Hallo Helge,
Das würde ich eigentlich nicht empfehlen. Da der PC eine PPC-CPU hat läuft darauf z.b. kein Snow Leopard, du wirst also keine Updates mehr dafür bekommen. Linux Distributionen für PPC (z.B. Debian) werden weiterhin gut gepflegt und bieten ein breite Auswahl von Software inkl. Sicherheitsupdates. Weiterhin kannst du ein Linux besser an das System anpassen und auf geringen Ressourcenverbrauch optimieren.
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Thema: Welches Linux für G3?
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09.08.2010, 15:41 #11Golden Delicious
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10.08.2010, 01:50 #12Seidenapfel
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Bei Updates denkst du dann sicherlich in erster Linie an Sicherheitsupdates ... rein vom System her wäre sonst bestimmt auch Mac OS X 10.3.9 geeignet gewesen ... das mit den Optimierungen auf geringen Ressourcenverbrauch bei Linux leuchtet natürlich auch ein. Wobei ich dann an dieser Stelle auch auf FreeBSD setzen würde (bzw. NetBSD, welche sich ja auf die Fahnen geschrieben haben, auf so vielen Systemen wie möglich lauffähig zu sein ... oder OpenBSD, welches sich auf die Fahnen geschrieben hat, das sicherste OS der Welt sein zu wollen - was aber gefühlt etwas langsamer läuft).
FreeBSD ist auch ganz passabel einzurichten. Zumindest auf einem PC hab ich das schonmal hinbekommen.ATARI 800XL - ohne Defekte seit 1983
AST 486DX2-66 - ohne Defekte seit 1994
R.I.P. MacBook Intel Core Duo 1,83 GHz - nach nicht einmal 4 Jahren
MacBook wiedergeboren als Intel Core 2 Duo 2,16 GHz
iBook G3 500 MHz - mein neues Spielzeug
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10.08.2010, 10:40 #13Golden Delicious
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Hey!
Ja, habe vor allem an Sicherheitsupdates gedacht.. Klar, ein BSD würde vom Prinzip her natürlich auch gehen. Ich hatte nur ein Ubuntu vorgeschlagen, da ich es auf ähnlicher Hardware im Einsatz habe. Ist letztendlich wohl ein Frage des Geschmacks, ob man sein Leopard durch soetwas wie Fink auf dem laufenden hält oder zu Linux/BSD wechselt. Ohne jeden Zweifel sind aber z.b. die Debian Repositories deutlich umfangreicher. Oft fällt einem ja auch hinterher erst ein dass man dann ja doch auch mal noch Software XY auf dem Server laufen lassen könnte
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10.08.2010, 11:35 #14
Wenn du wirklich nur nen kleinen Filer fuer daheim basteln willst, dann nimm Debian. Von Arch Linux oder Gentoo kannst du dir da keine großen Vorteile versprechen. Die aktuelle Ubuntu hat auch LTS und es gibt nen netten Blogeintrag zu dem Thema.
Solltest du auch die Time-Machine mit der Kiste nutzen empfehle ich dir das aktuellste Release von netatalk selbst zu bauen - das hat TM-Support.
Ich denke damit hast du erstmal genug zu tun, wenn du nicht wirklich fit bist, was Linux angeht.
Ne Source-basierte Distro legt dir in dem Fall erstmal nur unnoetig Stolpersteine in den Weg.52 2E 54 2E 46 2E 4D 21 0A 44 65 6E 6E 1F 73 69 65 1F 77 69 73 73 65 6E 1F 6E 69 63 68 74 2C 1F 77 61 73 1F 73 69 65 1F 74 75 6E 21
Make it idiot-proof, and they'll make a better idiot.
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11.08.2010, 22:19 #15Gala
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Ich habs geschafft auf einen Wallstreet-Powerbook-G3 (266Mhz, 256MB) Debian laufen zu lassen. Da sollte es mit dem Dicke gehen.
Da war das Bootrom so alt, dass kein Linux-Bootloader draufpasste ...
Musste daher mit Bootdiskette booten, da kein MacOS mehr drauf war (kein BootX moeglich) :O
Wenn Du einen OldWorld-Mac hasst, musst du mit solchen Problemen rechnen.MBP 17" i7 8GB


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