Und was kostet der Spaß?
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- 11.01.2009, 20:05 #1Becks Apfel (Emstaler Champagner)
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Schreibt einer mit dem Smartpen?
In der Aktuellen Wirtschaftswoche war ein Bericht über den Smartpen.
Ein Kugelschreiber, der Schrift und Sprache digital aufzeichnet.
Der Autor war von dem Stift sehr angetan. Nun wollte ich mal wissen ob einer von euch den benutzt und was eure Erfahrungswerte sind.

Bildquelle: smart-parts.net
[yt]Ag6R8v9YZ2k[/yt]Geändert von sapere_aude (11.01.2009 um 21:04 Uhr)
- 11.01.2009, 20:30 #2
- 11.01.2009, 20:47 #3
Um 200$ soll er kosten. Aber keine Ahnung ob es ihn schon gibt. Sieht in den Videos aber ziemlich gut aus das spezille Papier soll nicht mehr kosten als gewöhnliches. Und wenn es dann noch ne vernünftige Schriftenerkkenung gibt ist das Ding echt ne Überlegung fürs Studium um so auf einfache Art und weise alle Aufzeichnungen zu digitalisieren.
- 11.01.2009, 22:15 #4
Ich besitze seit einem Semester das gute Stück.
Obwohl ich als Jura-Student oft auf mein Macbook oder Asus-Netbook zurückgreife um Notizen mitzuschreiben ist es doch sehr praktisch zb. in Wirtschaftslehre, wo viele Rechnungen, Skizzen und Tabellen den Alltag prägen, diesen Stift zu benutzen.
Zusätzlich habe ich den Pulse immer als Diktaphon mitlaufen lassen. Die Qualität gegenüber meinem 85€ Olympus-Diktaphons ist genial und nicht vergleichbar.
Das geniale an dem Stift ist nicht nur dass man immer alle Notizen dabei hat (ich trage immer mein MacBook oder mein Netbook bei mir), sondern dass es auch Audio und das Geschriebene miteinander verbindet, und dies reibungslos. Wenn man mal im Unterricht gedöst oder etwas verpasst hat, macht man ein X an der Stelle, klickt nach dem Unterricht mit dem Stift auf die Stelle und schreibt mit was man verpasst hat.
Die 2gb Version reicht auch locker aus um ein ganzes Semester ohne löschen aufzuzeichnen.
Da ich nun doch ein Informatikstudium beginne freue ich mich umsomehr dass ich den Stift habe, denn bei vielen Grafiken und Zahlen (welche man nur schwierig schnell am Mac mitzeichnen kann) ist ein Stift viel einfacher zu handhaben.
Die Dokumente kann man einfach als PDF exportieren und dann Grafiken ausschneiden und in Dokumente einsetzen. Einfach und genial, schneller hatte ich noch nie meine Grafiken digital in meinen Dokumenten eingefügt.
Es gibt nur 3 kleine Nachteile:
- Der Akku hält 2 Tage, bzw. knapp 8 Stunden daueraufnehmen (hohe Qualität)
- Die Dockingstation ist super (Stift wird mit einem Magneten in Position gehalten), jedoch ist sie zu gross (für mich) um immer dabei zu haben. Ein einfacher Mini-Usb Anschluss hätte es auch getan.
- Das Synchronisieren mit Mac/PC dauert ziemlich lange. Das gleiche Phänomen tritt jedoch auch bei meinem Diktaphon auf.
Zum Papier:
Es ist nicht Aldi-günstig, jedoch von guter Qualität und sehr schön mit den Funktionen des Stiftes versehen.
Das Papier, welches mit winzigen Punkten versehen ist damit sich der Stift zurecht findet, kann man auch selbst drucken. Man braucht dazu nur einen Farblaserdrucker. Habe ich noch nicht versucht, da ich noch 4 zusätzliche Blöcke dazugekauft habe.
Also von mir, 2 Daumen hoch. Das beste was meinem Studium passieren konnte, neben dem Asus Netbook.
