Moin,
das Dienstprogramm "Verzeichnisdienste" könnte Dir weiterhelfen.
Gruß Stefan
Ergebnis 1 bis 4 von 4
- 01.02.2006, 12:05 #1Braeburn
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MacOS-Benutzerverzeichnis auf Linux-Server-Laufwerk
Ich möchte die Benutzerverzeichnisse meines Macs mit MacOS X (Tiger) auf einem Linux-Server ablegen. Der Server kann das Homeverzeichnis per NFS oder SMB exportieren. Ich möchte es erreichen, daß der komplette Inhalt des /Users/<benutzername> auf dem Fileserver liegt und dieser bei der Anmeldung des Benutzers gemountet ist bzw. wird.
Eine /etc/fstab für den NFS-Eintrag habe ich auf den Mac nicht gefunden, wird also wohl auch nicht benutzt. Ich habe jetzt vom Netinfo Manager gehört und dort auch den Eintrag users/<username>/home gefunden. Aber ich habe keine Ahnung, welcher Syntax dieser Eintrag unterliegt. Der Eintrag smb://<servername>/<sharename> funktionierte nicht. Der Benutzer hatte danach einen leeren Desktop ohne Dock, Menüs und Icons. Ist der NetInfo Mgr. das richtige Werkzeug? Wie muß die Syntax lauten? Das Kennwort für den Zugriff auf den Servershare ist im Schlüsselbund enthalten (falls dies wichtig ist).
Kann mir jemand weiterhelfen?
- 01.02.2006, 12:07 #2Wenn Sie mich suchen, ich halte mich in der Nähe des Wahnsinns auf, genauer gesagt
auf der schmalen Linie zwischen Wahnsinn und Panik, gleich um die Ecke
von Todesangst, nicht weit weg von Irrwitz und Idiotie!
- 01.02.2006, 13:00 #3gococoInaktiv
Hi,
ich denke, dass Dir das hier weiterhilft.
Gruß, gococo
- 01.02.2006, 22:56 #4Das ist einfach der Pfad zum privaten Ordner.
Zitat von archie_leach
(Das NI-Äquivalent zum entspechenden Feld in /etc/passwd )
Damit das funktionieren kann, musst du da aber erst mal irgendwas ... mounten?
Am besten ... automatisch?
Dafür gibts den Key /mounts in der NI Datenbank.
Das entspricht einem Eintrag in /etc/fstab und einem dazugehörigen 'mount'-Call im Startskript.
Tip:
Mit 'niload' kannst du verschiedenste Einträge aus den althergebrachten "Unix Legacy" Konfigurationsdateien ( /etc/* ) in NI importieren, ohne dich grossartig mit der Syntax rumschlagen zu müssen. (Mit 'nidump' geht der Weg andersrum.)
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