Ergebnis 1 bis 5 von 5
  1. #1
    Jonagold
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    VLC aus dem Terminal heraus starten?

    Hallo.

    Ich habe den VLC-Player installiert, und möchte ihn nun aus dem Terminal heraus starten. Wie gewohnt "VLC" einzugeben, hat nicht geklappt. Ich der Applications-Folder ist auf jedenfall nicht in der PATH-Variable zu finden (ich habe noch nicht verstanden, warum der nicht standardmässig drin ist), und den Absoluten Pfad dorthin kenne ich nicht, so dass ich den Pfad nicht hinzufügen kann,... Oder gibt es unter OSX andere elegantere Arten installierte Programme fürs Terminal verfügbar zu machen?

    Grüße und Danke

  2. #2
    Golden Noble
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    Der Pfad zum VLC ist
    /Applications/VLC.app/Contents/MacOS/VLC
    Mit dieser Eingabe könntest du den VLC aus dem Terminal starten, ob das dein Ziel ist, k.A. nutze das Terminal nur in Ausnahmefällen.
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  3. #3
    Ingol Avatar von deloco
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    Also, es reicht auch open /Applications/VLC.app.

    Es funktioniert aber leider nicht /Applications in $PATH aufzunehmen (Kannst du einfach mit "export PATH=$PATH:/Applications").

    Wenn du eine Lösung dafür findest, lass es mich wissen…

  4. #4
    London Pepping Avatar von Guy.brush
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    Du könntest dir ein Alias in der .bash_profile anlegen:

    Code:
    alias vlc='open /Applications/VLC.app'
    dann kannst du ihn ganz normal mittels vlc starten. Mehr Infos z.B. hier.
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  5. #5
    Gelber Richard
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    Den Pfad /Applications in PATH aufzunehmen, dürfte wenig Erfolg haben. Schließlich stecken die "normal" im Terminal aufrufbaren UNIX-Programme im Kern des jeweiligen Bundles, das im Finder als eine einzelne Datei angezeigt wird. Du landest also im Terminal in /Applications in einem Verzeichnis, das nur ganz wenige ausführbare Dateien enthält, ganz überwiegend aber weitere Verzeichnisse. Und um die Bundles zu starten, reicht die Eingabe des Namens nicht, es erfordert den Befehl open. Den Direktzugriff ohne open hast du aber nur, wenn du schon direkt im richtigen Unterverzeichnis bist. Du müsstest also für jedes Programm einen Eintrag machen.
    Mal abgesehen davon, daß es nur selten nachvollziehbar ist, warum man ein stinknormales OS-X-Programm aus dem Terminal heraus öffnen möchte.

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