sale53 deaktivierter Benutzer

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    Finde den Artikel auch sehr informativ, trotzdem muss gerade dann auf korrekte Beschreibung geachtet werden.:-D
     
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  6. PatrickB

    PatrickB Rhode Island Greening

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    Schön geschrieben, von der Materie hab ich keine Ahnung, interessiert mich aber sehr da ich selber mit den Gedanken spiele mir eine DSLR zu besorgen. Freue mich auf den 2. Teil!
     
  7. LuxusLux

    LuxusLux Tydemans Early Worcester

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    Grundsätzlich ein sehr schöner Artikel.

    Vielleicht ist es etwas pauschal, den Chip einer D-SLR grundsätzlich als CCD abzutun. Es ist abhängig vom Hersteller welche Art Chip verbaut wird, so gibt es weitere Chips wie den CMOS oder den Fuevon, um nur mal zwei weitere Arten zu nennen.

    Außerdem ist es grade im Bereich der D-SLR gar nicht so einfach die "normalen" Kleinbild-Brennweiten auf die Sensoren zu übertragen, da diese sich in der Größe, besonders bei D-SLRs aus dem Consumerbereich meist unterscheiden, wodurch sich ein verschobener Brenweitenbereich ergibt. Ein Kleinbildfilm hat eine Größe von 36 x 24 mm, wohingegen der Sensor z.B. einer Nikon D200 lediglich 23,6 x 15,8 mm groß ist. Dadurch ist die Belichtungsfläche des Sensor kleiner, wodurch sich ein verringerter Bildwinkel durch die Sensoren ergibt.
     
  8. n/a

    n/a Goldparmäne

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    Also ich hab zwei Volkshochschulkurse gemacht und beide haben mir sehr viel mehr gebracht als alle Bücher, die ich vorher gelesen habe ;). So ganz kann die Theorie die Praxis doch nicht ersetzen ;).

    An sich ein schöner Artikel mit den Mängeln, die vor mir schon angedeutet wurden.

    Jein ;). Bei Kleinbild-SLR ja aber ich habe schon mit einer Mittelformatspiegelreflex fotografiert und da war der Verschluß im Objektiv. Ich glaube fast, bei MiFo kommt das öfter vor.

    Lux, ich hoffe, ich kränke Dich nicht, aber dat Dingen heißt Foveon :D.
     
  9. sale53

    sale53 deaktivierter Benutzer

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    Richtig, aber in diesem Fall bin ich von Kb ausgegangen, da sich wahrscheinlich die wenigsten eine digitale Mittel- oder Großformatkamera leisten können oder wollen.
     
  10. Quicksilver2002

    Quicksilver2002 Kaiser Wilhelm

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    Da muß ich jetzt noch was loswerden...

    Du sprichst hier nur von Kleinbild-, APS-SLR´s

    Der Zentralverschluß im Objektiv ist auch im digitalen Zeitalter bei Mittelformat-Spiegelreflexkameras Standard. Ausnahmen gibt es natürlich!
     
  11. sale53

    sale53 deaktivierter Benutzer

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    siehe meinen letzten Beitrag
     
  12. Quicksilver2002

    Quicksilver2002 Kaiser Wilhelm

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    176
    Upps... Hab ich überlesen ;)
     
  13. sale53

    sale53 deaktivierter Benutzer

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    Kann passieren.
     
  14. Felix Rieseberg

    Felix Rieseberg Seestermüher Zitronenapfel

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    Ich hab dir ja schon gesagt, dass ich den Artikel klasse finde

    (Ich bin im Übrigen froh, dass mein Ressort nicht ganz so vielschichtig ist :D)
     
  15. Macholino

    Macholino Adams Parmäne

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    1.303
    Wenn ich mal ganz viel Zeit habe, also meine Jungs aus dem Haus sind (das wird in etwa 18 Jahren der Fall sein), dann mache ich all die gut aufbereiteten Tutorials aus der DigitalPhoto. Dafür habe ich einige Hefte gesammelt.
    Auch das Buch über digitale Schwarzweißfotografie ist sehr empfehlenswert. Aber die Zeit, die Zeit.

