Ergebnis 1 bis 4 von 4
  1. #1
    Braeburn
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    MacOS-Benutzerverzeichnis auf Linux-Server-Laufwerk

    Ich möchte die Benutzerverzeichnisse meines Macs mit MacOS X (Tiger) auf einem Linux-Server ablegen. Der Server kann das Homeverzeichnis per NFS oder SMB exportieren. Ich möchte es erreichen, daß der komplette Inhalt des /Users/<benutzername> auf dem Fileserver liegt und dieser bei der Anmeldung des Benutzers gemountet ist bzw. wird.

    Eine /etc/fstab für den NFS-Eintrag habe ich auf den Mac nicht gefunden, wird also wohl auch nicht benutzt. Ich habe jetzt vom Netinfo Manager gehört und dort auch den Eintrag users/<username>/home gefunden. Aber ich habe keine Ahnung, welcher Syntax dieser Eintrag unterliegt. Der Eintrag smb://<servername>/<sharename> funktionierte nicht. Der Benutzer hatte danach einen leeren Desktop ohne Dock, Menüs und Icons. Ist der NetInfo Mgr. das richtige Werkzeug? Wie muß die Syntax lauten? Das Kennwort für den Zugriff auf den Servershare ist im Schlüsselbund enthalten (falls dies wichtig ist).

    Kann mir jemand weiterhelfen?

  2. #2
    stk
    stk ist offline
    Lohrer Rambour Avatar von stk
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    01.2004
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    6.884
    Moin,

    das Dienstprogramm "Verzeichnisdienste" könnte Dir weiterhelfen.

    Gruß Stefan
    Wenn Sie mich suchen, ich halte mich in der Nähe des Wahnsinns auf, genauer gesagt
    auf der schmalen Linie zwischen Wahnsinn und Panik, gleich um die Ecke
    von Todesangst, nicht weit weg von Irrwitz und Idiotie!

  3. #3
    gococo
    Inaktiv
    Hi,

    ich denke, dass Dir das hier weiterhilft.

    Gruß, gococo

  4. #4
    Charlamowsky Avatar von Rastafari
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    Zitat Zitat von archie_leach
    ...Netinfo Manager gehört und dort auch den Eintrag users/<username>/home gefunden. Aber ich habe keine Ahnung, welcher Syntax dieser Eintrag unterliegt. Der Eintrag smb://<servername>/<sharename> funktionierte nicht.
    Das ist einfach der Pfad zum privaten Ordner.
    (Das NI-Äquivalent zum entspechenden Feld in /etc/passwd )
    Damit das funktionieren kann, musst du da aber erst mal irgendwas ... mounten?
    Am besten ... automatisch?
    Dafür gibts den Key /mounts in der NI Datenbank.
    Das entspricht einem Eintrag in /etc/fstab und einem dazugehörigen 'mount'-Call im Startskript.

    Tip:
    Mit 'niload' kannst du verschiedenste Einträge aus den althergebrachten "Unix Legacy" Konfigurationsdateien ( /etc/* ) in NI importieren, ohne dich grossartig mit der Syntax rumschlagen zu müssen. (Mit 'nidump' geht der Weg andersrum.)

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