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  1. #1
    Jonathan
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    Spurlautstärke ohne Brüche verändern?

    hallo zusammen,


    ich bin noch recht nagelneu in logic pro & arbeite mich gaaanz langsam hinein... ...

    eine frage, die hoffentlich einfach zu beantworten ist: in garageband gibt es diese funktion des ausklappmenues "spurautomation" unterhalb der spur, womit man auf sehr einfache weise den pegel an jeder beliebigen stelle der region absenken und anheben kann.

    wie bewerkstellige ich dies in logic? ich habe im sample-editor die funktion "pegel einstellen" gefunden, womit ich im ausgewählten bereich die lautstärke beeinflussen kann. doch was ist mit den übergängen, also einem langsamen absenken des pegels? eine möglichkeit wäre ein schnitt der region mit anschliessendem crossfade(?). das habe ich noch nicht ausprobiert, doch es erscheint mir umständlich und unlogisch (ich weiss nicht, ob so überhaupt eine saubere absenkung bzw. anhebung zustande kommt).

    gern verweis auf einen anderen thread oder ein tutorial (habe hier in der suche nix gefunden)...


    vielen dank,

    Andreas
    Wer morgens zerknittert aufwacht, hat über den Tag viele Entfaltungsmöglichkeiten.

  2. #2
    Gala
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    Probiers ma mit automation
    Ist in der oberen symbolleiste recht deutlich zu finden.

  3. #3
    Finkenwerder Herbstprinz
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    Bequemer geht's mit der Taste "a".

    Die wichtigsten Grundlagen dazu sind in dem Heftchen "Logic Pro 9 Grundlagen" im Kapitel 10 beschrieben. Die anderen Kapitel in diesem Heft empfehle ich Dir ebenfalls.

    Clemens
    MacMini 2,1; C2D 1,83GHz; 4GB; 320 GB@7200rpm, OS X 10.6.8 - Logic 9.1.6 - Focusrite Saffire Pro 40

  4. #4
    Jonathan
    Themenstarter

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    vielen dank, ihr seid genial - ja, logic hat ein paar knöpfchen mehr, aber ich beginne, es sehr zu mögen...

    ... ich bin schon am handbuch verspeisen... sehr viele infos, wo ich mit den zusammenhängen z.t. noch überfordert bin - und drauflos probiere...

    noch eine frage: wenn ich im sampleeditor z.bsp. die fade funktion benutze (ich vermute, es gilt adäquat für alle funktionen), wirkt sich dies auf alle von der originalregion kopierten regionen aus, egal an welcher stelle im projekt sie liegen. kann man das umgehen / ausschalten oder geht es nur (wie ausgetestet), indem ich aus der region eine neue audiodatei erstelle?

    ähhhm, meine logik sagt mir gerade, dass es grundsätzlicher sinn des editors ist, die originaldatei zu verändern - bleibt die frage, wie es sich mit apple-loops verhält.


    merci, Andreas
    Wer morgens zerknittert aufwacht, hat über den Tag viele Entfaltungsmöglichkeiten.

  5. #5
    Finkenwerder Herbstprinz
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    ähhhm, meine logik sagt mir gerade, dass es grundsätzlicher sinn des editors ist, die originaldatei zu verändern - bleibt die frage, wie es sich mit apple-loops verhält.
    Logic verhält sich so, wie Deine Logik es Dir sagt. (Ist bei mir übrigens meistens so )
    Deswegen von Audiodateien (ob Loops oder Aufnahmen) immer erst eine Kopie/Backup erstellen. (Arrangierfenster->Audio->Regionen in neue Audiodatei umwandeln)
    Fades kann man übrigens auch direkt an den Regionen anlegen - entweder über den Inspektor oder mit dem Fade-Werkzeug.

    Ehrlich gesagt komme ich nur noch ganz selten in den Sample-Editor.

    Clemens
    MacMini 2,1; C2D 1,83GHz; 4GB; 320 GB@7200rpm, OS X 10.6.8 - Logic 9.1.6 - Focusrite Saffire Pro 40

  6. #6
    Jonathan
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    das mit dem fade-werkzeug klappt gut, danke! aber das wort "inspector" bleibt beim durchforsten von logic fremdsprache - & zitat handbuch: "Keine Hilfethemen gefunden für 'inspector'

    eine weitere frage - ich blicke ABSOLUT nicht durch, wie ich verschiedene tonhöhen desselben loops im arrangierfenster erzeugen kann (unterschied audio / midi?).
    im manual finde ich akkordspuren, transpositionsspuren, takt-tonartspuren - ich gebe zu, ich kapier´da gerade gar nix, lese nur "bahnhof"
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