Im Grunde nicht. Hast du mal zwischendurch was an Systemsoftware nachinstalliert und den Neustart danach abgebrochen?
Man sollte aber auch von sich aus mal neustarten. Je nach Benutzung des Rechners 1 mal die Woche. Sonst werden ja nie die Temps gelöscht und der virtuelle Speicher nie erneuert. Auch für den RAM und den Prozessor ist ein Neustart nicht schlecht.
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- 18.07.2006, 15:42 #1
OS X verlangt immer mal wieder Neustart
Hallo zusammen.
Ich habe hier ein MacBook 2 GHz mit 1 GB RAM und OS X 10.4.7
Wenn ich nicht mehr mit dem MacBook arbeite, klappe ich es einfach zu. Immer wieder mal verlangt OS X nach dem Aufklappen nach einem Neustart.
Desweiteren werden Programme wie Safari, Mail und iChat manchmal unerwartet beendet.
Die Zugriffsrechte habe ich schon repariert.
Hat jemand ähnliches zu berichten und weiss evtl. Rat?
Vielen Dank.
- 18.07.2006, 16:32 #2TerminalInaktiv
- 18.07.2006, 16:44 #3
Klingt eigentlich ganz logisch.
Aber warum macht mein iMac G4 so etwas nie, obwohl er seit Monaten nicht mehr neu gestartet wurde?
- 19.07.2006, 01:53 #4
ich denke eher weniger, dass es mit temporären dateien zu hat. und von hand in bestimmten abständen neu zu starten ist zwar ne mögliche lösung, aber es muss auch anders gehen. ich kenne leute die uptimes von mehrere monaten hatten.. und da lief das system wie 'ne eins.
hast du mal probiert von der System CD/DVD zu booten, um von da aus mal die Rechte zu reparieren und die Festplatte zu überprüfen? hast du programme wie Onyx oder ähnliches benutzt? onyx soll die eigenschaft haben manchmal systeme eher kaputt zu machen, als zu reparieren.PowerMac G4 "Senkrecht-Start" MDD Dual 1.25 Ghz | 2 GB RAM | Mac OS X 10.5 Leopard
- 19.07.2006, 13:03 #5Lalala... lass dir nichts vom Pferd erzählen. Du sitzt vor einem Rechner mit UNIX-basiertem Betriebssystem, welches für Dauerbetrieb ausgelegt ist und ohne regelmäßige Neustarts zu funktionieren hat. Die von dir beschriebenen Abstürze sind definitiv nicht normal.
Zitat von Lunde
Zumindest meinen bisherigen Erfahrungen nach wurden Kernelpanics in 99% der Fälle von defekten Hardwarekomponenten verursacht. Die von dir beschriebenen Abstürze nach dem Aufwachen aus dem Standby-Modus hatte ich auch schon an einem Rechner mit korruptem Arbeitsspeicher.
Mein Vorschlag zur Eingrenzung des Problems:
- alle angestöpselten Geräte entfernen
- den Hardware-Test von der System-DVD laufen lassen
- die Arbeitsspeicher-Module entfernen*
*) Auch wenn bei Schritt 2 kein Fehler gefunden wird, unbedingt mal den Arbeitsspeicher rausnehmen, dieser wird nämlich vom Hardware-Test nicht immer richtig diagnostiziert.
Sofern dir eine externe, bootfähige Festplatte zur Verfügung steht, kannst du dort auch mal ein Betriebssystem installieren und so ausschließen, dass das Problem softwareseitig verursacht wird. Und wenn du nicht weiter kommst, dann ab zum Händler mit dem Teil.„Aber für was ist das gut?“
— Ingenieur von Advanced Computing Systems Division of IBM zur Erfindung des Mikrochips, 1968
- 19.07.2006, 20:31 #6civiInaktiv
Achso, das Problem ist also ein Kernel-Panic.
Was steht denn auf dem Display, wenn ein Neustart gefordert wird? Wie wird die Meldung dargestellt?
Helle Schrift in verschiedenen Sprachen auf vollflächig dunklen-transparenten Bildschirm?
- 21.07.2006, 11:42 #7
Korrekt.
Helle Schrift in versch. Sprachen auf verdunkeltem transp. Hintergrund.
- 21.07.2006, 12:23 #8
dann hat die hardware was!
wie bezierkurve schon richtig gepostet hat.
hast du irgendwas stecken dran?
zusätzlich speicher drin?
sonst ab zum AASP
- 21.07.2006, 12:51 #9
Also der Speicher wurde im Laden erweitert und geprüft.
Dann habe ich ab und an mal eine externe Festplatte dran hängen.
- 21.07.2006, 13:30 #10Mach mal Punkt 2. Du wirst ein Ergebnis bekommen. Wenn nicht, liegt's am RAM.
Zitat von bezierkurve
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