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  1. #21
    Antonowka
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    Ausgezeichneter Beitrag!!!

  2. #22
    Baumanns Renette
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    Zitat Zitat von karolherbst Beitrag anzeigen
    kann man nicht im Prinzip so ein Programm selbst schreiben? Ich meine, was braucht man dafür:
    1. Ein Laufwerk, welches mit einer sehr kleinen Partition versehen ist, also der read-only bereich
    2. Das Programm muß ja nur dann ein kleines Hilfsprogramm starten, welches den zugriff auf die zweite große Partition erlaubt. Paßwort abfrage und Verschlüsselung und alles macht ja schon das Hauptprogramm, diese kann man eventuell auch in einen Bereich der HD ablegen, der durch Software NICHT partitioniert wird, also man stellt feste Größen ein.

    Ist das eventuell doch schwerer als ich mir das so vorstelle? Ich meine, man kann ja eine Partition mounten lassen, denn durch den Hintergrundprozeß jagen, der diese dann entschlüsselt und in einem virtuellen Laufwerk dann ausgeben lassen.

    Ich kann mir nicht vorstellen, daß das ein Problem werden sollte, ok ist vlt nicht so sicher wie der da oben, aber für einen normalen Anwender, dem die Sicherheit nicht sooo wichtig ist, ist das doch sicherlich ein Weg oder?
    Und das ganze mußt du dann soweit absichern, damit es von einer Manipulation (Hardware bzw. Softwareeingriffe) geschützt ist. Weiterhin muß du das ganze auch Resourcen schonend programmieren und auch auf allen Systemen lauffähig halten.
    Die Idee mit der Virtuellen Tastatur finde ich schon etwas weiter durchdacht. Genauso wie die Notiz für den erlichen Finder. Leider ist beides derzeit nur für Windows User brauchbar.
    Die Preise sind leider nicht gerade gering, aber es ist noch im Rahmen des erschwinglichen.

    Ach, warum sollte man sowas als Privatperson nicht brauchen? Selbst wenn man nur eine 1GB Version benutzt und darauf dann die wichtigen Daten (PIN/TAN, Paßwörter, ggf. Steuerkram wenn man von Punkt A nach B reist oder ein paar Unterlagen von der Arbeit usw. ) speichert ist das schon beruhigend für den Anwender.
    Jetzt fehlt nur noch eine Kryptoanalyse von den Fachleuten
    Viel Technik als Mittel zum Zweck....
    23 weis alles, 42 ist die Antwort und 242 steht außer Frage
    Ich danke euch allen. Selten so gut gelacht.
    Wer Ironie findet, darf sie behalten/RTFM
    Bei der Lösungssuche: selbst mitdenken hilft auch.
    Welle:Erdball - Nur tote Frauen sind schön - Lieber Gott


  3. #23
    Chu
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    Ist der mal von Experten getestet worden? Viele dieser USB-Sticks werden ja gerade abgefangen während der übertragung usw

    Quelle mit Beispiel:
    http://www.heise.de/security/USB-Sti...artikel/113014
    Seite 2:
    http://www.heise.de/security/USB-Sti...113014/1#page2

  4. #24
    Alkmene
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    Ist sehr verlockend aber werde keinen Ironkey kaufen, da 1GB heutzutage wenig ist und 80e dafür wiederrum sehr viel.

  5. #25
    Clairgeau Avatar von karolherbst
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    es ist ja kein Stick um Sachen zu transportieren, sondern sie vor Fremdzugriffen zu sichern^^, natürlich, wenn ich einen 4GB Stick haben will, dann bezahle ich auch nur 20€^^
    http://www.zeit.de/2011/43/Peinlichk...omplettansicht

    MacBook Pro 15" Early 2011, Gentoo - unstable

  6. #26
    Borowitzky
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    Avatar von .holger
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    UPDATE: Uns wurden die neuen gesenkten Preise mitgeteilt, der Ironkey ist nun ab 66 Euro verfügbar.
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  7. #27
    Holsteiner Cox Avatar von SilentCry
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    Erstmal DANKE dass Ihr an den Sicherheitsaspekten und -lösungen unter OS X dran bleibt. Guter Bericht!

    Zitat Zitat von karolherbst Beitrag anzeigen
    kann man nicht im Prinzip so ein Programm selbst schreiben?
    Ja, kann man. TrueCrypt verfolgt beispielsweise diesen Ansatz.
    Wäre aber nur _scheinbar_ das gleiche. Hardwareverschlüsselungen sind prinzipiell sicherer vor Tampering. Ich will ja niemanden langweilen, aber "Frozen RAM" ist noch nicht gelöst - der Stick hingegen ist davor sicher, da der Key nicht im RAM gespeichert wird.

    Frech finde ich immer noch die progressive Preissteigerung. Das haben diese Lösungen irgendwie alle an sich. Ich habe kein Problem, den 1GB-Stick als Basis um 66 Euro zu sehen, wovon 50 Euro die Hardware und Software für die Verschlüsselung sind. Dann aber dürfte der 4GB-Stick auch nur nach der Formel "Handelsüblicher Preis + 50 Euro" kosten (also meinetwegen 80 Euro), denn die Basiskosten für den Stick bleiben gleich, das Plus an Flashspeicher macht weder die SW noch die Cryptohardware komplizierter oder teurer.

    Trotzdem kommen sie jetzt in eine Region, in der ich mir wahrscheinlich bald einen leisten werde.
    Scheinargument für Sicherheit "Marktanteil" widerlegt && 9 von 10 verkauften Computern über $1.000 sind Macs
    Jedes kleine "g" am Wortende braucht einen Mutigen, der es ausspricht!
    Es heisst "genug" - nicht "genuch", "König" - nicht "Könich" und "Weg" - nicht "Wech"!
    Man schreibt ja auch nicht "Besug", "Gerug" oder "Schag und matt".

  8. #28
    Clairgeau Avatar von karolherbst
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    habe grade TrueCrypt ausprobiert, also scheint ziemlich gut zu funktionieren. Eine öffentliche Partition und eine verschlüsselte zu erstellen ist damit überhaupt kein Problem, einfach mit dem Festplatten-Dienstprogramm diese erstellen und fertig^^ danke für den Tipp SilentCry
    http://www.zeit.de/2011/43/Peinlichk...omplettansicht

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  9. #29
    Lambertine Avatar von Rosi-janni
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    Zitat Zitat von .holger Beitrag anzeigen
    [preview]Datenschutz ist wichtiger denn je.[/preview]
    Sag mal, kommt da nicht ein zweites »n« hin?



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  10. #30
    Holsteiner Cox Avatar von SilentCry
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    Zitat Zitat von Chu Beitrag anzeigen
    Ist der mal von Experten getestet worden? Viele dieser USB-Sticks werden ja gerade abgefangen während der übertragung usw
    In der aktuellen C't (#15/2009, Seite 54) ist das Fazit: "[...] ist der IronKey ein durchdachter und äußerst sicherer Datensafe."
    Scheinargument für Sicherheit "Marktanteil" widerlegt && 9 von 10 verkauften Computern über $1.000 sind Macs
    Jedes kleine "g" am Wortende braucht einen Mutigen, der es ausspricht!
    Es heisst "genug" - nicht "genuch", "König" - nicht "Könich" und "Weg" - nicht "Wech"!
    Man schreibt ja auch nicht "Besug", "Gerug" oder "Schag und matt".

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