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Für die Unschlüssigen: iBook vs. PowerBook

Dieses Thema im Forum "Mobil-Macs" wurde erstellt von mytrell, 06.03.06.

  1. mytrell

    mytrell James Grieve

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    Hi Leute,
    da hier immer wieder die Frage aufkommt, ob man sich ein iBook oder doch ein PB leisten soll möchte ich für diese Leute einfach mal einen kleinen Vergleich schreiben.
    Das ganze soll einfach mein subjektives Empfinden wiederspiegeln und vllt. als kleine Entscheidungshilfe dienen. Ich beziehe mich jeweils auf die 12" Modelle, da ich hier den direkten Vergleich hab.

    PowerBook von Juli 2005: 1,5 Ghz; 768 MB Ram; 60 GB Platte; SD; 10.4.5 Tiger
    iBook von Oktober 2005: 1,3 Ghz; 512 MB Ram; 30 GB Platte; CD; 10.4.5 Tiger

    Design:

    Ist vermutlich der Punkt an dem sich die Geister am heftigsten scheiden. Das kleine süße iBook in strahlendem weiß (zumindest Anfangs) und daneben das kühle AluBook. Was einem besser gefällt muss man wohl selber entscheiden, allerdings ist das PowerBook meiner Meinung nach deutlich besser für den Transport geeignet. Das mir vorliegende iBook ist erst 3 Monate alt, wurde immer inner Tasche transportiert und sieht aus, als wäre jemand mit nem Drahtschwamm darüber geschrabbt. Nun gut, wirklich schlimm ist das nicht, aber es trübt den schönen Anblick. Das PowerBook dagegen sieht aus wie neu, obwohl es jeden Tag in die Uni und zu Freunden geschleppt wird (teilweise sogar ohne Tasche).

    --> Fazit: Ob Alu oder Weiß, das bleibt letztendlich euer Sch**** ;)

    Verarbeitung:

    Diesen Punkt kann man wohl recht schnell hinter sich bringen...
    Das iBook kam mir immer sehr plastiziös vor wenn man das Gerät hochhebt wirkt es bei weitem nicht so wertig wie das (zugegeben deutlich teurere) PowerBook. Beim schreiben knarzt die Tastatur, die Spaltmaße scheinen weniger exakt und auch sonst merkt man einfach das es das billigere Gerät ist.
    Für mich war die bessere Verarbeitung einer der Hauptgründe fürs PowerBook.

    Leistung:

    Hier kommt es wohl stark auf die Anwendungsbereiche an. Textverarbeitung, Mp3s, Websurfen, Präsentationen und der übliche Bürokram stellen auf beiden Geräten kein Problem dar.
    MS Office läuft sehr angenehm und zügig und arbietet selbst bei großen Exel Sheets noch schön flüssig.
    Den ersten gravierenden Unterschied hab ich beim Import meiner relativ umfangreichen Musiksammlung gemerkt. Während das PowerBook zügig die Ordnerstruktur aufbaut und die Dateien verschiebt benötigt das iBook selbst für die Hälfte der Dateien deutlich mehr Zeit.
    Sobald die Anwendungen also rechenintensiv werden, oder ein hoher Datendurchsatz gefragt ist bricht das kleine Weiße meiner Meinung nach stark ein.
    Auch das CDs importieren geht deutlich langsamer von statten und benötigt seine Zeit, obwohl man hierrüber sicherlich hinweg sehen kann.
    iPhoto läuft ebenfalls auf beiden Geräten recht ordentlich, wobei allerdings die Anzahl der Bilder ausschlaggebend ist (PB mit ca. 6000 Fotos ist ähnlich schnell wie iBook mit 4200 Bildern).
    iMovie zeigt von den iApps wohl am deutlichsten, dass das PowerBook der stärkere Rechner ist. Das anordnen der Clips geht zügig und ohne Mühe von der Hand. Effekte lassen sich quasi nebenher einbinden, während das iBook ab und zu mal überlegen muss, bzw. sich den A*** abrechnet. :)

    Besonders heftig wird der Unterschied bei Pro Apps. Cinema 4 D ist auf dem PB schon nicht wirklich zügig, auf dem iBook hingegen absolut inakzeptabel.
    Ein ähnliches Bild bei Photoshop, obwohl man hier durchaus flüssig arbeiten kann... Die Kaffepausen werden eben etwas länger ausfallen, sobald man einen aufwendigeren Filter verwendet. (muss ja nicht schaden ;))
    Ansonsten kann ich zu diesen Progs nicht viel mehr sagen, da mein Erfahrungshorizont doch recht beschränkt ist.

