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  1. #31
    inaktiv
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    Ich hab' jetzt mal meine Schtick getreu der Anleitung von Quarx formatiert und partitioniert und teils wieder geloescht und dann als zweite die HFS+-Partition angelegt ... hab' gedacht, ich tu mal risikofreudig, schliesslich hab' ich meinen Rechner dabei und kann immer neuformatieren ... aber meine FAT-Partition zeigt diesmal auch im Infofenster des Festplattendienstprogramms an, es sei "FAT16". Was soll ich denn von sowas halten, was bedeutet das fuer mich?

    Gruss und Dank im Voraus, Tom

  2. #32
    Hadelner Sommerprinz Avatar von quarx
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    Zitat Zitat von Bonobo
    aber meine FAT-Partition zeigt diesmal auch im Infofenster des Festplattendienstprogramms an, es sei "FAT16". Was soll ich denn von sowas halten, was bedeutet das fuer mich?
    Da brauchst Du Dir keine Sorgen machen, das muss zumindest bei kleinen USB-Stäbchen so sein. FAT32 und FAT16 sind im Prinizip nur Ausprägungen ein und desselben Dateisystems. Nur eben mit 32 oder 16 Bit-Adressierung der Cluster (d.h. der kleinsten Zuordnungseinheit einer Partition). Erst oberhalb einer gewissen Menge von Clustern (2^16=65536) wird statt FAT16 dann FAT32 benutzt, oder umgekehrt. Bei der Standardformatierung unter Windows ist ein Cluster 4kB groß, technisch möglich sind zwischen 512B und 32kB. Wenn Du also z.B. einen 256er-USB-Stick in zwei Partitionen zerlegst, kommst Du pro Partition mit der Standardformatierung bloß auf 128MB/4kB=2^15 Cluster, und das kann ja noch FAT16.
    Wer A sagt, muss auch Rev. B sagen.
    AT-Bingo: #01 | #02 | #03 | #04 | #05 | #06

  3. #33
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    Danke. Hat heute uebrigens auf Win XP gemountet. Ich von Saulus -> Paulus

  4. #34
    Apfel der Erkenntnis
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    Avatar von palmetshofer
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    Zitat Zitat von Bonobo
    Danke. Hat heute uebrigens auf Win XP gemountet. Ich von Saulus -> Paulus
    "Vergib ihnen Vater, denn sie wissen nicht was sie tun!"

    Naja wenn wir schon christliches schreiben

    Bei mir funktionierts übrigens auch ohne Probleme

    MfG Matthias
    MacBookPro15 2.4 IC2D UniBody

  5. #35
    Noulesa
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    Hallo,
    super Beschreibung! Danke. Habe gerade meine neue Externe Festplatte extra für ein Backup gekauft, partitioniert (für die Backups, fühlt sich sicherer an.)

    Jetzt will ich mal zum ersten mal ein BAckup auch machen, habe mir tausend Antworten zusammne gesucht hier bei Apletalk...aber ich werde aus all den Antworten nicht wirklich schlau.

    Hab mit das SuperDuper Programm für Backups gerade für umsonnst runtergeladen. Das schnitt hier noch am besten ab.

    Wenn du noch genau so eine Beschreibung machst für ein Backup mit dem Festplattendienstprogramm wär super...wenn es ja mit dem internen Programm geht, warum ein anderes verwenden?

    Wenn dann noch eine solche Beschreibung für einen einfachen Daten Backup und für ein komplettes Systembackup plus neues booten...ich wage es nicht auszusprechen, würde es mir das Leben sehr erleichtern.
    Das wäre ganz vorn!
    Schöne Grüße
    Noulesa

  6. #36
    JackSparrow
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    Moinsen!
    Hab mir diesen thread mal durchgelesen, weil ich mir gestern ein Macbook Pro gekauft habe. Für mich ist das mein erster Mac und aus meinen Windowszeiten bin ich es nunmal gewohnt zu partitionieren.Da ich nichtmal wusste, wie man unter Mac formatiert, stief ich auf diesen Threat. Habe allerdings nicht verstanden, warum es unter Mac nicht so sinnvoll sein soll, zu partitionieren?es liegt ja die gleiche Problematik wie bei Windows (sprich bei Formatierung des Betriebssystems gehen andere Daten (Mp3s, FIlme usw.) nicht verloren. Ich plane auch Windows drauf zu machen, welches ich auch nochmal partitionieren müsste. Das heißt dann hätte ich 4 Partitionen. Is das machbar und sinnvoll?

