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  1. #1
    Jonagold
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    Frage Neues MBP oder doch lieber ein gebrauchtes ?

    Hey zusammen,

    fange im September mit einem Medizinstudium an bin aber die letzte Augustwoche schon nicht mehr in Dt. und benötige sobald als möglich ein Laptop.
    Für was wirds benötigt: eig. kompletter PC ersatz
    Dokumentarbeit
    Internet (Recherche, Skype, fb, mails....)
    med. Programme (was da genau alles auf mich zukommt, kp )
    Filme, TV, Musikstation
    wenns die Zeit zulässt vllt. ein paar Spiele (FIFA z.B.)
    Schon länger hab ich mir ein mac book pro ins Auge gefasst. Ein 13' in der kleinsten Ausstattung.
    Nun die Frage, muss es das neue sein oder reicht auch ein älteres Modell (Preisfrage)
    Allerdings hätte ich das Teil auch gerne ein paar Jährchen

    Ein Problem gibts noch:
    Mein Vater (Hauptsponsor) ist von denen gar nicht begeistert da :
    viel zu teuer im Vergleich zu anderen
    nicht kompatibel (zur Einrichtung, Programme)
    "nur" ein Modeprodukt
    keine "wechselbaren" Akkus

    Dem gilt es was entgegenzusetzten

    Eine letzte Frage noch, die hier im apple forum ws. nur selten gestellt wird:
    Was sind die leistungstechnischen Alternativen ?

    Danke schon mal
    brandi

  2. #2
    Reinette Coulon Avatar von obermuh
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    Neues MBP oder doch lieber ein gebrauchtes ?

    Grundsätzlich tuts auch ein Gebrauchtes, musst du selbst wissen. Wenn gebraucht dann doch bitte ein Refurbished Gerät von Apple mit voller Garantie.. Ein Gerät um die 1000€ ohne Garantie von Privat halte ich für riskant und am falschen Ende gespart.

    Zitat Zitat von brandi Beitrag anzeigen
    Eine letzte Frage noch, die hier im apple forum ws. nur selten gestellt wird:
    Was sind die leistungstechnischen Alternativen ?
    Leistungstechnisch kannst du im Prinzip alles nehmen... Das 13" MacBook Pro ist jetzt nicht unbedingt der Power-Rechner, nutzt die Ressourcen aber durch das optimal abgestimmt Betriebssystem wesentlich besser aus.

    Zur Beantwortung der Fragen/Bedenken:

    Zitat Zitat von brandi Beitrag anzeigen
    viel zu teuer im Vergleich zu anderen
    Man muss sich das Gesamtpaket inkl. Betriebssystem, unvergleichbarem Service und dem deutlich höheren Restwert nach der Nutzungszeit ansehen, schon oft wurde von diversen Firmen und Consulting Agenturen festgestellt dass die TCO (total Cost of Ownership) bei einem Mac niedriger ist als bei einem Win-PC mit vergleichbarer Leistung. Wenn du damit ins Ausland gehst, Kannst du die auch noch die Mehrwertsteuer erstatten lassen und noch mehr sparen als durch den Studentenrabatt (müsstest du jetzt auch schon bekommen, einfach mal ganz nett an der Hotline fragen)

    Zitat Zitat von brandi Beitrag anzeigen
    nicht kompatibel (zur Einrichtung, Programme)
    Das stimmte vllt. vor ein paar Jahren noch, heute ist das kaum noch bemerkbar. Wie das jetzt genau mit spezieller Software im medizinischen Bereich aussieht kann ich leider nicht beurteilen, man hat beim Mac aber die Möglichkeit zusätzlich auch noch Windows zu installieren un das beste aus beiden Welten zu nutzen.

    Zitat Zitat von brandi Beitrag anzeigen
    "nur" ein Modeprodukt
    Ouch... Das ist eine Einstellung die man schwer aus jemanden raus bekommt. Meine Freundin war ähnlich (so ein Quatsch braucht sie nicht und "erst recht kein iPhone!") und hat sich selbst dann noch gewehrt als ich ihr ein 13" MBP gekauft habe. Nun ist sie vom MBP so begeistert gewesen dass sie auch noch ein iPhone haben möchte

    Zitat Zitat von brandi Beitrag anzeigen
    Keine "wechselbaren" Akkus
    Keine Wechselbaren Akkus: stimmt, dadurch aber auch eine Laufzeit welche die Konkurrenz nur selten erreicht. Austauschakku inkl. Einbau auch nicht teurer als bei andern großen Herstellern. Und ganz ehrlich, wer will denn bitte noch einen Zusatzakku mitschleppen?

