Ergebnis 1 bis 6 von 6
  1. #1
    Ingrid Marie
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    Avatar von Ulli
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    Ist PDF2ID wirklich zu gebrauchen?

    Ich interessiere mich für das Programm PDF2ID.

    Hat irgend jemand schon Erfahrung mit diesem Programm gemacht und kann eine Empfehlung aussprechen, ob sich der Kauf lohnt?

    Ich freue mich über gute Antworten.

    Die Suchfunktion gibt da leider nichts her.
    Gruß Ulli

    "Prinzipiell keine Prinzipien!

  2. #2
    Grahams Jubiläumsapfel
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    Hi, da ich leider keine Share-Ware gefunden habe, habe ichs mal nicht ganz legal getestet. Die Hauptfunktion, also die Konvertierung eines PDF in ein Indd-Dokument funktioniert einwandfrei. Ein paar ganz nette Features wie Schrift in Pfade wandeln und so sind auch dabei. Vom Preis her finde ich es allerdings für ein stink normales Tool ganz schön überteuert. Vor allem erwarten die Damen und Herren, dass man die Katze im Sack kauft.

    Wenn du keine Massen verarbeiten willst, könntest du auch einfach das PDF in einzelne Seiten aufteilen, diese seperat in Illustrator öffnen und im Anschluss selbst in Indesign platzieren.


    Besten Gruß, Ole!
    Das Leben ist kein Ponyhof!

  3. #3
    Ingrid Marie
    Themenstarter
    Avatar von Ulli
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    Danke schön für die Antwort!
    Gruß Ulli

    "Prinzipiell keine Prinzipien!

  4. #4
    Jonagold
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    Es kommt wohl sehr auf den PDF creator an. Mit einem PDF mit einer Web-to-print Anwendung generiert (open office pdf-engine) wurde zwar ein Indesign Dokument erzeugt, es wurde aber das pure Chaos an Rahmen und doppelten Stilvorlagen erzeugt.
    Hat die open-office Tabellen nicht als Tabellen erkannt und die Schriftschnitte (obwohl nur eine Eurostile Extended und Arial in 3 verschiednen Grössen !) nicht in den selben Stilvorlagen abgefangen.

    Das war zuwenig.

  5. #5
    Charlamowsky Avatar von Rastafari
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    Zitat Zitat von Joam Beitrag anzeigen
    Es kommt wohl sehr auf den PDF creator an.
    Das ist bei diesem hochflexiblen und extrakomplexen Format absolut unvermeidlich.
    Öffne ein solches PDF in Illustrator und du siehst definitiv die "native" Struktur (bzw das was dem in darstellbaren Elementen am allernächsten kommt). Die wird idR auch nicht besser bearbeitbar sein, denn was an Info nicht da ist, ist halt mal nicht da. Um solche "Schlachtfelder der Beschneidungspfade" wieder zu etwas menschentauglichem, vernünftig editierbarem zu machen, bräuchte eine solche Software eine geradezu "Star Trek taugliche" Eigenintelligenz. --> "Illusions 2.0"

  6. #6
    Roter Delicious
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    Ich kann Rastafari nur zustimmen, auch wenn das Ganze verlockend klingt - es gibt wohl keinen sicheren Weg zurück. Für den Produktiveinsatz ist das definitiv zu heiß...

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