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Der arme Student...

Dieses Thema im Forum "Drucker & Scanner" wurde erstellt von Wohlstandskind., 14.09.06.

  1. Wohlstandskind.

    Wohlstandskind. Jonagold

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    ... braucht nen Drucker.

    Aber Hallo erstmal :)

    Da ich ab bald studieren werde, aber keinen Drucker besitze, möchte ich mir selbigen sobald wie möglich zulegen. Problem: ich habe keinerlei Ahnung, was gut für mich wäre. Das gute Stück soll einfach nur drucken können, kein Laserdrucker, erschwinglich sein und ich würde ihn gern an AirPort Express anstöpseln.

    Habt ihr nen Vorschlag für mich? Ich wäre hochgradig entzückt :)

    die miRi
     
  2. uwe9

    uwe9 ̈Öhringer Blutstreifling

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    Hmmm, ich würde mal gucken, ob Du Restposten von der Canon-PIXMA-Serie (IP 4000, 5000) bekommst, da sind die Austausch-Tinten von Fremdanbietern sehr günsig und die Drucker sind sehr gut ;)
     
  3. markthenerd

    markthenerd Brauner Matapfel

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    Eigentlich keinen. Das was Dir vorschwebt existiert nicht.

    Beachte bei der Anschaffung eines Druckers vor allem die Folgekosten. Ein Tintensprüher für 20 € frisst Dir in der Folge die Kasse leer mit den Patronenkosten. Obendrein haben viele die Eigenschaft, dass ausgerechnet wenn die Dissertation morgen fertig sein muss, abends um 11 die Düsen verstopft sind.

    Daher mein Vorschlag, guck Dich mal die Brothers (Laser) an. Vor allem deren Kosten pro Seite.
     
    #3 markthenerd, 14.09.06
    Zuletzt bearbeitet: 14.09.06
  4. Marve

    Marve Rheinischer Krummstiel

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    Habe mir ein All-in One Gerät für 90 Tacken gekauft und es nie bereut. Mal kurz was kopiert oder eingescannt. Sowas macht man im Studium eigentlich recht oft. Also guck mal danach.
     
  5. Kwoth

    Kwoth Jakob Fischer

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    Würde grade fürs Studium zu einem S/W-Laserdrucker raten. Bekommt man ab 100€ aufwärts. Ich nutze einen HP LaserJet 1022 ...
     
  6. macchrissli

    macchrissli Weisser Rosenapfel

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    Kann dir den Canon Pixma IP4200 empfehlen, kostet ca. 80€ und ist ein super gerät, tinte ist günstig, druckt fotos in laborqualität, randlos dina4 und du kannst rohlinge direkt bedrucken (sehr stylish).

    CU ChrissLi
     
  7. uwe9

    uwe9 ̈Öhringer Blutstreifling

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    ... naja, die neuen Canons habeb ja nen Chip an der Tintenpatrone, das macht die sache leider teurer :(
    Für den Vorgänger gibt es Tinte unter 1€ und verstopfte Düsen hatte ich bisher noch nie :) Wenn ich da noch an die EPSON-Drucker denke, da hatte ich oft verstopfte Düsen :mad: :(
     
  8. jesfro

    jesfro Admin
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    Hmm. Schwierige Frage. Du wirst sicherlich viele, unterschiedliche Antworten erhalten. Bei Druckern ist es ein bisschen so wie bei Musik oder Autos oder Klamotten. Es ist Geschmackssache. Natürlich gibt es gewisse Argumente, die man anführen könnte.

    Zum Beispiel die Wirtschaftlichkeit. Zu empfehlen wäre, in diesem Sinne, ein Drucker, der einzelne Farbpatronen verwendet. Bei Druckern mit der kompakten Patronenversion (alle Farben in einem Container) wirst du die Farben unter Umständen ungleichmässig verbrauchen. So muss man eine Patrone frühzeitig wegwerfen, obwohl doch nur eine Farbe vollends verbraucht wurde.Der Nachteil ist, dass solche Drucker etwas teurer in der Anschaffung sind, bei den Betriebskosten jedoch wieder sparsamer sind. Eigentlich lohnt sich das nur, wenn man viel druckt.

