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  1. #21
    inaktiv Avatar von Skeeve
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    Meines Wissens funktioniert das mit den Cursortasten im vi(m) nur, wenn die Zeichen schnell genug kommen. Für eine Cursortaste werden m.W. mehrere Zeichen hintereinander gesendet. Wenn der vi(m) auf Deinem Zielsystem die aber nicht schnell genug hintereinander bekommt, wertet er die Zeichen als einzelne Tasten und kommt damit dann nicht klar.
    Lösung: keine.
    Workaround: An die Steuerung mi hjkl gewöhnen.

  2. #22
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    Okay... und wie ist die Tastenkombination um in screen den Buffer zu scrollen?

  3. #23
    inaktiv Avatar von Skeeve
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    man screen
    /scroll
    5 mal "n" dann findet man
    C-a esc (copy) Enter copy/scrollback mode.
    noch 5 mal "n" dann findet man u.a.
    C-u and C-d scroll the display up/down by the specified amount of
    lines while preserving the cursor position. (Default: half screen-
    full).

  4. #24
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    Schon, aber unter iTerm ist das FN und UpArrow *g* Mal schauen ob ich in die .screenrc nen Binding dafür legen kann. edit: Shift + Fn + PageUp... okay.... und wenn man die refreshing rate erhoeht macht iTerm auch vim "normal" mit. Was nehm ich nun...?
    Geändert von Bier (07.01.2008 um 16:13 Uhr)

  5. #25
    Cellini
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    Pfeif auf iTerm, wozu hast Du [FONT="Courier New"]screen[/FONT] für Tabs.

    Ich wäre prinzipiell an Deiner [FONT="Courier New"]irssi[/FONT] Initialisierungsdatei interessiert (so für learning-by-Abschreiben). Ich offeriere dafür meine [FONT="Courier New"]~/.screenrc[/FONT] im Tausch.
    Gruß Pepi
    OT-PS: Und jetzt würde mich interessieren warum mein Server eine Stunde hinten ist…

  6. #26
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    screen für tabs? hmmh?

    Also meine .screenrc ist relativ eigen:

    Code:
    #change the hardstatus settings to give an window list at the bottom of the                                                                        
    #screen, with the time and date and with the current window highlighted                                                                            
    hardstatus alwayslastline                                                                                                                          
    
    # without hostname
    # hardstatus string '%{= mK}%-Lw%{= KW}%50>%n%f* %t%{= mK}%+Lw%< %{= kG}%-=%D %d %M %Y %c:%s%{-}'
    
    # with hostname
    hardstatus string '%{= kG}[ %{G}%H %{g}][%= %{= kw}%?%-Lw%?%{r}(%{W}%n*%f%t%?(%u)%?%{r})%{w}%?%+Lw%?%?%= %{g}][%{B} %d/%m %{W}%c %{g}]
    Da hab ich mal was gebastelt, dass mir der Hostname angezeigt wrd und die Uhrzeit. Man vergisst die ja so schnell... aber naja... hier mal meine irssi'.conf. irssi lebt für mich eigentlich ja davon, dass ich nicht viel dran herumbasteln muss.
    Da habe ich mal gar nichts geändert *g*. Optional lade ich aber skripte ein... die z. B. rechts/links die Nickliste anzeigen, oder Leute auf ingore setzen oder das Highlighting verändern, dcc vereinfachen...

    http://www.nopaste.org/p/au6KtXJaA <- Liste, sehr lang, weil die einfach klein sind und optional auf der Kiste liegen für Eventualitaeten. nicklist.pl ist teilweise zu empfehlen. /n tuts aber auch. Der normale irssi Nutzer ändert nicht viel am Grundprogramm. Die .irssi habe ich gar nicht angefasst, ausser für autojoin etc. bei Serverneustart.

    Meine Probleme haben sich eigentlich auch erledigt *g*. Thx aber.

