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  1. #41
    inaktiv
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    Kalibriert sieht das Bild aber echt sehr ungewöhnlich aus... Muss man sich halt wahrscheinlich erst dran gewöhnen!
    Wie ist denn das Bild im Freien mit kalibriertem Profil?

  2. #42
    Reinette Coulon
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    Zitat Zitat von Stefan.haenlein Beitrag anzeigen
    Kalibriert sieht das Bild aber echt sehr ungewöhnlich aus... Muss man sich halt wahrscheinlich erst dran gewöhnen!
    Wie ist denn das Bild im Freien mit kalibriertem Profil?
    hallo,

    im freien macht man keine EBV....

    mfg, martin
    MfG, Martin

  3. #43
    Fießers Erstling Avatar von kerschl
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    Zitat Zitat von marfil Beitrag anzeigen
    hallo,

    auf grund der display-beschaffenheit der mbp`s (sowohl alt als auch neu) ist eine kalibrierung mit messgeräten sehr unzuverlässig.

    wenn das profil nahe am "original"profil ist, kannst du es grundsätzlich vergessen.

    mfg, martin
    Das habe ich auch gehört. Ich hatte das Display nach der hier beschriebenen Methode kalibriert. Und jetzt nach der Messgerät-Kalibrierung scheint das Display wärmer als vorher.

    lg
    MacBook Pro | 3.generation | 2.2 GHz | 2Gb Ram | Snow Leopard 10.6.2

  4. #44
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    Hey Danke es hat echt weiter geholfen!!

  5. #45
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    Zitat Zitat von marfil Beitrag anzeigen
    hallo,

    auf grund der display-beschaffenheit der mbp`s (sowohl alt als auch neu) ist eine kalibrierung mit messgeräten sehr unzuverlässig.

    wenn das profil nahe am "original"profil ist, kannst du es grundsätzlich vergessen.


    mfg, martin
    kannst du das auch begründen?

    ich habe sowohl mein macbook als auch meinen eizo-schirm mittels colorimeter kalibriert. wobei ich aber auch beim macbook gamma 2,2 verwende und nicht 1,8. die farben scheinen zu passen, im vergleich zum externen bildschirm fehlt es den bildern aber deutlich an sättigung. das mit dem colorimeter erstellte profil ist wärmer als das originale...

    deine kalibriermethode kann ich leider nicht testen, weil ich es nicht schaffe das von dir zur verfügiung gestellte bild (8KB???) auf meinen win rechner (hier in der firma) zu kopieren und die datei dann auf den (internetanschluss-losen) mac zu übertragen.

    gruesse
    steve

    PS bin mac -newbie (seit einer woche) und blicke (noch) überhaupt nicht durch. machte bisher meine fortobearbeitung via CS3 am win-rechner....

  6. #46
    Kaiser Wilhelm
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    das Tool mag besser sein als die Bordmittel zum Einstellen der Farbetemperatur.
    Hatte früher dein MB - da braucht man gar nicht anfangen zu "kalibrieren" der Monitor ist einfach für EBV ungeeiget. An meinem MBP (non-glossy) sieht es da schon anders aus.
    Allerdings sollte folgendes klar sein:

    Wer Photoshop zur Bildbearbeitung nutzt sollte Farbmanagement beherrschen. Echtes Farbmanagement setzt gewisse Normen und Standarts voraus, die immer wieder eingehalten und vor allem überprüft werden müssen. Somit scheidet für den ambitionierten Fotografen, der reproduzierbare Ergebnisse haben will diese Methode leider aus. Eine "kalibration" mittels subjektivem Empfinden ist weder reproduzierbar noch irgendein Standard.
    Kommen wir jetzt zum Thema Ausgabemedium.
    Viele drucken ihre Bilder zu Hause am normalen Tintenspritzer aus und wundern sich dann wenn die Bilder völlig anders rauskommen. Ist ja klar, der Monitor ist zwar jetzt auf einen fiktiven Standard eingestellt, zeigt aber ein Bild, das selbst leuchtet und der Drucker macht irgendwas und dessen Bild leuchtet nicht von selbst. Folglich kommt es zu unterschiedlichen Darstellungen. Aus diesem Grund muss bei ernsthafter Verwendung von Farbmanagement auch der Drucker kalibriert werden und da fürht kein Weg an einer Harware dran vorbei, die das Ergebnis ausmisst.
    Will man seine Bilder nun an einen Ausbelichter schicken, der kein Farbmanagement bietet, bekommt man i.d.R. Ergebnisse, die nicht unbedingt was mit dem Bild am Monitor zu tun haben. Somit kommt auch nur ein Ausbelichter in Frage, der Farbprofile der einzelnen Papiersorten zum DL bereit hält und man diese dann nach der EBV aktivieren kann um somit das Endresultat bereits am Monitor zu sehen. Das setzt aber einen kalibrierten Monitror voraus, der auf den gleichen Standards beruht, wie das Farbprofil des Ausbelichters.

