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Thema: MBP unter Spannung
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13.03.2007, 12:30 #11HalloInaktiv
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13.03.2007, 12:35 #12Rhode Island Greening
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Das Leben ist ein seltsames Spiel - aber es hat eine saugeile Grafik!
MacBook - 2,0 GHz C2D - 2GB RAM - 320GB HDD - Mac OS X 10.6.6 -allseits bekanntes TopCase-Rissproblem
iPhone 3GS - 32GB - schwarz - 4.0 --> Vodafone-Tethering mit 4.0 möglich!
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13.03.2007, 13:03 #13
Ich hatte das Problem auch, allerdings nur auf La Palma. Da brauchte ich auch ein Stecker-Adapter und die externe Festplatte im Alugehäuse kribbelte noch stärker. Hier kribbelt nichts mehr, daher wird es wohl auch kein Defekt sein und eher an der Stromversorgung liegen. Vielleicht mal Steckdosen in anderen Häusern ausprobieren.
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13.03.2007, 13:22 #14
Habe das Phänomen hier auch. Wenn ich das lange Kabel benutze, ist es aber dann auch weg.
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13.03.2007, 13:52 #15PhilippusInaktiv
Um eine elektrische Spannung spüren zu können, muß man durch das Anfassen einen Stomkreis schließen.
Eine im Gehäuse induzierte Spannung setzt voneinander isolierte metallische Gehäuseteile voraus. Denn wenn die Teile leitend verbunden sind, wird jede Spannung zwischen den Teilen ja kurzgeschlossen. Aber selbst wenn diese Teile so vorhanden sind, ist Induktion praktisch ausgeschlossen, da dazu beachtliche Stöme im Innern des Gehäuses nötig wären.
Eher wahrscheinlich ist, daß das MacBook in Deutschland eigentlich nur an geerdeten (Schuko-) Steckdosen betrieben werden darf und auch nur mit dem dreipoligen Netzkabel. Im Handbuch müßte das stehen.
@leo, physuck, kybdf2, ...
Was mich aber wundert, ist warum Ihr überhaupt einen (korrekt so genannten) Berührungsstrom spürt. Das geht nur, wenn Ihr irgendwie mit dem Körper einen Kurzschluß zur Erdung herstellt. Faßt Ihr beim MacBook-streicheln die Heizung an?
Normalerweise ist man in einigermaßen modernen deutschen Wohnungen durch diverse Wärme- und Schallschutzisolierungen, Teppich, Estrich usw. recht gut von der Erdung isoliert. Daher können Hardcore-Elektiker auch an elektrischen Leitungen arbeiten, ohne die Sicherungen 'rauszunehmen. Jedenfalls solange sie nicht zwei Drähte gleichzeitig anfassen. Sonst gibts dann doch schnell mal einen "boxed Elektriker" mehr.
Gruß
Philippus
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13.03.2007, 14:01 #16
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13.03.2007, 14:02 #17
Also bei 230 krieg ich einen Schlag, gewischt bekommt man eine, wenns n bissle mehr ist als das Fetzen vom Teppich z.B.
@philippus: nein, ich fasse dabei keine Heizung oder so an. Es ist auch nrui zu spüren, wenn man sachte drüberstreichelt. also wenn man die Handballen drauflegt zum tippen spürt man es nicht, nurr wenn man sie bewegt.
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13.03.2007, 14:26 #18PhilippusInaktiv
Induktive Spannung entsteht, wenn sich entweder ein Leiter in einem Magnetfeld bewegt oder sich das Magnetfeld ändert. Ersteres ist auszuschließen, da sich das MacBook wohl auf dem Schreibtisch nicht schnell genug bewegt. (Die Physiker dürfen gerne mal ausrechnen, welche Geschwindigkeit (senkrecht zum Erdmagnetfeld) nötig ist, um in einer einzigen Leiterschleife mehr als 40V zu induzieren.)
Zweiteres ist auch unwahrscheinlich, da ein Mördermagnetfeld (genauer gesagt Flußdichte) entsprechender Frequenz nötig wäre, um in einem Gehäuse eine spürbare Spannung entstehen zu lassen.
Gibts es eine dritte Möglichkeit?
(Abgesehen Erdstrahlen, Psi-Konzentratoren, Transporterfehlfunktionen, Borg-Angriffen, ...
)
Wenn Du den Handballen auflegst, schließt Du die Spannung flächig kurz und spürst sie dadurch nicht mehr.
Was sagt das Handbuch?
Gruß
Philippus
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13.03.2007, 15:50 #19HalloInaktiv
Ok, ich gebe es zu, ich bin heute etwas verwirrt. Meinte keine induktive Spannung sondern eine statische Spannung unter der das MBP Gehäuse steht.
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14.03.2007, 06:54 #20PhilippusInaktiv
Ja, daran hatte ich auch schon gedacht.
Haben vielleicht alle Kribbel-Spürer eine Vorliebe für Kunstfaser-Strechpullover?
Oder hochisolierende Plastikfaser-Auslegware bei Luftfeuchtigkeit unter 50%?
Das ist übrigens auch eine immer wieder gern ignorierte Computer-Störquelle in Büros. Alles schimpft über die sch*** Computer, die wesentlich stabiler liefen, würden sie nicht ständig mit elektrostatischen Entladungen über Mäuse, Tastaturen und anderes angeschlossenes Gerät malträtiert.
Mangels zusätzlicher Informationen halte ich eine fehlende, aber eigentlich vorgeschriebende Erdung über die Schukosteckdose für die wahrscheinlichste Ursache.
Weiterhin käme Schlamperei bei Entwurf oder Produktion des Netzteils in Frage sowie ein Fehler (Kurzschluß) in der Ansteuerung des Backlights vom Display. Aber das bei gleich mehreren Geräten?
Gruß
Philippus
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