  7. #27
    Cellini
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    So eigen ist das doch garnicht, aber dafür sind die eigenen Konfigs schließlich da. Unter 10.5 bin ich noch nicht glücklich damit, weil da wieder mal was an der shell-initialisierung gedreht wurde. *grml* Das macht Apple inzwischen mit jeder major und mit fast jeder minor Release. Jedes Mal muß man nach Apple wieder aufräumen.

    Code:
     
    startup_message off
    defscrollback 10000 # default: 100
    
    # change screens command character C-a to C-y
    escape ^Yy
    
    # default to UTF-8 encoding
    defutf8 on
    
    # The status line
    hardstatus on
    hardstatus alwayslastline
    
    # Hostname, datetime suffix
    hardstatus string "%{.bW}%-w%{.rW}%n %t%{-}%+w %=%{..G} %H %{..Y} %m/%d %c "
    Pepis [FONT="Courier New"]~/.screenrc[/FONT]

    Das sieht dann in Verwendung in etwa so aus:

    Gruß Pepi

  8. #28
    Pii
    Pii ist offline
    Ribston Pepping Avatar von Pii
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    Ergänzungen

    Zitat Zitat von psc Beitrag anzeigen
    $ ls –l
    Resultat: Du siehst die Rechteverteilung aller Dokumente Deines Verzeichnisses.
    Wenn man alle Zugriffsrechte - auch der ACL - sehen will, verwendet man die option -el.
    Code:
    $ ls -el

    Zitat Zitat von psc Beitrag anzeigen
    ...Dateien mit Leerzeichen im Dateinamen zu haben. Pfade zu solchen Dateien müssen mit Anführungs- und Schlussstrichen gekennzeichnet werden...
    Bei Pfaden reicht es einfach ein Backslash (\) vor das Leerzeichen zu setzten.
    Code:
    $ ls -l /Library/Application\ Support

    Wen die Casesensitivität der Shell - speziell mit HFS - stört, der kann das hiermit für die bash abschalten. Pfade kann man dann in Windeseile mit der Tab-Taste komplettieren.
    Code:
    $ echo "set completion-ignore-case On" >> ~/.inputrc
    Geändert von Pii (18.01.2008 um 09:11 Uhr)

  9. #29
    Cellini
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    Zitat Zitat von Pii Beitrag anzeigen
    […]Bei Pfaden reicht es einfach ein Backslash (\) vor das Leerzeichen zu setzten.
    Code:
    $ ls -l /Library/Application\ Support

    Wen die Casesensitivität der Shell - speziell mit HFS - stört, der kann das hiermit für die bash abschalten. Pfade kann man dann in Windeseile mit der Tab-Taste komplettieren.
    Code:
    $ echo "set completion-ignore-case On" >> ~/.inputrc
    Bei komplexeren Kommandos und dummen Verschachtelungen von Quotes kann es sein, daß man Dateinamen bzw. Pfade trotz Anführungszeichen immer noch escapen muß. (Escaping bedeutet, daß alle Zeichen die entweder Trennzeichen oder nicht-ASCII Zeichen sind durch einen voransgestellten Backslash (\) gekennzeichnet werden. Dies sagt der Shell, daß das Zeichen unmittelbar nach dem \ literal zu verstehen ist und nicht interpretiert werden darf. Siehe dazu auch Globbing.)

    Bitte hier nicht die Shell mit dem Filesystem verwechseln. Unix und die shells sind generell Case-Sensitiv, behandeln also Groß- und Kleinbuchstaben unterschiedlich. (So sollte es a auch sein.) Namen wie example und Example wären demzufolge zwei unterschiedliche Objekte die sich eben durch "e" bzw. "E" unterscheiden. Bei einem Case-sensitiven Filesystem können beide Dateien mit diesen Namen im selben Verzeichnis existieren.