    Kurz und gut - für jederzeit reproduzierbare Ergebnisse kommt man nicht um eine Hardwarekalibrierung des Monitors und des Druckers (Bei Heimentwicklung) drum herum. Entweder man betreibt Farbmanagement oder nicht. Wenn ja, dann bitte vernünftig und auf Standards basierend und nicht Pi mal Daumen übers subjektive Farbempfinden, das bei jedem anders ist. Schon alleine die Tatsache dass jedes Modell der vielen Monitorhersteller unterschiedleiche Charakteristiken besitzen führt eine "Kalibration" des Monitors per Auge ad absurdum. Nette Spielerei aber für ernsthalftes Arbeiten mit FM leider nicht zu gebrauchen.

  7. #47
    Reinette Coulon
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    Zitat Zitat von Steveman Beitrag anzeigen
    kannst du das auch begründen?

    ich habe sowohl mein macbook als auch meinen eizo-schirm mittels colorimeter kalibriert. wobei ich aber auch beim macbook gamma 2,2 verwende und nicht 1,8. die farben scheinen zu passen, im vergleich zum externen bildschirm fehlt es den bildern aber deutlich an sättigung. das mit dem colorimeter erstellte profil ist wärmer als das originale...

    deine kalibriermethode kann ich leider nicht testen, weil ich es nicht schaffe das von dir zur verfügiung gestellte bild (8KB???) auf meinen win rechner (hier in der firma) zu kopieren und die datei dann auf den (internetanschluss-losen) mac zu übertragen.

    gruesse
    steve

    PS bin mac -newbie (seit einer woche) und blicke (noch) überhaupt nicht durch. machte bisher meine fortobearbeitung via CS3 am win-rechner....
    hallo,

    die begründung ist relativ einfach- sie liegt im modularen aufbau des displays begründet.

    leider verbaut apple (bei aktuellen imac, macbook, macbook pro)- aus welchen gründen auch immer- VOR dem eigentlichen display eine glasplatte. das führt dazu, dass messgeräte durch seitlich einfallendes/gestreutes licht falsche messergebnisse liefern. zudem wird das licht nicht 100%ig exakt vom eigentlichen display durch die glasscheibe geleitet, da es an jeder glas/luftfläche zu einer lichtbrechung kommt.

    die datei kannst du ganz leicht runterladen (ist übrigens größer als 8kb), indem du das vorschaubild im forum mit der rechten maustaste anklickst----verknüpfte datei laden.....

    mfg, martin
    MfG, Martin

  8. #48
    Reinette Coulon
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    Zitat Zitat von Santa Matze Beitrag anzeigen
    Kurz und gut - für jederzeit reproduzierbare Ergebnisse kommt man nicht um eine Hardwarekalibrierung des Monitors und des Druckers (Bei Heimentwicklung) drum herum. Entweder man betreibt Farbmanagement oder nicht. Wenn ja, dann bitte vernünftig und auf Standards basierend und nicht Pi mal Daumen übers subjektive Farbempfinden, das bei jedem anders ist. Schon alleine die Tatsache dass jedes Modell der vielen Monitorhersteller unterschiedleiche Charakteristiken besitzen führt eine "Kalibration" des Monitors per Auge ad absurdum. Nette Spielerei aber für ernsthalftes Arbeiten mit FM leider nicht zu gebrauchen.
    hallo matze,

    grundsätzlich hast du recht....darum steht auch im ersten post "für den hausgebrauch".

