...denn tatsächlich folgt der kleine Punkt Deinen tatsächlichen Bewegungen. Das funktioniert in einer Stadt sogar richtig prima.
Die Möglichkeit die Streckenführung durch das Antippen der Pfeile quasi im Voraus zu sehen, soll vermutlich nur zur Veranschaulichung dienen. Der kleine blaue Punkt -- also Du -- läuft die Strecke auch auf dem iPhone mit.
Sieht im Video tatsächlich etwas anders aus.
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- 12.07.2008, 20:10 #1Rhode Island Greening
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Qualität der iPhone 3G GPS Navigation
Wie aus dem Einführungsvideo hervorgeht, ist die Navigationfunktion des iPhone 3G alles andere als befriedigend. Danach muss z.B. an jeder Kreuzung der Standort bestätigt werden, um dem iPhone die weitere Route zu entlocken.
Das ist natürlich lächerlich, wenn ein GPS Modul verbaut ist...
Wie ist diesbezüglich der aktuelle Stand bzw. was zeigen Eure Erfahrungsberichte?
- 12.07.2008, 20:35 #2
...das stimmt so nicht...
- 12.07.2008, 21:05 #3Rhode Island Greening
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Danke für die schnelle Aufklärung!! Im Video sah das ganz anders aus... Spitze!
- 12.07.2008, 21:46 #4Kaiser Wilhelm
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also kann man sagen, dass sich das GPS Modul lohnt?
- 12.07.2008, 22:12 #5
....naja...
... ist vermutlich noch ein Gimmick.
Aber: In einer fremden Stadt zu einer ganz bestimmten Straße zu kommen -- z. B. zu Fuss -- ist vermutlich dann schon leichter.
Ich persönlich bin davon überzeugt, dass es noch eine ganze Reihe von downloadbaren Apps geben wird, die den Funktionsumfang des GPS noch intensiver nutzen werden. Z. B. entwickelt TOMTOM gerade eine Nav-Anwendung für das iPhone. Auch wird es vermutlich in Kürze eine Applikation geben, die sichtbar macht, wo denn nun gerade die eigenen Kontakte sich befinden. Wäre doch toll, wenn auf einem großen Stadtfest der Ort der Kumpels einfach ablesbar wäre, oder ?
Genau das dürfte jetzt eine ganze Reihe von mitlesenden "Datenwächtern" auf den Plan rufen. Klar, jede Information die freiwillig oder aus Unwissenheit absichtlich oder unabsichtlich gegeben wird, kann von übelmeinenden Zeitgenossen auch zu anderen Zwecken verwendet werden.
- 12.07.2008, 22:29 #6
Also es geht so gut wie im Video wirklich nur in der Stadt...auf dem Land schon etwas anderes...
- 12.07.2008, 22:47 #7
Moin,
Das spräche dafür das das GPS Modul großer Mist ist und die Ortung im wesentlichen aufgrund von Funkzellen und Hotspots erfolgen würde.
GPS ist - egal Stadt oder Land - üblicherweise auf ein paar Meter genau. Im Gegensatz zur Lokalisierung via Funkzelle und Hotspot fehlt dem GPS auch der Rückkanal - sprich: ich weiß wo ich bin und nicht noch ein Dutzend anderer Leute.
Sehr bedenklich!
Gruß StefanWenn Sie mich suchen, ich halte mich in der Nähe des Wahnsinns auf, genauer gesagt
auf der schmalen Linie zwischen Wahnsinn und Panik, gleich um die Ecke
von Todesangst, nicht weit weg von Irrwitz und Idiotie!
- 12.07.2008, 22:49 #8Roter Eiserapfel
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Auch wenn ich gerade nicht auf dem Land bin würde mich das doch sehr wundern, wenn es dort schlechter funktioniert als in der Stadt. Für GPS brauchst du eine "Sichtlinie" zum Satelliten, was in Häuserschluchten nicht wirklich einfacher ist als auf dem Land. Und Reflektionen an den Häusern tun ihr übriges dazu um die Postionsbestimmung zu (ver)behindern. Mein Navi hat es in der City schon geschafft mir den einen oder anderen Wutanfall zu entlocken.
Edit: Und für die "1 Meter Genauigkeit" braucht es schon etwas mehr als ein iPhone
- 12.07.2008, 23:27 #9Ribston Pepping
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Es funktioniert definitiv schlechter auf dem Land. Ich war gestern/heute in der Eifel und die GPS-Funktion hat mich im Nachbarort, bzw. irgendwo zwischen meinem tatsächlichen Standort und dem Nachbarort geortet, Fehler von ca. 1-2Km. Hier in der Stadt, Trier, ortet es mich auf fast 10 Meter genau. Allerdings find ich das immer noch verhältnismäßig ungenau für GPS (im Vergleich zum Medion Navi)...
Na ja, mal schaun was die Zukunft bringt, sonst komm ich um ein neues Navi nicht herum.
- 12.07.2008, 23:41 #10Salvatico di Campascio
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Das würde bedeuten, dass das A bei A-GPS hier wohl den Ausschlag gibt. Dabei werden zB Mobilfunkzellen und WLAN-Spots (wie beim 2G) benutzt, um einen Bereich einzugrenzen, in welchem dann das GPS-Signal zur weiteren Verfeinerung genutzt wird. Auf dem Land gibt es weniger Referenzpunkte (Funkzellen deutlich grösser, kein WLAN), und das iPhone ist komplett auf GPS angewiesen, und hat da wohl größere Schwächen. Das schließt dann auch echte Navigation eher aus.
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