Word.
Grund: Weil seit gefühlten 100 Jahren so gewohnt.
Ernsthaft: Wegen des Austauschs mit der Windows-Welt. Wäre das nicht nötig, dann würde mir der Writer von LibreOffice auch völlig reichen.
Ergebnis 11 bis 15 von 15
- 22.12.2011, 20:38 #11
Für Alltags- / Dienstkorrespondenz: Pages / für Dokumente mit erhöhtem Tabellenaufwand: RagTime / für Fremdsprachliches: Mellel.
Am Fuße des Leuchtturms ist es dunkel.
- 22.12.2011, 22:50 #12Bismarckapfel
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- 22.12.2011, 22:52 #13
Ebenfalls Word.
Da ich in meinem Shop nur Windows-Rechner stehen habe, war ich ehrlich gesagt auch zu faul, mich zugewönnen
Diverses Apple-Gedöns...
Brain 2.4 late 1987
- 23.12.2011, 02:28 #14Gelber Richard
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TextEdit für den Kleinkram, OpenOffice, falls es mal was schick formatiertes sein soll.
Für wirklich anspruchsvolle Arbeiten käme nur ein TEX-System in Frage, obwohl ich solche Nicht-WYSIWIG-Systeme für anachronistisch und umständlich halte.
Überlege, TextEdit eventuell durch Bean zu ersetzen.
Früher fand ich RagTime sehr interessant, aber da es die kostenlose Privatversion nicht mehr gibt - die durchaus vorhandenen Vorteile rechtfertigen für mich nicht den horrenden Preis.
Word hab ich mir mal angeschaut, war mir zu un-intuitiv, zuviele Spielereien, zuviele Probleme bei etwas komplizierterem Satz. Kann natürlich sein, daß sich da in den letzten Jahren was gebessert hat, aber die Word-Dokumente, die ich ab und zu bekomme, sehen entweder aus, wie man sie auch mit simpelsten Programmen hinbekäme, oder sind optisch ein Graus.
Und, auch wenn man das dem Programm nicht anlasten sollte: Ich habe eine gewisse kritische Distanz gegenüber Word-Benutzern entwickelt, seit ich von diesen die simpelsten Texte nicht einfach in einer Mail, sondern als blödsinnigen Mailanhang zugeschickt bekomme.
- 23.12.2011, 02:30 #15


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