    Im Großen und Ganzen kommt mir das PowerBook schon ein Eckchen schneller vor (liegt wohl auch am größeren FSB) und erlaubt ein zügigeres Arbeiten. Auch 3 D Spiele a la Battlefield, oder Call of Duty machen auf dem Powerbook deutlich mehr Spass, da die Grafikkarte einfach leistungsfähiger ist.

    Noch kurz zu den Displays: Beide Bildschirme bieten in meinen Augen ein ausreichendes Kontrastverhältniss, lediglich die Helligkeit ist nicht mehr zeitgemäß (gemessen an dem, was in manchen Dosen verbaut wird).
    Einen großen Unterschied zwischen den Displays kann ich also nicht erkennen --> PB Bildschirm ist evtl. etwas gleichmäßiger ausgeleuchtet ??

    --> Fazit: Das iBook erfüllt alle anfallenden Aufgaben des virtuellen Lebens ohne großes Aufsehen und ist für weniger anspruchsvolle User sicherlich die optimae Wahl wenn es um einen mobilen Apfel geht. Sobald man allerdings etwas mehr Leistung benötigt rate ich dringend zum PowerBook, da man hier einfach etwas mehr Reserve hat.

    Ausstattung:

    Der größte Vorteil des kleinen PBs ist sicherlich das bereits integrierte Superdrive und der DVI Ausgang (ohne ScreenSpanning Doctor Dual Display fähig!). Bluetooth haben ja mittlerweile beide Äpfel an Board und auch Airport ist integriert, so dass die Geräte ansonsten recht ähnlich sind. Ob beide Merkmale den Mehrpreis rechtfertigen ist sicherich Ansichtssache.

    Mobilität:

    Aufgrund der geringen Größe und des niedrigen Gewichts eignen sich beide Books prima für den mobilen Einsatz. Kaum größer als ein DIN A 4 Block passen sie prima in kleinere Taschen und können somit immer dabei sein.
    Trotzdem geht dieses Kapitel eindeutig an das iBook, da der Akku einfach deutlich länger durchhält (iBook: ca. 5 h; PB ca. 3,5 h; jeweils mit geringer Helligkeit, niedriger Energieverbrauch, Airport aktiv, Bluetooth deaktiviert). Bei meinem PB habe ich schon so manches mal das daheim liegende Netzteil vermisst o_O

    Abschließend:

    Ich gebe mein PB nicht mehr her und würde es auch nie gegen ein iBook tauschen. Das Arbeiten macht Spass und geht schnell von der Hand, alle Progs laufen in akzeptabler Geschwindigkeit und die Verarbietung ist einfach wertiger.
    Für das iBook spräche im Moment eigentlich nur der günstigere Preis, sowie die enorme Akkulaufzeit.

    VLG Malte
     
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  2. Mac_MjTom

    Mac_MjTom Gast

    Danke für den guten Vergleich. Ich habe nur noch einen Punkt hinzuzufügen: die Batterie! Das PB ist schneller, im MacBook Pro, sobald das MacBook rauskommt, wohl auch noch so, leistungsfähiger und damit auch hungriger. Die Laufzeit ist mit dem iBook daher wesentlich besser.

    Meines Erachtens ist das iBook super, vorallem als Zweitrechner. Benötigt man aber Erweiterungsfähigkeit, Stabilität/Robustheit und ein bisher mehr Power, so ist das Powerbook die bessere Wahl, vor allem, wenn es als Desktop Ersatz dienen soll.
     