Gruß, ChrisMacBook white - sold
Asus 17" Core2Duo, 4gb Ram, 500gb HDD, Nvidia GT 120m
- 11.01.2009, 22:22 #5
Das ist ja mal interessant. Vll.t gibt es den in 2 Jahren billiger..
- 11.01.2009, 22:45 #6Becks Apfel (Emstaler Champagner)
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Also wenn die 2GB Version ein Semester reicht, sollte die 1GB Version ja auch reichen, schließlich kostet die ja 50 US Dollar weniger. Ich habe den Stift jetzt aber nur bei Amazon.com entdeckt. Weiß einer wo es den vielleicht günstiger gibt? Bei dem aktuellen Euro US Dollar Kurs wären das ja so 113€ (für die 1GB Variante) plus das Papier das man benötigt.
oder gibt es günstigere Alternativen die genauso gut sind?
- 12.01.2009, 03:53 #7Clairgeau
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So gut sich das auch anhört, aber: Bezugsquellen in Europa? Ich hätte Angst, dass irgendwann einfach das Papier nicht mehr nachbestellbar wäre.
Ausserdem ist es schade, dass die Software zur Handschriftenerkennung nur für Windows verfügbar ist (http://www.visionobjects.com/handwri...ulse/pulse.htm).
EDIT
Vermutlich kann man es über amazon bestellen (man kann doch Sachen aus dem US Store bestellen, oder? Wie sieht es da eigentlich mit dem Zoll aus?). Seht euch mal die Rezessionen an: http://www.amazon.com/Livescribe-2GB.../dp/B001AAN4PW
- 12.01.2009, 08:06 #8Golden Delicious
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Das spezielle Papier kann man sich notfalls auch selbst ausdrucken. Eine spezielle Vorlage stellt der Hersteller zum runterladen bereit http://www.livescribe.com/smartpen/dotpaper.html.
Den Stift kann man in den Staten auch bei COSTCO (ist vergleichbar mit METRO in Deutschland) bestellen - leider nur für Mitglieder. Vorteil dort: es gibt ohne Mehrpreis noch 5 Schreibblöcke extra http://www.costco.com/Browse/Product.aspx?Prodid=11324910&search=livescribe&Mo= 0&cm_re=1_en-_-Top_Left_Nav-_-Top_search〈=en-US&Nr=P_CatalogName:BC&Sp=S&N=5000043&whse=BC&Dx=m ode+matchallpartial&Ntk=Text_Search&Dr=P_CatalogNa me:BC&Ne=4000000&D=livescribe&Ntt=livescribe&No=0& Ntx=mode+matchallpartial&Nty=1&topnav=&s=1.
Ich werde ihn mir ende Januar aus den Staten mitbringen und dann kurz berichten.
Einfuhrzoll und Einfuhrumsatzsteuer bei Paketversand. Soweit ich die neuen Regelungen verstehe, wird für Waren unter einem Warenwert von 175 EUR kein Zoll und keine Einfuhrumsatzsteuer erhoben http://www.zoll.de/faq/reiseverkehr/...eise_nicht_eg2.
- 12.01.2009, 08:12 #9Golden Delicious
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Es gibt inwischen eine Software für den Mac. Dies ergibt sich aus den Angaben zu den technischen Daten auf der Herstellerseite http://www.livescribe.com/smartpen/techspecs.html und aus der knowledge base http://www.livescribe.com/cgi-bin/We...CSKBPortalPage.
- 12.01.2009, 08:21 #10Clairgeau
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Deine Links beziehen sich auf die allgemeine, die mitgelieferte Software. Für Myscript habe ich auch in der Knowledgebase keinen entsprechenden Eintrag gefunden.
Hier sieht man übrigens, dass die normale Software für Mac im Beta Stadium ist, was sich auch hinsichtlich Funktionsumfang mit den Amazon-Rezessionen deckt.
So genial ich auch die Idee finde, ich bin nicht bereit 200 Euro zu bezahlen und dafür eine Beta Version der Software zu bekommen. Das erweckt bei mir nämlich den Anschein, dass es wieder einmal nur eine halbherzige Mac OS X Portierung gibt und davon habe ich genug!
Würde ich Windows verwenden, dann würde ich vermutlich zuschlagen.
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