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  1. #1
    Idared
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    Achtung Netzwerk in Studentenwohnheim - unsicher?!

    Hallo,

    ich wohne seit Kurzem in einem großen Studentenwohnheim. Ich habe eine Netzwerkbuchse in meinem Zimmer und kann ganz normal über ein Kabel direkt das Internet nutzen, ohne jede Anmeldung etc.

    Jetzt ist mir aufgefallen, dass ich im Finder diverse Rechner unter "Freigaben" sehe, zum Teil dort auch auf private Daten zugreifen kann.

    Meine Frage ist nun: Wie kann ich mich möglichst gut sichern, so dass meine Daten nicht angreifbar sind? Wie verhindere ich, dass andere auf meinen Rechner zugreifen können?

    Ist Online-Banking in solch einem Netzwerk gefählrich?


    Vielen Dank für Eure Antworten!

  2. #2
    Golden Noble Avatar von Bananenbieger
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    Einfache Lösung: Sämtliche Freigabeoptionen in den Systemeinstellungen deaktivieren.

    Elegante Lösung: Router an Netzwerkbuchse klemmen.

    Online-Banking ist verschlüsselt auf HTTP-Ebene. Also nicht mehr oder weniger gefährlich als am heimischen DSL-Anschluss.
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    Ohne Konservierungsstoffe (lt. Gesetz). Ohne Farbstoffe. Ohne geschmacksverstärkende Zusatzstoffe.
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  3. #3
    Idared
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    Danke schonmal für die Antwort. Werde mir dann wahrscheinlich einen Router zulegen.

    Mit einem eigen Router hätte ich dann wieder einfach ein eigenes Netzwerk, oder? Hat ein Router (außer den Kosten) irgendwelche Nachteile?

    Sollte ich beim Routerkauf auf irgendetwas achten?

  4. #4
    Golden Noble Avatar von Bananenbieger
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    Über ein eigenen Router hast Du dann Dein eigenes Netzwerk. Der Router sollte den Anschluss an Ethernet-WANs unterstützen (das sind z.B. Router, die Kabelmodemfähig sind). Dann richtest Du den Router so ein, dass er als DHCP-Client fungiert und verteilst den Anschluss über NAT im Netz hinter dem Router weiter.
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  5. #5
    Idared
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    Zitat Zitat von Bananenbieger Beitrag anzeigen
    Dann richtest Du den Router so ein, dass er als DHCP-Client fungiert und verteilst den Anschluss über NAT im Netz hinter dem Router weiter.
    Das Studentennetzwerk ist wahrscheinlich schon gegenüber dem Internet "geNATted" - nochmal ein Netz dahinter per NAT aufzubauen kann evtl. zu Problemen führen.

  6. #6
    Golden Noble Avatar von Bananenbieger
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    NAT in Uni-Netzwerken Ist mir bislang noch nicht untergekommen.
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  7. #7
    Idared
    Themenstarter

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    Was würde solch ein Router denn etwa kosten? Möchte lieber einen Router ohne W-Lan, falls es so etwas noch gibt...

    Und ob das Netz schon "geNATed" ist, weiß ich natürlich nicht. Wenn ich jetzt einen Router kaufe, kann es dann sein, dass er mir evtl. gar nichts bringt? Oder müsste ich ihn dann nur anders konfigurieren?

    Danke!

  8. #8
    Golden Noble Avatar von Bananenbieger
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    Normalerweise kann Dir die Verwaltung des Studentenwohnheims oder die Leute vom Rechenzentrum der Uni sagen, wie das Netz konfiguriert wurde.

    Ein Anhaltspunkt für NAT ist die IP-Adresse, die dir momentan zugewiesen ist. Liegt die in einem der den folgenden Bereiche, deutet das auf die Verwendung von NAT hin:
    10.0.0.0 bis 10.255.255.255
    172.16.0.0 bis 172.31.255.255
    192.168.0.0 bis 192.168.255.255


    Und Router gibt es auch ohne WLAN (bzw. kann man WLAN meist auch deaktivieren).
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  9. #9
    Idared
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    Zitat Zitat von Bananenbieger Beitrag anzeigen
    NAT in Uni-Netzwerken Ist mir bislang noch nicht untergekommen.
    Jeder im Studentenwohnheim bekommt eine echte öffentliche IP-Adresse wenn er ein Gerät an die Netzwerkdose im Zimmer anschliesst? Unwahrscheinlich!

  10. #10
    Idared
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    Also das Netzwerkdienstprogramm zeigt mir ja die IP-Adresse, fängt bei mir mit 10.80. an, denke also, dass die schon zwischen den von Bananenbieger genannten liegt... Aber was das jetzt genau bedeutet, weiß ich leider bisher noch nicht

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