  3. Cyrics

    Cyrics Neuer Berner Rosenapfel

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    Danke für den kleinen Vergleich :)
    ich kann dazu sagen, dass das iBook alle Unterschiede, die softwaremässig unterbunden werden wie das zweite Display, Scrollen auf dem Trackpad, etc. durch wenige Hacks schnell lösbar ist. Damit rutscht das iBook auf die selbe Stufe des Powerbooks. Natürlich ist hier erstmal der Aufwand gefordert, aber für jemanden, der sich ein bisschen damit auskennt, ist dies sehr schnell erledigt.
    Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass Programme wie Photoshop kein Problem darstellt. Ich arbeite auch mal am Powerbook mal am iBook, und da fiel mir bisher kein großer Unterschied auf, außer bei ein paar Filtern, und wie du schon geschrieben hast, dann wird die Kaffeepause nur ein klein bisschen länger.

    Bei Programmen, die mehr Leistung abverlangen, macht sich erst der Unterschied bemerkbar. Sachen wie Aperture, Lightroom, Cinema 4D etc. sind kaum nutzbar auf dem iBook.

    Das Display beim iBook finde ich sonst dunkler als das vom Powerbook. Es hat anscheinend nicht die Lichtstärke und Farbintensivität des Powerbooks.

    Und zur Desktoplösung, dass da das Powerbook besser geeignet wäre, kann ich nur sagen, dass ich dies nicht finde ;)
    Ich nutze mein iBook mit dem Dell-Display, drei externen Festplatten, einem iBook-Ständer, Keyboard und Mighty Mouse. Für Unterwegs, brauch ich bloss das USB-Kabel und VGA-Kabel des Monitors entfernen, und bin schon mobil.
    Bild kann ich nachher mal nachreichen.

    PS: und das Powerbook hat einfach eine bessere Grafikkarte! Dies merkt man leider auch bei externen Displays etc. Bei 90Grad-Drehung (Pivot-Funktion des Displays) kann ich zwar arbeiten, aber alle (und ich meine ALLE) Effekte hängen! Bei normaler Darstellung hängen manche Effekte manchmal. Wenn mannur auf dem iBook arbeitet, merkt man daran keinen Unterschied, aber man hat schnell die Obergrenze der Grafikkarte erreicht. Das ist der einzige Kritikpunkt der mich selbst stört am iBook.

    Edit: hier ist meine Desktoplösung zum iBook und zweites Display etc.
    links und rechts vom Display sind die kleinen 2,5" Festplatten. Ganz rechts ist die große 250GB Firewire. Tastatur und Maus teilen sich ein USB-Port, weil die Tastatur ja auch noch zwei USB Ports hat, das Dell-Display hat 4 USB-Ports und das iBook auch nochmal 2, wobei einer für die Tastatur und einer für das Dell-Display sein muss. Der DVD-Brenner steht unter dem iBook-Ständer. Alles in allem wesentlich platzsparender als ein großer Rechner ;)
     

    Anhänge:

    #3 Cyrics, 06.03.06
    Zuletzt bearbeitet: 06.03.06
  4. Cabernet

    Cabernet Boskop

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    Schöner Vergleich. Ich denke, der Leistungsunterschied ist jedem klar. Und auch, dass die PPC-Powerbooks im Highendbereich (Cinema 3D) saugen.

    Wichtig ist es, denke ich, Neulinge auf die mittelmäßige Verarbeitung des iBooks hinzuweisen. Wer sich für ein Apple-Produkt entscheidet, dem kann man sicher nachlassen, dass er auch verarbeitungstechnisch nur das Beste vom Besten haben will. Insofern, das nötige Geld vorrausgesetzt, sollte die Entscheidung zu Gunsten des Powerbooks fallen. Wer da weniger Ansprüche hat und eher pragmatisch denkt, nimmt das iBook.
     