    in der professionellen fotografie hilft dir aber auch der softproof nicht gerade weiter, da dieser absolut unverbindlich ist- und lediglich einen anhaltspunkt für dich bietet- weder für die druckerei noch den ausbelichter.

    eine 100%ige übereinstimmung monitor/print kann es aus technischen gründen nicht geben- auch nicht beim besten monitor.

    bilder, wo es auf absolute farbverbindlichkeit ankommt, werden nach farbwerten eingestellt- das geht sogar auf einem schwarz/weiß monitor.

    das wichtigste ist immer die "dateikalibrierung"- sprich die überprüfung der farbwerte im entsprechenden profil. der monitor ist nur ein -sehr beschränktes- hilfsmittel.

    und ob das bild jetzt statt purpurrot zuckerlrosa angezeigt wird, spielt dabei absolut keine rolle.
    wesentlich sind die RGB/CMYK-werte der datei.

    mfg, martin
    MfG, Martin

  9. #49
    Kaiser Wilhelm
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    das mit den RGB-Werten bringt dem Anwender erstmal gar nix wenn er den Fehler schon vorher macht.

    Er nimmt ein Bild auf, weiß also wie die Farben vor Ort waren, setzt sich zu Hause an seinen nicht- oder falsch kalibrierten Monitor, öffnet den RAW Konverter und stellt die Farbtemp so ein wie er meint dass es im Orginal war. Eigentlich müsste als Beispiel der Pixel 124/27/34 sein, er stellt ihn aber auf 88/44/95/ - also verschiebt das ganze in Richtung rot. Jetzt sieht es zwar für den Anwender momentan genau so aus wie vor Ort, aber wenn er sein Bild vom Ausbelichter zurück bekommt ist es rotstichig.
    Folglich muss der Monitor nach gängigen Standards Hardware-kalibriert sein um den Idealzustand möglichst nahe zu kommen.
    Der Job des Ausbelichters ist dann, die gelieferten RGB-Werte nahezu 1:1 umzusetzen und wenn er dann auch noch einen Softproof anbietet um Eigenarten der Farbwiedergabe der einzelnen Papiersorten schon im Vorfeld zu simulieren, dann hat der Anwender die Chance noch weiter an das Endergebnis ran zu kommen.

    Der Anwender sollte eben im Vorfeld entscheiden für welche Zwecke er seine Fotografien macht und welchen Aufwand und auch Geld er dann reinstecken will. Wenn er seine Bilder bei dm um die Ecke abgibt dann reicht sicherlich die "manuelle" Methode, wobei ich jetzt nichts gegen den Fotodienst von dm habe.

    Matthias

  10. #50
    Kaiser Wilhelm
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    das mit den RGB-Werten bringt dem Anwender erstmal gar nix wenn er den Fehler schon vorher macht.

    Er nimmt ein Bild auf, weiß also wie die Farben vor Ort waren, setzt sich zu Hause an seinen nicht- oder falsch kalibrierten Monitor, öffnet den RAW Konverter und stellt die Farbtemp so ein wie er meint dass es im Orginal war. Eigentlich müsste als Beispiel der Pixel 124/27/34 sein, er stellt ihn aber auf 88/44/95/ - also verschiebt das ganze in Richtung rot. Jetzt sieht es zwar für den Anwender momentan genau so aus wie vor Ort, aber wenn er sein Bild vom Ausbelichter zurück bekommt ist es rotstichig.
    Folglich muss der Monitor nach gängigen Standards Hardware-kalibriert sein um den Idealzustand möglichst nahe zu kommen.
    Der Job des Ausbelichters ist dann, die gelieferten RGB-Werte nahezu 1:1 umzusetzen und wenn er dann auch noch einen Softproof anbietet um Eigenarten der Farbwiedergabe der einzelnen Papiersorten schon im Vorfeld zu simulieren, dann hat der Anwender die Chance noch weiter an das Endergebnis ran zu kommen.

    Der Anwender sollte eben im Vorfeld entscheiden für welche Zwecke er seine Fotografien macht und welchen Aufwand und auch Geld er dann reinstecken will. Wenn er seine Bilder bei dm um die Ecke abgibt dann reicht sicherlich die "manuelle" Methode, wobei ich jetzt nichts gegen den Fotodienst von dm habe.

    Matthias

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