  3. #3
    Allington Pepping
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    Hallo brandi,

    ich würde aufpassen mit gebrauchten MacBooks. Klar gibt es gute seriöse Anbieter z.B auf ebay, aber manchmal eben auch nicht. Vielleicht wäre für dich ein refurbished MacBook aus dem Apple Store interessant. Sind noch in gutem Zustand, haben eine neue Verpackung usw. Und sie sind günstiger als die neuen!

    Ich habe zwar das neue, aber vom Prozessor und der Grafik her merkt man kein grosser Unterschied. Für mich war halt einfach USB 3.0 wichtig. Aber das musst du eigentlich selber entscheiden. Aber bei den MacBook Pros ist das neue wie das ältere einfach ein Knüller!

    Zu den Alternativen kann ich dir nichts sagen. Aber von Sony, Acer etc. gibt es relativ viele ähnliche Modelle von der Leistung her, soweit ich weiss.
    Aber bei den Macs gehört halt auch das Betriebssystem dazu. Und das finde ich halt einfach toll. (Und du wahrscheinlich auch, sonst würdest du wohl keinen Mac kaufen)
    Meine Äpfel:

    - iPod Touch 4g 32 gb schwarz
    - MacBook Pro 2012 13" i7
    - iPhone 5 16GB schwarz

  4. #4
    Bereichsmoderator iDevices Avatar von Genuine-G
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    Ob Du ein neues oder gebrauchtes MacBook ins Auge fasst, steht und fällt einzig und allein mit dem Budget, würde ich sagen. Ich hab' meins z.B. gebraucht gekauft (mit zum Kaufzeitpunkt einem knappen halben Jahr Restgarantie), habe noch kein einziges Problem damit gehabt, gegenüber dem Neupreis jedoch 500 € eingespart.

    Hier aber noch ein paar Gegenargumente für Deinen "Hauptsponsor":

    Zitat Zitat von brandi Beitrag anzeigen
    viel zu teuer im Vergleich zu anderen
    Das ist ganz einfach faktisch falsch. Bei einem Vergleich darf man natürlich nicht nur den Prozessor, den RAM und die Festplattenkapazität heranziehen, sondern muss auch wirklich alle Parameter vergleichen. Notebooks anderer Hersteller, die zum Einen vergleichbare Systemparameter haben und zum Anderen erstens ein adäquates Display verbaut haben, zweitens (soweit diese sowas überhaupt im Sortiment haben) ein Vollaluminium-Gehäuse bieten und drittens vor allen Dingen die gleiche Verarbeitung aufweisen, kosten mindestens das Gleiche, wenn sie dort nicht sogar noch teurer sind. Dass dieser vielzitierte "teure" Preiseindruck Apple's entsteht, liegt einzig und allein da dran, dass Apple grundsätzlich keine billigen Plastikbüchsen im unteren und mittleren Preissegment anbietet, sondern einen Mindestanspruch an seine Produkte stellt, der bei anderen Anbietern erst im oberen Preissegment erfüllt wird. Dort ist das Preisniveau dann allerdings wie gesagt dem von Apple absolut ebenbürtig.

    Zitat Zitat von brandi Beitrag anzeigen
    nicht kompatibel (zur Einrichtung, Programme)
    Ja, ja, die liebe Kompatibilität. Wenn man als Mac-User von jemand Anderem ein Word-, Excel- oder PowerPoint-Dokument bekommt, was macht man dann? Man öffnet es einfach in den entsprechenden nativen Apple Programmen Pages, Numbers bzw. Keynote. Kein Problem. Wenn man ein Dokument in einem der erwähnten nativen Apple Programme erstellt hat und dieses an einen Windows-User weitergeben will, was macht man dann? Man speichert es einfach im entsprechenden Windows-Format ab. Kein Problem. Und jetzt öffne mal mit einem der erwähnten Windows-Programme ein in einem nativen Apple-Format abgespeichertes Dokument. Verdammt. Geht nicht. Speicher mit einem der erwähnten Windows-Programme mal ein Dokument im entsprechenden Apple-Format ab. Verdammt. Geht auch nicht. Welches System ist denn jetzt wohl das mit der größeren Kompatibilität, und vor allem der erheblich größeren Flexibilität? Und für annähernd jedes Programm, das man auf seinem alten Windows-System zu nutzen gewohnt ist, gibt es entweder eine OS X-Version, oder aber ein Pendant, das nicht selten sogar besser ist, als das gewohnte Windows-Programm.