    Ein nicht ganz unwichtiges Argument ist die Druckqualität. Für mich der wesentliche Punkt. Da wäre mir die Wirtschaftlichkeit ziemlich egal. Ein Urteil über die Qualität ist jedoch teils subjektiv. Ich erlaube mir also auch eine solche subjektive Meinung.

    Ich würde immer einen Epson Drucker vorziehen. Für mich ist die Farb- und Druckqualität optimal.
     
  9. Marve

    Marve Rheinischer Krummstiel

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    Was den Chip an den Patronen angeht, brauchst du dir keine allzu großen Sorgen machen. Meiner hat auch Chips an den Patronen und ich kann mir auch billige Patronen kaufen, an denen ein nachgemachter Chip ist.
     
  10. rzr

    rzr Becks Apfel (Emstaler Champagner)

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    Aus eigener Erfahrung würde ich auch raten, die Überlegung mit dem Laserdrucker nochmal gründlich zu überprüfen.

    Du kannst zwar mit einem billigen Laserdrucker (ich habe einen von Brother) zwar keine Photos drucken (zumindest nicht farbig und hochauflösend), dafür hast Du insgesamt geringere Druckosten, eine höhere Geschwindigkeit (kann bei Haus- oder Magisterarbeiten ganz praktisch sein) und auch sonst weniger Stress, wie ich finde. Mein Gerät hatte bis jetzt einen einzigen Papierstau, der sich schnell lösen ließ und funktionierte auch sonst ganz tadellos. Kein Verschmieren von Textseiten mehr, keine Tintenfüllstandsanzeigen. Bin sehr froh, daß ich nicht doch einen Tintenstrahldrucker genommen habe, was ich mir damals auch überlegt hatte. Sollte auch mit AirPort Express als Netzwerkdrucker funktionieren. Manche Modelle haben auch einen eigenen Netzwerkport, aber die sind meist etwas teurer.
     
  11. Diekippe

    Diekippe Becks Apfel (Emstaler Champagner)

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    Also, ich studiere auch und hab mir gerade einen Samsung SCX 4200 geholt. Ein All-in-one-Gerät ist für's Studium echt von Vorteil, wenn man nur mal grad ne Seite kopieren muss. Auf die Folgekosten wurde ja schon hingewiesen.
    Und wenn man mal ein Photo oder ne bunte Graphik ausdrucken muss, dann hilft der Gang zum Copyshop um die Ecke.
     
  12. Walli

    Walli Blutapfel

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    Fürs Studium würde ich einen Laserdrucker empfehlen. Man muss (bei uns zumindest) unheimlich viel drucken, ob das nun Skripte sind, Bücher, Papers oder eigene Schriften. Ich habe mir einen All-in-One-Tintenstrahler (HP psc 2510 photosmart) gekauft, wäre aber mit einem Laser-Gerät zufriedener. Mal eben was kopieren oder kurze Dokumente ausdrucken ist OK, aber wenn es gleich >50 Seiten sind, dann sind die Tintenstrahler viel zu lahm und für meinen Geschmack auch zu laut.
     
  13. eet

    eet Rheinischer Winterrambour

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    Zu dem Thema möchte ich gerne auf www.druckerchannel.de verweisen - Testberichte, Foren zu allem möglichen, und vor allem die Testberichte von Nutzern sind interessant.

    Um dir einen Überblick über die Folgenkosten eines Druckerkaufs zu machen, ist es sehr nützlich, mal www.druckkosten.de einen Besuch abzustatten und den Fall durchzurechnen. Wähle dabei aber besser nicht die Option, die Anschaffungskosten für den Drucker mit einzurechnen; in der Beziehung sind die Preise nie aktuell. Dafür 'Verbrauchskosten anteilig berechnen' ist eine sinnvolle Option.

    Studium? Laserdrucker! lautet auch mein schlichter Rat. Viele Unis bieten anstelle von Handapparaten jetzt PDFs zum Download und selbst ausdrucken an. Wenn du jedes Semester wenigstens tausend Seiten druckst, merkst du auch kleine Unterschiede in den Druckkosten ganz schön... Von der Geschwindigkeit mal ganz zu schweigen.