  5. marcozingel

    marcozingel Brettacher

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    smb hat in der Gallerie seine neue Errungenschaft eingestellt.:innocent:
     
  6. SirHenry

    SirHenry Becks Apfel (Emstaler Champagner)

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    Also ich habe seit 2 Wochen ein 12" Powerbook und kann jetzt, wo cih es habe, glücklich sein, dass ich mich doch gegen das iBook entschieden habe. Das Powerbook ist einfach perfekt. Es ist klein, edel und robust. Von seinen technschen Eigenschaften mal ganz abgesehen ;)
    Ich kann zwar nicht viel gegen das iBook sagen, dafür aber umsomehr gutes über das Powerbook :) Ich persönlich würde wirklich jedem zu einem Powerbook raten!
     
  7. PoloMarco

    PoloMarco Gast

    Naja.. also auch für 1200 € kann man Qualität erwarten! Wenn ich mir das ganze so durchlese denkt man sich doch nur eins:

    "iBook ist der größte Schrott was du dir kaufen kannst! Es ist von der Qualität bescheiden. Fällt fast auseinander. Es quietscht und knartzt das sich die Balken biegen... nur MacBook Pro ist das wahre!"

    Solche Aussagen verwirren nur als das Sie jemanden nützlich bei nem Switch sind. Ich persönlich bin jetzt durch all diese Berichte in den einzelnen Foren bin ich schon soweit das ich nicht mehr switchen möchte.

    Ich kann mir als Student kein MacBook Pro für 2.100 oder 2.500 € leisten. Das Geld was mich ein iBook kosten wird hab ich mir hart erspaart.. Nu hab ich also die Auswahl zwischen nem Notebook was ein schlechtes Betriebssystem besitzt und einem Appel der so schlechte komponenten hat und von der verarbeitet so schlecht ist das es halb auseinanderfällt... was spricht dann überhaupt noch für ein iBook? Nur nen Apfel aufm Deckel zu haben switch ich doch nicht.. sondern weil ich mir klare Vorteile davon erhoffe. So komm ich doch nur vom Regen in die Traufe!

    :(
     
    #7 PoloMarco, 07.03.06
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 07.03.06
  8. PoloMarco

    PoloMarco Gast

    ---------

    sry irgendwie kam der post 2x
     
  9. Cyrics

    Cyrics Neuer Berner Rosenapfel

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    Hey,

    lass dich von den Stimmen nicht durcheinander bringen. Mich verwundert auch weshalb so viele so schlecht über das iBook reden müssen. Aber wenn du dir mal die Statistik anschaust, dann haben die Leute hier auch fast alle ein Powerbook. Wenn man dann noch manchen Aussagen trauen darf, dann reden viele einfach nur schlecht über das iBook, weil sie im Innern sich selbst bestätigen müssen, dass das Powerbook den Mehrpreis einfach wert ist etc.

    Ich bin auch überrascht, dass sonst die "neueren" iBooks mehr Probleme zu haben scheinen als die von Anfang 2005. Meines ist von dem Jahreswechsel 2004-2005. Und ich bin sehr sehr zufrieden damit! Ich hab kein Knarschen, kein Auseinanderfallen, kein Tastaturauflösen, keine technischen Mängel, keinen krummen Deckel, keinen schiefraufgeschraubten Deckel, keine losen Schrauben und so weiter und so fort. Meine Garantie ist nun auch schon seit 2 Monaten abgelaufen und ich hab bis heute keinen Tag gehabt an dem ich jemals hätte daran zweifeln müssen, ob esnicht klüger gewesen wäre sich eine Verlängerung zu holen.
    Das einzige was bei mir Probleme machte war das Netzteil. Dieses hatte sich stark erhitzt und abgeschaltet. Ich bekam daraufhin ein neues Netzteil. Sonst hab ich nur ein neuen Akku durch das Austauschprogramm von Apple bekommen gehabt. Das waren alle meine "Schäden" am iBook. Also lass dich davon nicht verrückt machen, denn hier posten auch immer nur die Leute, die auch wirklich Probleme haben. Würden alle diejenigen Posten die rundum glücklich mit ihrem iBook sind, würden das zuviele Posts werden.
     