    Zitat Zitat von brandi Beitrag anzeigen
    "nur" ein Modeprodukt
    In den letzten 5 Jahren hat Apple seinen europäischen Marktanteil im Mac-Bereich (wohlgemerkt: nur Macs, ohne iPads!) sukzessive von 2,6% auf 5,4% gesteigert. Tendenz exponentiell weiter steigend. Ist also schon eine ziemlich langanhaltende "Mode", oder...?

    Zitat Zitat von brandi Beitrag anzeigen
    keine "wechselbaren" Akkus
    Was für ein blödsinniges Argument! Ein Akkuwechsel ist vielleicht alle 3-4 Jahre mal relevant. Wenn überhaupt. Und an diesem einen Moment alle 3-4 Jahre richte ich dann die Wahl meines Notebooks aus? Sucht Dein Vater sich auch sein Auto danach aus, was er alles selbst wechseln kann? Zündkerzen? Öl? Klimaanlagen-Kühlmittel? Pollenfilter? Oder lässt er das eventuell doch turnusmäßig in einer Werkstatt machen? Und was kosten diese Service-Leistungen denn wohl in 3-4 Jahren, wenn man es mal kumuliert hochrechnen würde? Ein optionaler Akkutausch ist angesichts der Bedarfshäufigkeit und der damit verbundenen Kosten nun wirklich eins der schwächsten Argumente, die einem überhaupt einfallen können, weil es schlicht außerhalb jeglicher Relevanz liegt...

    Ich selbst bin übrigens vor eineinhalb Jahren ins Mac-Lager gewechselt, nachdem ich zuvor ca. 15 Jahre ausschließlicher Windows-User gewesen bin, und ich ärgere mich heute noch, dass ich den Schritt nicht schon einige Jahre früher vollzogen habe. Windows kommt für mich nicht mehr in Frage. Definitiv nicht. Ich wüsste nicht, wieso ich mir das nochmal wieder antun sollte...

    Ich hoffe, das hilft Dir ein wenig dabei, Deinen "Hauptsponsor" von Deinem MacBook-Wunsch zu überzeugen.
    Geändert von Genuine-G (12.08.2012 um 20:39 Uhr)
    13" MacBook Air (Late 2010) 2.13GHz C2D 4GB RAM 256GB SSD ■ iPhone 4S 64GB weiß
    iPad Wi-Fi + 4G 64GB weiß (Early 2012) ■ Apple TV (Early 2012)

  5. #5
    Blutapfel Avatar von raven
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    @TE als Student oder im Bildungsbereich solltest du bei Apple Rabatt bekommen. Wenn du dir Hp, Acer oder ähnliches ansiehst und das Gleich mit Gleichem vergleichst, dass ist das MBP 13" nicht teurer. Deinen Ansprüchen würde es sicher genügen. Wie es mit Porgrammen im med. Berreich aussieht kann ich dir nicht mitteilen.

    Aber eines kannst du dir sparen einen Virenschutz der bei Win zwingens ist, und der Schutz nur bedingt schützt.

    Mit was hat das dein Vater verglichen?
    Mit Modeprodukt hat dies nichst zu tun.
    Ist dein Vater eingefleischter Win-User ....... da sage ich mal nix zu.
    Nur weil es ihm nicht zusagt und er es nicht kennt muss es nicht zwingend teurer sein als Alternativen
    Wer den Weg der Wahrheit geht, geht den Weg alleine! Der Weg ist das Ziel!
    Semper fi.....!
    rMU™

  6. #6
    Jonagold
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    Danke für eure Antworten

    Hab mich bei diversen Herstellern umgeschaut und es fällt nicht so leicht ein vergleichbares ( Verarbeitung, Maße, Bildschirmgröße) zu finden.
    Da gehts eher Richtung Ultrabook, die aber leider kein Laufwerk besitzen.