    Ich hab' nen Kyocera, der nur Toner braucht (kein regelmäßiger Austausch von Trommel und Belichtereinheit wie bei anderen Druckern). Kostet etwa 1 Cent pro Seite (ohne Papierkosten). Samsung- oder HP-Geräte liegen da eher bei ca. 3 Cent. Selbst die wirtschaftlichsten Tintenstrahler (Canon) liegen auch bei 3 Cents; Multifunktionsgeräte noch weit darüber. Das macht also pro Semester einen Unterschied von immerhin wenigstens 20 Euro.

    OK, ich drucke weit mehr als 1000 Seiten; für dich wäre eventuell auch ein OKI B-4100 interessant; nicht hübsch, aber gute Ausdrucke und billiger in der Anschaffung.

    Mit einem Laser von HP spart man leider nicht viel, auch wenn's ansonsten klasse Geräte sind.
     
    #13 eet, 14.09.06
    Zuletzt bearbeitet: 14.09.06
  14. Wohlstandskind.

    Wohlstandskind. Jonagold

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    Hola,

    erst mal herzlichsten Dank für die rege Beteiligung - ich bin begeistert :)

    Und ich fasse mal kurz zusammen: für mich am praktischsten (Eng / Geschichte-Student, also viel zu lesen) wäre ein Laserdrucker - weil a) schneller und leiser und b) am kostengünstigsten pro Seite. Fotos werd ich wohl eher nicht ausdrucken (und wenn doch schicke ich sie per Mail gen Heimat, dass sollen die mal für mich machen *g*), also reicht s/w vollkommen aus.

    Nur beim Fabrikat seid ihr euch nicht ganz einfach - canon vs. epson vs. hp vs. irgendwas, was ich noch nie gehört habe.

    Ich danke trotzdem für alle Antworten - und wenn noch mehr kommen und ich noch mehr Meinunge habe, ist natürlich noch fantastischer! :)
     
  15. Julia-DD

    Julia-DD Welscher Taubenapfel

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    So, hab den Thread erst jetzt gesehen, muss aber auch was zu sagen:
    Bin jetzt dabei, mein Diplom zu schreiben, habe also mein Studium fast hinter mir. Fächer: Soziologie, Psycho und KoWi. Sehr leseintensiv und ellenlange Hausarbeiten. Abgesehen davon hab ich Notizen und Exzerpte meist auf dem Laptop gemacht und dann zu Hause ausgedruckt. Resultat: Nach meinem ersten Semester hat mein Mann dann einen Laserdrucker geholt (s/w). Der hat sich über alle Maßen rentiert.

    Ich weiß nicht, wie das an deiner Uni sein wird, aebr bei uns standen ja sogar größtenteils die Skripte (!!!) im Netz und die mussten wir ausdrucken. Spätestens, wenn du 200 Seiten druckst, lernst du einen Laserdrucker lieben ... umsomehr, sollte er Duplex (automatisches Drucken der Vor- und Rückseite) unterstützen.

    Ich empfehle dir auf jeden Fall einen Laserdrucker, der bringt dich gut durchs Studium. :)
     
  16. rzr

    rzr Becks Apfel (Emstaler Champagner)

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    Das von mir erwähnte Modell ist ein Brother 2030. Habe beim Auswählen nicht viel Federlesen gemacht und ein preiswertes Modell genommen, das bei Amazon nicht allzu viele schlechte Bewertungen hatte. Bin bis dato - wie gesagt - ganz gut damit gefahren. Das Modell gibts für um die hundert Euro.

    Für meine Zwecke ausreichend. Kann es für geisteswissenschaftliche Studiengänge (viel Text, wenig Grafik) sehr empfehlen.
     
  17. eet

    eet Rheinischer Winterrambour

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    Ich habe mich damals für einen Kyocera FS-920 (damals für € 200, jetzt teurer) mit PCL und Postscript-Emu entschieden, nachdem ich mich recht umfassend informiert habe, c't-Testberichte gewälzt, Foren durchforstet... Inzwischen muss ich sagen, es war schon die richtige Wahl, aber das größere Modell mit dem Duplex wäre schon noch besser (aber jenseits meines Budgets :()gewesen.

    Heute würde ich also den Kyocera FS-1030D kaufen - kostet inzwischen laut Schottenland ungefähr dasselbe wie der FS-920, nämlich 230 Ocken, kann aber Duplex und druckt noch billiger.