  10. marcozingel

    marcozingel Brettacher

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    Auch bei Apple gibt es "Qualitätsschwankungen".:innocent:
     
  11. Mac_MjTom

    Mac_MjTom Gast


    Naja, das möchte ich nicht unterschreiben. Ich hatte auch lange überlegt, ob ein iBook nicht Sinn machen würde. Da ich aber täglich unterwegs bin, bzw. mein Book mit mir schleppe, muss es auch eine Menge aushalten. Zusätzlich bin ich ab und an von Erweiterungsmöglichkeiten abhängig. Zumindest möchte ich die Möglichkeit haben auch mal eine neue Technologie über einen PC CARD Steckplatz zu erweitern bzw. habe auch gern mehr Leistung. Davon abgesehen ist mir das Display eines iBooks zu klein und einen Monitor konnte ich mir bisher nicht ins Wohnzimmer stellen, da es keinen Schreibtisch gab........

    Insgesamt hängt es doch immer von den eigenen Rahmenbedingungen und Wünschen ab. Der höhere Preis war es mir letztendlich wert!
     
  12. Cyrics

    Cyrics Neuer Berner Rosenapfel

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    ich hab mein iBook täglich dabei *g* mindestens 4 von 5 Tagen in der Uni...
    wer aber das Geld hat! Klar, soll er sich ein Powerbook kaufen! Hab ich doch auch nichts dagegen. Aber wie gesagt... ich hab öfters den Eindruck, dass Powerbook-Besitzer sich ihren Kauf bestätigen müssen, indem sie das "Konkurrenzprodukt" in dem Sinne schlecht reden müssen. Es bleibt immer eine Frage des Geldbeutels, und meiner lies damals kein Powerbook zu. Ich bin aber auch ganz froh darüber, weil ich mich wahrscheinlich geärgert hätte, wenn so mit fast alle Funktionen und Besonderheiten des Powerbooks schnell vom iBook nachempfunden werden können. Einzig und allein (wie es ja schon oben ansprach) bleibt der Unterschied bei der Grafikkarte und deren Leistung. Wer darauf angewiesen ist, der muss da einfach zum Powerbook oder jetzt ja MacBook Pro greifen.
     
  13. Mac_MjTom

    Mac_MjTom Gast

    Ich hatte nicht das Gefühl, dass wir es schlecht reden. Aber lassen wir das mal. Wenn für meine Frau ein neues Labtop ansteht, wird es auch ein iBook :-D Ich finde es ja auch ganz toll!
     
  14. Head

    Head Freiherr von Berlepsch

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    ich kann nur das ibook in schutz nehmen. photoshop und die anderen primären sachen gingen damit sehr gut, eine schlechte verarbeitung ist mir nicht aufgefallen. aber grade wenn man audio-anwendungen hat, ist da schnell mal schluss mit leistung. war auch einer der wenigen gründe warum ich mir dann später ein pb zugelegt hab (hab meinem armen ibook noch lange nachgetrauert, war so ein treuer begleiter...)...

    meine akkulaufzeit beim powerbook bbeträgt nur noch 1,5 h, beim ibook warens rund 4 bei normaler benutzung! das is schon nen mobilitätsfaktor den man bedenken sollte...

    macht mal das ibook nich so runter,es schlägt gericom und die anderen low-budget pc-laptops immernoch um längen (vielleicht nicht in der leistung, aber beim rest!)...

    meine fünfzig pfennig!
     
  15. weebee

    weebee Gast

    Hi mytrell,

    viel Arbeit hast Du dir gemacht. *Lob*

    Im Prinzip sehe ich das ähnlich wie Du. Allerdings liest sich das so sehr negativ gegenüber dem iBook. Man sollte nicht vergessen, dass das iBook sogar Vorteile hat:
    - längere Akkulaufzeit
    - wesentlich (!) preisgünstiger (man könnte bei gleichem Kapitaleinsatz schon früher ein neues kaufen.)
    - praktisch unhörbar
    - gefühlt eigentlich genauso schnell
    - nicht anfällig für Beulen
    - weniger Verlust im Falle eines Diebstahls, Verlustes
     
  16. Cabernet

    Cabernet Boskop

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    Na klar schlägt das ibook so notebooks von gericom und co. Damit sollte man es nicht messen. aber wie sieht es mit dell, acer usw. aus?