    Bin grad am überlegen wie wichtig mir so ein Laufwerk ist
    Dann käme ja auch ein MBA ins Gespräch, dann sogar mit besseren Display wenn ichs richtig gelesen hab ?

  7. #7
    inaktiv
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    Neues MBP oder doch lieber ein gebrauchtes ?

    Genau. Wenn 13 Zoll dann das Air. Ein Laufwerk baucht dich heutzutage kein Mensch mehr.

    Wenn dich, kann es immernoch extern betrieben werden.

  8. #8
    Bereichsmoderator iDevices Avatar von Genuine-G
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    Zitat Zitat von brandi Beitrag anzeigen
    [...] Bin grad am überlegen wie wichtig mir so ein Laufwerk ist
    Dann käme ja auch ein MBA ins Gespräch, dann sogar mit besseren Display wenn ichs richtig gelesen hab ?
    Ich selbst habe ja nunmal ein MacBook Air, und ich jedenfalls vermisse das fehlende optische Laufwerk überhaupt nicht. Ich habe dieses schon in meinen vorherigen Windows-Notebooks quasi nie benutzt und mich eher darüber geärgert, dass das für mich weitestgehend überflüssige optische Laufwerk die Notebooks nur unnötig dicker und schwerer gemacht hat. Und ggf. kann man vom MacBook Air aus auf das optische Laufwerk eines in Reichweite befindlichen anderen Rechners (egal, ob Windows-PC oder Mac) zugreifen oder bei Bedarf auch kurzzeitig mal ein externes anschließen. Für den Rest der Zeit hat man dann dafür aber ein dünnes und leichtes Gerät mit deutlich besserem Display, was den Nutzwert in meinen Augen entschieden erhöht.

    Das Display des 13" Air ist mit seiner Auflösung von 1.440x900 tatsächlich erheblich besser als das des 13" Pro mit 1.280x800. Abgesehen vom Retina MacBook Pro haben die Airs gemeinsam mit dem HiRes MacBook Pro die höchste Pixeldichte im Apple-MacBook-Sortiment. Für das Pro spricht im Vergleich mit dem Air lediglich das optische Laufwerk, die vielfältigeren Anschlussmöglichkeiten und die schnelleren Prozessoren. Solange man davon nichts zwingend benötigt, ist das Air für meine Begriffe die wesentlich bessere Wahl. Ich würde jederzeit wieder zum Air greifen, wenn ich die Entscheidung erneut treffen müsste.
    13" MacBook Air (Late 2010) 2.13GHz C2D 4GB RAM 256GB SSD ■ iPhone 4S 64GB weiß
    iPad Wi-Fi + 4G 64GB weiß (Early 2012) ■ Apple TV (Early 2012)

  9. #9
    Jonagold
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    Hab jetzt nochmal bisschen durchgeklickt und auf unimall bekomm ich das MBP mit Education Rabatt und dem 100 Euro Gutschein für 1035 Euro

  10. #10
    Saurer Kupferschmied Avatar von Zenturio
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    Ich würde an deiner Stelle erst einmal sehen, welche Programm wirklich studienspezifisch notwendig werden. Wenn es die ohnehin nur für Windows gibt, tut es auch ein Windows-Notebook. Ich würde das Geld für ein Macbook Air oder Pro nicht ausgeben, um dann doch zu 80% Windows zu betreiben. Aber das ist sicher eine Frage der Vorlieben und des Geldbeutels.
    Was die Entscheidung zwischen Air und Pro angeht, ich habe ein MBP und komme doch hin und wieder in die Situation, eine CD/DVD lesen oder brennen zu müssen, ohne dass ein anderer Rechner oder ein externes Laufwerk greifbar sind. Was die Auflösung angeht, das Air ist da klar besser, allerdings konnte ich diesen Auflösungsfetisch nie ganz nachvollziehen, ich bin mit den 1280x800 vollkommen zufrieden. Aber das ist meine persönliche Meinung, für die eigenen Entscheidung bietet sich da ein direkter Vergleich im Laden an.

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