Ergebnis 1 bis 8 von 8
  1. #1
    Châtaigne du Léman
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    neue Festplatte vor oder nach Snow Leopard Installation?

    Ich möchte mittelfristig in meinen 24" Alu iMac eine größere Systemplatte einbauen.

    Wie verbinde ich das am Besten mit der Snow Leo Installation?

    1.) Snow Leo über Leo drüber installieren - Snow Leo TM Backup - HDD wechseln - Snow Leo mit TM wieder herstellen.

    2.) Leo TM Backup - HDD wechseln - Leo mit TM wieder herstellen - Snow Leo drüber installieren.

    3.) Leo TM Backup - HDD wechseln - jungfräulich Snow Leo installieren - Leo TM Backup in Snow Leo übernehmen.

    Wobei ich denke, dass die dritte Variante wohl nicht klappen wird, oder?

    Was meint Ihr? Oder noch ganz anders? Oder ist es wurscht? Wie würdet Ihr das machen?

  2. #2
    Charlamowsky Avatar von Rastafari
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    Zitat Zitat von lefpik Beitrag anzeigen
    Wie würdet Ihr das machen?
    Backup.
    Platte wechseln.
    Jungfräuliche Installation des neuen Systems.
    Ein paar Tage lang mit den wichtigsten Programmen die unentbehrlichsten Funktionen testen, ohne dabei die alten Daten irgendwie zu gefährden.
    Bei Zufriedenheit eine Installation mit Migration der Daten wiederholen.

  3. #3
    Schöner von Nordhausen Avatar von -chrizz-
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    Ich denke Variante 1 ist am sinnvollsten.
    Zu arm um mit teuren Apple-Produkten angeben zu können...

    Mein Australien-Blog

  4. #4
    Châtaigne du Léman
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    Ok Danke, dann haben wie einmal die Variante 1.) und einmal die 3.)

    Gibts noch mehr Vorschläge?

    PS: Kann mir nebenbei jemand den genauen Unterschied zwischen Migration und Wiederherstellung per TM erklären?
    Was ist besser/sicherer/sinnvoller? Was mache ich wann und warum?

  5. #5
    Wohlschmecker aus Vierlanden
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    Hab jetzt vom Air auf Macbook Pro migriert. Ging problemlos. Um auf Nummer sicher zu gehen, würde ich Sicherung und Wiederherstellung vom selben Betriebssystem vornehmen. Dabei ist es egal, wann du die neue Platte einbaust. Lösung 1. oder 2. müssten in jedem Fall problemlos klappen.

  6. #6
    Châtaigne du Léman
    Themenstarter

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    Lösung 1. oder 2. müssten in jedem Fall problemlos klappen.
    Ok, dachte ich mir auch so.

    Allerdings kam mir auch der Gedanke, dass man bei der Gelegenheit ja vielleicht
    besser mal reinen Tisch macht und dann hat man ein jungfräuliches System.

    Aber das ist beim Mac ja offenbar nicht so notwendig.

    (Man merkt vielleicht, ich hatte bis vor kurzem noch nen PC mit XP und hab ich einmal pro Jahr alles neu aufgesetzt)

  7. #7
    Gelber Richard
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    Ich denke, das mit der Migration wurde vor allem eingeführt, weil damals eben auch TimeMachine eingeführt wurde, also noch nicht in älteren Versionen zur Verfügung stand. Außerdem kann man es benutzen, wenn man einen neuen Rechner einrichtet und dann ohne auf ein Backup zugreifen zu müssen, seine Daten vom aktuellen System auf dem alten Rechner importiert.
    Ich hab zum Beispiel damals, als mein MacBook den Weg ging, den alle MacBooks gehen, wenn Äthanolderivate zu kurzwegigen Stromverbindungen führen, alles Alte von der unbeschädigten alten Tiger-Platte auf die neue (mit Leo) rübergezogen. TM gab es da ja für mich (da bis dato 10.4 nutzend) noch nicht.

  8. #8
    Gelber Richard
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    Zitat Zitat von lefpik Beitrag anzeigen
    , dass man bei der Gelegenheit ja vielleicht
    besser mal reinen Tisch macht und dann hat man ein jungfräuliches System.
    Problematische Programme wirst du dann vielleicht gleich wieder installieren. Und wenn nicht, stören sie ja sowieso nicht - wenn sie nicht gestartet werden, stören sie ja nicht.
    Ansonsten sparst du eventuell einige MB an Dateileichen in den Libraryordnern (/Library und ~/Library). Performance kosten die nicht, nur Plattenplatz, und da kannst du auch - in der Zeit, die du für eine Installation bräuchtest - mal reinschauen. Ordner mit Namen von Programmen, die du nicht benutzt, selbige im [~]/Library/Application Support-Ordner: nachdenken und (höchstwahrscheinlich) löschen. Können auch die Namen der Hersteller sein.
    Dann bleiben in den Unterordnern Preferences Dateien im kB-Bereich, kann man auch gucken und löschen: Name des überflüssigen Programms, Name des Herstellers, sowas wie com.Hersteller.xx.plist oder com.Programm.xx.list... findet man rasch bei Langeweile, belegen abr fast immer nur ein paar kB. Weit weniger als irgendwann mal gespeicherte, nie mehr benötigte eigene Daten. D a mu man aufräumen, wenn man Platz braucht (sag ich mir seit Jahren immer wieder, aber hier hört ja nie jemand auf mich).

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