Die virtuelle Festplatte existiert nur virtuell -wie es der Name schon sagt.
Sprich sie ist eine Datei auf deiner Festplatte (und somit keine Partition deiner eigentlichen Festplatte), die von der VM-Software als richtige (und einzige) Festplatte erkannt wird.
Diese virtuelle Festplatte kannst du dann wärend der Linux-Installation (oder auch dannach noch) so partitionieren wie du willst.
Als Software wäre auch noch VirtualBox eine Alternative zu VMware und Paralles, da kostenlos.
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- 21.09.2008, 13:49 #1Bismarckapfel
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Virtuelle Festplatte für Partition mit VM Ware oder Parallels ?
Ich brauche dieses Schuljahr für die Schule Linux (es ist eine Windows/Linux Schule also bin ich was ziemlich außergewöhnliches ^^) nur möchte ich Linux nicht auf der Systemplatte installieren da ich es nach diesem Jahr nicht mehr brauchen werde und ich auch nicht sonderlich gerne mit den Partitionen der Systemplatte spiele.
Deshalb möchte ich Linux in einer VM installieren. Jetzt möchte ich wissen ob es möglich ist dass man wie wenn Linux nativ installiert wäre Partitonen erstellen, löschen, vergrößern & -kleinern und formatieren kann.
Ich bin mir nicht sicher ob das überhaupt mit dem Ausdruck Virtuelle Festplatte wirklich gemeint ist, also wär ich über eine genauere Erläuterung dankbar.
mit freundlichen Grüßen,
Stäff
EDIT: ist Parallels oder VM Ware für mein Vorhaben besser geeignet ?
- 21.09.2008, 14:01 #2
- 21.09.2008, 14:18 #3Bismarckapfel
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Also ich kann Linux (in meinem Fall Suse 11) so installieren das ich die 3 Standard Partitionen Mache und dann noch eine mit NTFS Partitionierte und einen unpartitionierten Bereich und das alles sieht für Linux aus wie normale Festplatten und lässt sich auch weiter partitionieren und formatieren ?
mit freundlichen Grüßen,
Stäff
- 21.09.2008, 17:32 #4
Ja, da gibts keinen Unterschied zwischen ner virtuellen und ner physikalischen Festplatte.
Bis auf dass ich keinen Grund dafür sehe in ner VM mit Linux ne NTFS-Partition anzulegen...
- 21.09.2008, 18:04 #5Bismarckapfel
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Hab jetzt noch mal in unserem Skriptum nachgesehen, es muss eine FAT32 Partition sein...Was der Sinn dahinter ist verstehe ich auch nicht ganz. Egal, Hauptsache ich muss Linux nicht nativ installieren.
Ich hätte noch zwei Fragen:
1) Wird wenn man die VM startet der Bootloader von Linux angezeigt ?
2) Wie sieht es mit dem Netzwerk unter Parallels oder VM Ware aus ? Ist alles so von ausgesehen wie auch von Linux aus so als wäre ich mit einer Linux Maschine direkt im Netzwerk ?
mit freundlichen Grüßen,
Stäff
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