    Wer von Euch ohne Kinder ist, dem empfehle ich diese Apfeltalk-Kolumne und DigitalPhoto als kongeniale Begleiter durch die digitale Fotografie.
     
  16. Big-D

    Big-D Gast

    1. Einfach Klasse. Wir haben einen Menschen der in seiner Freizeit, Wissen, dass er sich angeeignet hat weiter gibt. Dieser Artikel ist Klasse, deswegen gehe ich nich drauf ein. Das haben ja andere schon erwähnt. Ich möchte eher DANKE sagen, dass Du dazu bereit bist Mir(Uns) mit Deinem Wissen etwas schönes und nutzliches beizubringen.

    2. An alle die hier so (schön) scheiße kritisieren können. KÖNNT IHR DAS MAL SEINLASSEN????? Ich will hier keinem was verbieten, das kann ich auch nicht. Aber mich ödet es an dass keiner von Euch, die Ihr alles so gut und genau wisst, nicht selber schonmal so ein Tutorial geschrieben habt. Ihr versaut die Chronologie. Jemand wie ich der mit dieser Materie noch nie zu Tun hatte, mir ist es egal ob ein Verschluss im Objektiv oder weiß Gott wo sitzt. Mir ist es wichtig dass ich als Newbie erstmal verstehen lerne was, wie, weshalb funktioniert.

    Also tut mir, vielleicht auch anderen den Gefallen und lasst uns Tutorials, egal welcher Art genießen ohne dass Ihr es auch nennen müsst, dass Ihr auf diesen Gebieten mehr bewandt seid als der Autor. Wichtig ist nämmlich dass er es macht!!!!!!!!!!! Und so ungenau oder sogar falsch ist es nicht, was er da schreibt

    DANKE

    Gruß Damian
     
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  17. nilso

    nilso Königsapfel

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    1.207
    ich finde das tutorial auch klasse. vielen dank.

    zu punkt zwei: sinn und zweck einer community ist es, beiträge zu ergänzen und auf fehler hinzuweisen. das ist ja überhaupt keine kritik am autor. und ein newbie will sicher auch wissen wie was richtig funktioniert... verstehe deine kritik also überhaupt nichto_O
     
  18. sale53

    sale53 deaktivierter Benutzer

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    14.10.04
    Beiträge:
    728
    ich kann mich bezüglich Punkt 2 nur Nilso anschließen.

    Verstehe die Aufgeregtheit nicht.
    Ich halte es auch für legitim, gewisse Ungenauigkeiten richtig zu stellen. Dies wertet die Leistung und das Engagement des Verfassers keinesfalls ab.
    Wenn ich ein Thema der großen Öffentlichkeit vorstelle, sollte man vermeiden, das Fehler und Ungenauigkeiten weitergegeben werden.
    Also, ich freue mich auch auf die Fortsetzung des Tutorials, nehme mir aber trotzdem das Recht heraus, eine eigene Meinung zu haben.

    Gruß

    Klaus
     
  19. Macgyver

    Macgyver Oberösterreichischer Brünerling

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    01.11.06
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    718
    Das ist sehr informativ. Vielen dank.

    Aber jetz zu den Admins. Wie wäre es mit einer kleinen Download ecke wo man solche sachen downloaden kann als PDF. Würde gern sowas hier sehn. Gab es schonmal sowas, wurde es wieder abgesetzt? Klärt mich auf ;)

    MFG Jonas
     
  20. Syncron

    Syncron Gast

    Ich danke euch für euer Interesse an diesen Artikel. Loben will auch das Engagement jener User, welche ihr Wissen hier darstellen und den Artikel ergänzen.

    Damit hast du natürlich recht, werde es in den Begriff "Bildwinkel" (fast besser wäre Raumebene) korrigieren.
     

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