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  1. #1
    Tokyo Rose
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    Avatar von nirvana63
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    Ubuntu Mac Mini G4

    Ich wollte mir zusätzlich zu 10.4 Ubuntu auf meinen Mac spielen. Allerdings suche ich nache inem Bootloader, der keinen Intel braucht( hab nich ppc). Kennt da jemand einen guten?

  2. #2
    Alkmene
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  3. #3
    Danziger Kant Avatar von karolherbst
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    ich glaube der meinte, dass er nOch ppc hat. Mac Mini g4
    http://www.zeit.de/2011/43/Peinlichk...omplettansicht

    MacBook Pro 15" Early 2011, Gentoo - unstable

  4. #4
    Friedberger Bohnapfel Avatar von joe024
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    Frage: Muss man überhaupt einen Bootloader benutzen?
    Ich hab Ubuntu auf einer leeren, 2. HD installiert und wähle beim Start das System mit der ALT-Taste.

    P.S. Lief die Installation problemlos ab?
    Bei mir hakt es immer beim Splash-Screen, danach ist Feierabend
    Gruß von joe...
    config; iMac-2,7Ghz i5- 27",8GB RAM - OS X 10.7.2 ; 1TB HD; iMac G5 10.4.11,
    Thinkpad T41:Linux Mint

  5. #5
    Alkmene
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    Ja. Woher soll der Rechner denn sonst wissen, auf welcher Partition er nach dem System suchen soll? Das Bootloaderkonzept ist mehrstufig. Der über die Alt-Taste erreichbare (Mac-)Bootloader EFI kann jedoch nichts mit Linux anfangen (nur OSX und Windows). Daher die Empfehlung rEFIt zu verwenden (Link siehe oben). Mit diesem kann jedes beliebige System aufgerufen werden. In einer Linuxpartition befindet sich dann der Bootloader GRUB, der im Prinzip nur Argumente zum eigentlichen Kernelaufruf ergänzt; das ist spezifisch für einen Linuxstart. Ein Problem ist, dass die Linux-Installer gerne ungefragt den MBR verwenden. In der Folge startet dann Windows nicht mehr. GRUB darf also auf keinen Fall in den MBR sondern muss in der root-Partition installiert werden. In Heft 21/08 hat die ct am Beispiel von Ubuntu und openSuse erklärt, wie es geht (http://www.heise.de/kiosk/archiv/ct/2008/21/104_kiosk).

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