    HFS ebenso wie HFS+ sind nicht Case-sensitive jedoch Case-aware. Das bedeutet, daß sie zwar Namen wie Example korrekt in Ihrer Groß-/Kleinschreibung erhalten und auch ansprechen, jedoch keine Dateiunterscheidung zu example auf vornehmen können. Es ist demzufolge nicht möglich zwei Dateien mit diesen Namen die sich ausschließlich durch die Groß-/Kleinschreibung unterscheiden im selben Verzeichnis anzulegen.

    Zum Vergleich ist FAT(12/16/32) weder Case-Sensitiv, noch Case-aware. Es speichert intern alle Namen in Großbuchstaben. Daß es am Mac möglich ist, auch Dateien mit korrekter Schreibweise zu erhalten liegt daran, daß der Mac diese Zusatzinormation die in FAT nicht abgebildet werden kann in einer .DS_Store Datei hinterlegt.

    Zu den tatsächlich Case-Sensitiven Filesystemen die am Mac verwendet werden können gehören unter anderen UFS, UDF, ISO9660 mit Joliet Erweiterung, NTFS, ZFS (seit Leopard, read-only), und auch HFSX (besser bekannt als HFS+ Case-Sensitiv, bzw. mit Groß-/Kleinschreibung.) Wer sich damit ein wenig befassen möchte, schnappt sich am besten einen übrigen USB-Stick und beginnt zu experimentieren. alternativ kann man natürlich auch mit Disk-Images arbeiten.

    Fazit, Case-Sensitivität stört nicht, sie ist Standard und wer sich damit nicht zurecht findet ist entweder zu faul oder Windows User. Als kleines Beispiel: Im Root Verzeichnis unter Mac OS X gibt es die Objekte [FONT="Courier New"]/var[/FONT] (-> [FONT="Courier New"]/private/var[/FONT]) und [FONT="Courier New"]/Volumes[/FONT]. So kann ich ein v[TAB] eingeben um [FONT="Courier New"]/var[/FONT] zu vervollständigen und V[TAB] um [FONT="Courier New"]/Volumes[/FONT] vervollständigen zu lassen. Dies gilt natürlich auch für alle anderen Objekte im Filesystem. Mit dem richtigen Wissen kann man also daraus sehr viel Nutzen in der Bedienung eines Terminals schlagen ansatt sich davon ärgern zu lassen.
    Gruß Pepi

  10. #30
    bjoernt
    Inaktiv
    Servus, tut mir leid, wenn ich mich eventuell hier an falscher stelle einklinke (das ist mein erster foren-eintrag!)
    Ich hoffe, das mir jemand helfen kann, denn ich bekomme langsam Probleme, wo mir auch die Fachleute fehlen. Aus diesem Grund habe ich jetzt auch angefangen mich in unix einzuarbeiten; hab nämlich keinen Bock mehr "machtlos" zu sein.

    Aber hier nun zu meinem Problem (eigentlich sind es zwei): (Anbei: wie ist hier die Meta eingebunden, wo sie doch auf meinem Rechner nicht installiert ist?, gibts dafür eigentlich lizenzen?)

    Also: Auf meinem Mac Book ist der Ausgang digital permanent aktiviert, obwohl ohne angesclossenes Kabel > die Internen Lautsprecher sind somit blockiert. Habe mal folgenden Text gelesen: http://www.freizeitmoscher.de/?p=10, ich glaube das könnte die lösung sein (also Software). Nur habe ich kein verzeichnis /usr/src/modules…bla…bla. Also kann mir das jemand vielleicht übersetzen, oder hat jemand ne idee?

    Zweitens: ich will einen meiner Rechner – mit drei weiteren an Router angeschlossen – im www verfügbar machen – mit dynDNS, weil dynamische IP. Problem: kein Zugriff möglich. Liegt es daran, dass alle Rechner die selbe IP haben (wegen Router) und deshalb über dyndns die Benutzer nicht funktionieren?

    Wäre Euch sehr dankbar, wenn Ihr mir helfen könntet.

    Grüße, Björn

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