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Fritz Box SL WLAN und Repeater

Dieses Thema im Forum "WLAN, Airport & TimeCapsule" wurde erstellt von PPrecht, 22.07.07.

  1. PPrecht

    PPrecht Morgenduft

    Dabei seit:
    13.08.06
    Beiträge:
    169
    Hallo,

    betreibe seit 4 Jahren ein WLAN-Netz mit o.g. Fritz Box. Da WLAN nicht in alle Wohnungsecken reicht, überlege ich mir einen WLAN-Repeater zu besorgen.

    Voraussetzung soll sein: WPA / WPA 2 soll auch im Repeaterbetrieb funktionieren.

    Stellt sich nun die Frage, welches Teil nimmt man?

    Alternative 1: ne weitere Fritz Box SL WLAN ?
    Alternative 2: http://www.tkr.de/hardware/zubehoer/longshine-lcs-wa5-45.html

    Wie läuft der Repeaterbetrieb denn nun technisch ab? Haben beide Funkstationen die gleiche Kennung und der Client loggt sich automatisch bei der stärkeren ein? Wird eigentlich Sendeleistung bei der Weiterreichung an den Repeater verbraucht? Habe an der ersten Fritzbox einen USB-Server von Keyspan angeschlossen, wird der dann von beiden Funkstationen ansprechbar sein?

    Danke für Tipps und evtl. Erfahrungsberichte.

    Danke

    PEter
     
  2. ando-x88

    ando-x88 Celler Dickstiel

    Dabei seit:
    29.03.07
    Beiträge:
    799
    Also du kannst eine weitere Fritzbox kaufen und in den Einstellungen sagen, dass sie als Repeater arbeiten soll. Oder du kaufst dir einen anderen Repeater.

    Der Repeater logt sich dann bei der Fritzbox ein (wird als WLAN-Gerät erkannt) und verstärkt dann das Signal. Der Client loggt sich dann im stärkeren ein (ist aber egal, da es ja das selbe Netzwerk ist).
    Zur Sendeleistung: Je weiter die Repeater auseinander stehen, desto geringer ist die Übertragungsrate (ist genau so als wenn du dich mit deinem PC vom Router entfernst). Die Rechweite der einzelnen Geräte wird dadurch aber nicht beeinflusst.

    USB-Geräte sind im ganzen Netzwerk ansprechbar, egal an welcher Station sie hängen.
     
  3. dusty1000

    dusty1000 Weißer Trierer Weinapfel

    Dabei seit:
    22.09.06
    Beiträge:
    1.508
    Bei der Verwendung von "normalen" Routern als Repeater muss man immer bedenken, dass dort nur eine Sende/Empfangseinheit eingebaut ist. Professionelle Repeater haben fast immer zwei Einheiten. Prinzipiell gilt folgendes:
    Bei einem normalen Accesspoint sinkt die Übertragungsgeschindigkeit proportional zu Anzahl der angemeldeten Benutzer. ( zB bei zwei Benutzern hat jeder 50% der gesamten Bandbreite zur Verfügung ).
    Im Repeaterbetrieb hat man ja immer mindestens zwei Nutzer (einmal den Accesspoint und mindestens einen Client). Daher muss man sich mit max. 50% der Übertragungsgeschwindigkeit begnügen. Mit steigender Anzahl von Clients relativiert sich dieser Nachteil natürlich.
     

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