    Die Frage ist letztendlich, die des Betriebssystems. Wer mit Windows nie Probleme hatte, wozu nen Apple kaufen? Das iBook kann alles was es können muss und es hat OSX, sieht gut aus. Aber wer sich dafür entscheidet muss sich auch darüber im Klaren sein, dass es kein Highend-Laptop ist und dass die Verabeitung eben nicht optimal ist (aber durchaus ausreichend).

    Ich habe mein iBook seit zwei Jahren jetzt. Hat noch nie Probleme gemacht, einen sehr schweren Sturz überlebt und läuft flott im Alltag. Also ein gutes Gerät. Ist mein erster Apple gewesen und wird auch der letzte sein. Ich bin nicht zum Apple-Fan geworden durch mein iBook, habe es aber auch nicht bereuht. Die nächsten Jahre wird es meinen mobilen Alltag noch begleiten.
     
  17. Nettuser

    Nettuser Zwiebelapfel

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    In den Kerker mit ihm! ;)

    Darf man rein interessehalber nach den Beweggründen fragen, warum du Apple den Rücken kehren willst?

    Gruß
    Nettuser
     
  18. radneuerfinder

    radneuerfinder Damasonrenette

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    noch ein Detail: Das iBook hat den besseren WLAN Empfang
     
  19. mytrell

    mytrell James Grieve

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    Hi...
    dachte eigentlich ich hätte den Mobilitätsfaktor des iBooks hervorgehoben. Natürlich ist das kleine Weiße deutlich mobiler (schluckt halt weniger Strom).
    Das mit der gefühlten Geschwindigkeit kann ich leider ganz und gar nicht bestätigen. Ich denke eher das Benchmarkergebnisse recht dicht beieinander liegen, aber gefühlt ist das PB meiner Meinung nach deutlich zügiger.
    Ach ja, und Beulen hab ich noch keine drin. Trotz ungeschütztem Transport im Flugzeug u.ä..

    Zum Thema iBook schlecht machen: Sicherlich nicht. Habe meiner Ex Freundin ebenfalls zum iBook geraten. Finde es ein klasse Gerät und zu dem Preis eines der besten Notebooks auf dem markt (das es nen Apfel ist, ist nur noch ein Vorteil ;)). Allerdings halte ich an meiner Meinung fest, das die Verarbeitung nicht das Gelbe vom Ei ist. Sie ist auf jeden Fall jedem Gericom Notebook überlegen, aber könnte für ein Appleprodukt durchaus hochwertiger sein.
     
  20. Cabernet

    Cabernet Boskop

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    Die nächsten Jahre werde ich ja nicht den Rücken kehren, da ich das iBook noch ne Weile benutzen werde. Vor allem auch als mobiles Gerät. Der nächste Desktop wird aber halt wahrscheinlich wieder ein PC. Gründe: Billiger, besser konfigurierbar auf die persönlichen Bedürfnisse (Hardware), ich will nicht auf Windows verzichten.
    Aber wir werden sehen wie sich die Apple Preise entwickeln werden, und ob windows xp bzw. vista problemlos auf den Intel Macs laufen werden. Dann kann man nochmal drüber reden.
    Meine Hauptgründe für den Mac/das iBook waren:
    1. Design, ProduktQualität
    2. OSX

    Punkt 1 wurde mir durch die bekannten Verarbeitungsmängel vermiest, mit OSX bin ich sehr zufrieden. Insgesamt habe ich auch das Gefühl zu wenig Leistung für mein Geld bekommen zu haben. Macht sich zwar nur selten bemerkbar, aber wenn dann richtig. Als Spielefreund hätte ich gern World of Warcraft gespielt. Läuft auf dem 800 Mhz G4 nicht besonders. Hätte ich mich damals für einen Acer entschieden (beispielsweise) hätte ich es problemloser spielen können.
    Darüber hinaus finde ich das Fanboytum rund um Apple unerträglich.
     

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