Also wenn Sonderzeichen für Mobile Me (Apple Server) verwendet werden dürfen im Passwort, dann sollten sie auch auf einem Mac erlaubt sein.
Deine Begründung ist mir aber nicht klar. Melde dich halt als Admin an (lege die Datei vor her in den öffentlichen Ordner des Admin), wenn du sogar das Root-Passwort kennst, wirst du doch auch das des Admin kennen, oder du bist es ohnehin selber. Als Root meldet man sich nur in ganz seltenen Fällen an und dann auch gleich wieder ab.
Salome
Ergebnis 1 bis 10 von 19
- 08.09.2010, 01:07 #1Morgenduft
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Terminal: User = Root Passwort nicht nutzbar, da es „verbotenes Zeichen“ enthält?
Hallo,
ich muss eine Datei mit anderen Schreibrechten versehen und benötige Adminrechte, bin auf dem Rechner aber nur als „normaler“ User angemeldet. Ich muss (?) also einen sudo-Befehl nutzen.
Die Passwortabfrage wird aber immer mit „Sorry, try again“ abgebrochen. Das Passwort ist richtig eingegeben, enthält aber Sonderzeichen (man wollte scheinbar auf Nummer Sicher gehen...), nämlich ein °/° und eine °(°.
Kann dies evtl. der Grund dafür sein, dass es nicht möglich ist, im Terminal sudo Befehle auszuführen?
Danke für Eure Hilfe
DgA
- 08.09.2010, 03:05 #2Ever tried. Ever failed. No matter. Try again. Fail again. Fail better.
- 08.09.2010, 03:43 #3Morgenduft
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Lösung?
Hallo,
danke für Deine Antwort.
Aber welche Begründung? Ich hatte nur eine Vermutung geäußert...
Egal: Die Eingabe des Passwortes im Terminal als User mit sudo-Rechten hat nicht geklappt. Angemeldet als Admin ging der sudo Befehl plötzlich. Da das Passwort ja nicht angezeigt wird kann auch ein schlichter Vertipper Ursache sein. Aber dass ich das mehr als 12mal falsch eingebe...?
Egal, Problem gelöst. Arbeite weiter in Unwissenheit aber mit den nutzbaren Daten...

DgA
- 08.09.2010, 05:57 #4
Als Standard User solltest du eigentlich ohne Änderungen am sudoers file keinerlei Rechte haben sudo auszuführen, Sonderzeichen sind da vollkommen egal, das wäre für mich die passende Erklärung, aber kann mich auch irren, denn das Terminal nutze ich nur gelegentlich..
313/42
I hacked 127.0.0.1
Der frühe Vogel…kann mich mal
AkkuThreads, die Vuvuzelas des Forums
- 08.09.2010, 10:43 #5
Macbeatnik hat es völlig richtig erfasst. Ohne Änderungen an der sudoers, kann ein Nutzer mit beschränktem Zugriff, kein sudo ausführen. Er muss sich dafür erst als Nutzer mit administrativen Rechten authentifizieren.
Gruß,
GByteLove many, trust few, always paddle your own canoe.Jabber: gbyte@jabber.piratenpartei.dePGP-Schlüssel: 0xE80C91A1
- 08.09.2010, 10:53 #6
… sagte doch die Ente als Sommerprinz verkleidet mitten in der Nacht (oder am frühen Morgen):
Nasse GrüßeMelde dich halt als Admin an
SalomeEver tried. Ever failed. No matter. Try again. Fail again. Fail better.
- 08.09.2010, 13:07 #7Morgenduft
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Nachhilfestunden
Hallo an Alle,
danke für die weiteren Antworten. Nach meinem Verständnis erhält man doch mit sudo Rootrechte, oder?
Muss mich wohl dann doch nochmal etwas intensiver mit dem Terminal beschäftigen...
Gibts da irgendwo ne gute kürzere Einführung (auch für Laien wie mich)?
Gruß
DgA
- 08.09.2010, 13:22 #8
- 08.09.2010, 13:30 #9
Jetzt komme ich aber wieder durcheinander: Ich dachte, man erhält mit sudo adminstrative Rechte (Rechte des/eines Admins), da root Rechte auf Systemebene hat.
Immerhin gebe ich bei sudo mein (Adminstrator-)PW ein. Und root-Rechte habe ich nicht aktiviert.
Wenn du also noch mal kurz Zeit für eine Nachhilfestunde hast...
- 08.09.2010, 13:52 #10
Um sudo überhaupt verwenden zu dürfen, musst du diese bereits besitzen.
Nur Administratoren dürfen ihre (ohnehin schon höheren) Privilegien auf das höchstmögliche Niveau von root steigern.
So ist das gedacht. Das eigene Kennwort verwenden zu können und kein möglicherweise ausspähbares root-Kennwort ist eins der Sicherheitsfeatures von sudo.Immerhin gebe ich bei sudo mein (Adminstrator-)PW ein.
Die Existenz von root und seine Rechte kannst du weder aktivieren noch deaktivieren. root ist immer da, ohne ihn geht gar nichts.Und root-Rechte habe ich nicht aktiviert.
Was du meinst ist sicher das aktivieren/deaktivieren des interaktiven root-Logins. Anders formuliert: Die Fähigkeit, sich unter der Verwendung des Namens "root" und seines Kennworts an einer Terminal-Shell oder einem grafischen Anmeldefenster einzuloggen.
Für die Verwendung von sudo ist so etwas völlig überflüssig. sudo verschafft dir die nötigen Rechte auch ganz ohne dazu den gefährlichen Weg zu gehen, eine komplette Benutzersitzung aufzustarten.


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