    Der einzige ernsthafte Mitbewerber ist der weit günstigere OKI, den ich aber sehr umweltfeindlich finde (wenn die Bildtrommel kaputtgeht, wäre Ersatz genau so teuer wie ein neuer OKI). Und ob es da beim günstigsten Modell einen Mac-Treiber gibt, weiß ich nicht. Ist nämlich ein 'dummer' Drucker ohne PC, bei dem die Rechenarbeit der Computer erledigen muss. Ansonsten drucken die OKIs günstig und in - sagt der c't-Test - ausgezeichneter Qualität.

    Mein Traum bei SW-Lasern wäre ein FS-1920D, aber naja; hasse mal 650 Euro? (Das ist halt ein Bürodrucker mit 28 S/Min. und 32MB Speicher.)

    Der Brother ist schön und druckt schön, druckt auch recht günstig. Nur leider gab es immer wieder wütende Berichte von Nutzern, die sich darüber beschweren, dass er angeblich das Papier zu sehr knittert oder Rollenabdrücke sichtbar sind, und dass sie sowas nicht als Bewerbungsschreiben abschicken mögen. Der Papierweg geht halt recht stark gewunden auf engem Raum um die Druckerheizung, da bleibt das wohl nicht aus.
     
  18. Kernelpanik

    Kernelpanik Ingol

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    Jap, den hab ich auch. Super Drucker. Zuverlässig. Was für mich ausschlaggebend war ist die geschlossenen Papierkasette. Bei den Epson Druckern hatte ich immer das Problem, das der Staub sich im Einzug sammelt. Beim Pixma kein Thema.
     
  19. edward

    edward Salvatico di Campascio

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    Also zunächst ist natürlich ein Tintenstrahldrucker in der Anschaffung günstiger. Dem Eintrocknen der Tinte beugen z.B. die HP Drucker mit einem speziellen Wartungsprogramm vor. Zumindest bei Windows kann ich dieses Wartungsprogramm starten und danach druckt er wieder einwandfrei. Allerdings sind die Druckkosten sehr hoch. Bei meinem HP Deskjet 3650 liegen sie bei ca. 10 Cent je Blatt ohne Papier. Ein guter Laserdrucker schafft 2 Cent je Blatt. Die oben angesprochenen Drucker sind sehr zu empfehlen, vor allem der Kyocera FS-1030D. Der beidseitige Druck spart übers Studium auch einiges an Kosten und Papier. Zwar kostet er gut 200 Euro mehr als die günstigsten Tintendrucker, aber nach ca. 2000 Seiten hast Du die Kosten drin. 2000 Seiten wirst Du in den nächsten Jahren sicher drucken. Hier und da mal ein Skript, dann die eigenen Arbeiten, die man ja mehrmals ausdruckt um Korrektur zu lesen.

    Gruß, Tim.
     
    #19 edward, 14.09.06
    Zuletzt bearbeitet: 14.09.06
  20. cider

    cider Gast

    Du hast da vollkommen Recht. Nur sind diese Modelle heiß begehrt und dementsprechend teuer.

    Hier kann ich nicht ganz zustimmen. Vernünftige Patronen (InkTec, JetTec) kosten auch ihre 2,20-2,60 - da hat man jedoch den Vorteil, dass sie ergiebiger und besser sind als Original-Canon-Patronen - auch das kann man alles bei Druckerchannel.de nachlesen: s.u.


    Genau diese Seite wollte ich auch vorschlagen. Dort gibt es auch eine Menge Tipps wie man Drucker reinigen und reparieren kann - einen Blick allemal wert!

    Studiere selbst und kann mit reinen Gewissen sagen, dass ich mit meinem iP3000 besser und günstiger fahre als mit einem S/W Laserdrucker. Habe selbst viele Skripte ausdrucken müssen und habe nebenbei etwas Printdesign gemacht (Flyer, etc.). Da sind einige tausend Seiten innerhalb kürzester Zeit (2-3 Monate) bedruckt worden - mit einem adequaten Laserdrucker wäre mich das um einiges teurer gekommen :eek: Liege im Schnitt bei 0,005 pro Seite S/W.

    Darüber hinaus ist ein Tintenstrahldrucker vielseitiger und auch für andere Einsatzbereiche gut geeignet (Foto, DVD-Druck, ...)
     

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