Ich hab nur gehört, dass es mit manchen Programmen unter Rosetta Probleme geben kann, wenn die letzte Version von Opera installiert wurde.
Sonst fällt mir leider nichts ein. Kannst du dich nicht mehr daran erinnern was du als letztes am System gemacht hast, bevor es nicht mehr lief?
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- 09.08.2006, 21:42 #1
Probleme mit Rosetta
Hallo zusammen,
ich habe auf meinem neuen MacBook mit sämtlicher Software Probleme die nicht UB
ist. Wenn ich z.B. MS-Office starte bleibt es im Startbild hängen, mit anderer nicht UB Software ist es auch so.
Kann dies mit einem fehlerhaften Rosetta zusammenhängen?
Kann man da noch irgendwas prüfen oder konfigurieren?
Die Rechte habe ich mehrfach reparieren lassen, hat nichts gebracht.
Auch Office hab ich mehrfach neu installiert und vorher komplett geräumt.
Ganz am Anfang lief es wunderbar!
Ich bitte um Hilfe, danke!
- 09.08.2006, 21:52 #2» Logik ist der Anfang aller Weisheit, nicht ihr Ende. « (Spock)
- 09.08.2006, 21:56 #3
- 09.08.2006, 22:24 #4inaktiv
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Hast Du denn alle (in Worten: jedes) Update von MS Office installiert? Instabil war Office leider immer, und das hat nichts mit dem Prozessor zu tun. Das letzte Update gibt's hier (die anderen vorigen Updates bitte vorher der Reihe nach installieren):
http://www.microsoft.com/germany/mac...date_1125.mspx
- 10.08.2006, 12:26 #5iPunkInaktiv
da scheint es einen schuldigen für zu geben, ausweislich dieses artikels (samt lösung).
- 10.08.2006, 14:29 #6
- 10.08.2006, 18:45 #7iPunkInaktiv
gern doch

mögen nachfolgende generationen mit dem gleichen problem die suche bemühen und diesen thread finden *beschwör*
- 10.08.2006, 18:59 #8
könnte mir jemand das kurz in deutsch zusammenfassen? verstehel lieder kein wort von dem link auf osxhints.com
Danke!Okay, I lost my mind, it's somewhere out there stranded...
- 10.08.2006, 19:10 #9inaktiv
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- 10.08.2006, 22:37 #10inaktiv
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Hier isses nun, ich hoffe es hilft:
Quelle: http://www.macosxhints.com/article.p...06080308222881
Eine weitere Lösung für nicht starten wollende PowerPC-Applikationen auf Intel-Macs
Die Problemstellung: Einige PowerPC-Applikationen (zum Beispiel Word) starten auf Intel-Macs manchmal nicht.
Lösung 1: Es gibt einen Prozess des Sytembenutzers »root« mit dem Namen »translated«, welcher offensichtlich gemeinsam mit PowerPC-Programmen startet. Löscht man diesen Prozess, kann die Applikation häufig ohne weitere Probleme gestartet werden; allerdings benötigt man dafür das Administratoren-Passwort. »translated« kann ausfindig gemacht werden, indem man die »Aktivitätsanzeige« zu Hilfe nimmt. Um einen Prozess zu löschen, wählt man ihn mit dem Mauszeiger aus und klickt anschließend auf »Stop«. Dies wurde bereits in einem vorangegangenen Artikel bei macosxhints.com beschrieben.
Lösung 2: Man automatisiert das Stoppen des »translated«-Prozesses. Hier ist eine AppleScript-Programm, welches ich geschrieben habe, um den »translated«-Prozess zu löschen und gleich darauf Word zu starten. Das folgende Script verwendet einige Unix-Verrenkungen um den Prozess »translated« ausfindig zu machen und sendet dann ein Beenden-Signal an diesen Prozess just bevor Word gestartet wird.
Diese Lösung ist besser. Aber was tun, wenn man Word mit einem Word-Dokument starten möchte?Code:set pid to do shell script ¬ "ps -auxw -U root | grep -i translated | awk '{print $2}'" if pid ? "" then do shell script "kill -TERM " & pid ¬ with administrator privileges and password end if tell application "Microsoft Word" to launch
Lösung 3: Es wird ein »run-handler« hinzugefügt. Das nun folgende Script beendet »translated«, ganz gleich ob Word direkt gestartet wird oder indirekt durch das Öffnen eines Word-Dokumentes.
Um dieses AppleScript zu verwenden, kann es als Droplet gespeichert werden (Ich habe es »WordLauncher« getauft). Sobald man ein Word-Dokument auf dieses Droplet zieht, öffnet es wie erwartet Word mit dem gewünschten Dokument. Der offensichtlich nächste Schritt ist, es zu ermöglichen, dass man Word-Dokumente auch per Doppelklick öffnen kann.Code:on run killtranslated() tell application "Microsoft Word" to launch end run on open wordfiles killtranslated() repeat with afile in wordfiles try tell application "Microsoft Word" to open afile end try end repeat end open on killtranslated() set pid to do shell script ¬ "ps -auxw -U root | grep -i translated | awk '{print $2}'" if pid ? "" then do shell script "kill -TERM " & pid ¬ with administrator privileges and password end if end killtranslated
Lösung 4: Lassen wir »WordLauncher« sich alle Word-Dokumente unter den Nagel reißen. Im Normfall könnten wir einfach mit Hilfe des Info-Fensters im Finder das Verhalten »Öffnen mit:« auf »WordLauncher« einstellen und die Änderung für alle Dateien dieses Typs erwirken, aber wie es scheint, leistet der Script Editor hier nicht genügend Vorarbeit die notwendig gewesen wäre. Ich möchte die Details hier nicht ausbreiten, aber im Prinzip musste ich nur einen » CFBundleDocumentType« für Word-Dokumente hinzufügen (ich habe »W8BN« und »W6BN« verwendet). Bonus-Schritt: Man fügt dem »WordLauncher« ein Word-Icon hinzu, so sieht es besonders professionell aus.
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