    über eine ANtowrt würde sich ein Macnewbie sehr freuen!

    mfg

  7. #37
    Borowitzky Avatar von .holger
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    Moin moin, ich möchte (um Linux auf meiner externen Firewireplatte zu installieren) eine vorhandene und teilweise beschriebene Partition teilen. Dabei sollen die Daten erhalten bleiben. geht das einfach so, oder muss ich sie irgendwo zwischenspeichern.
    Nach Diktat verreist.
    "Ich bin ein Nerd!"
    "Nein, Holger, Du bist ein Apple-Fanboy!"
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  8. #38
    Neuer Berner Rosenapfel Avatar von Cyrics
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    du bräuchtest ein Defragmentierungswerkzeug, welches dir alle beschriebenen Cluster aufzeigt und diese versucht so dicht wie möglich zu sortieren um freien Platz zu schaffen.
    Ist dies geschehen gibt es einige Partitionswerkzeuge, die versuchen den frei gewordenen Speicher abzutrennen und zu formatieren.

    Doch dies ist ein tiefer Eingriff in die Partitionstabelle. Eigentlich könntest du dir alle Daten damit vernichten... daher musst du so oder zumindest ein Backup von den Daten machen, und damit würde ich mir die Mühe nicht mehr machen einen solchen Aufwand zu betreiben sondern direkt die Platte neu partitionieren nachdem du ein Backup gemacht hast.
    iBook G4, das einzig Wahre.
    Wegweiser durch Apfeltalk (Eigentlich gab es den Thread "Wegweiser durch Apfeltalk" von ZENcom noch vor einiger Zeit. Doch nun ist er weg... im Stillen Gedenken an den Thread)

  9. #39
    Neuer Berner Rosenapfel Avatar von Cyrics
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    Zitat Zitat von JackSparrow Beitrag anzeigen
    Moinsen!
    Hab mir diesen thread mal durchgelesen, weil ich mir gestern ein Macbook Pro gekauft habe. Für mich ist das mein erster Mac und aus meinen Windowszeiten bin ich es nunmal gewohnt zu partitionieren.Da ich nichtmal wusste, wie man unter Mac formatiert, stief ich auf diesen Threat. Habe allerdings nicht verstanden, warum es unter Mac nicht so sinnvoll sein soll, zu partitionieren?es liegt ja die gleiche Problematik wie bei Windows (sprich bei Formatierung des Betriebssystems gehen andere Daten (Mp3s, FIlme usw.) nicht verloren. Ich plane auch Windows drauf zu machen, welches ich auch nochmal partitionieren müsste. Das heißt dann hätte ich 4 Partitionen. Is das machbar und sinnvoll?
    Es ist nicht sinnvoll, weil eine Partition eine logische Grenze für deine Daten darstellt. OS X ist leider ein speicherhungriges Monster...sowohl RAM als auch virtuellen Speicher auf der Festplatte frisst es... allein durch die Updates, die mit der Zeit immer größer werden, geht immer mehr Platz verloren. Wählst du die Partitionen zu klein, stößt du irgendwann an diese logische Grenze... nun kommt das eigentliche Problem von OS X. Ist die Partition wo zum Beispiel nun kein Platz mehr für Auslagerungsdateien (/tmp /var/log etc.) ist, dann wird das System sehr sehr langsam. Es wird so langsam, dass man OS X hassen könnte.
    Um dir das zu ersparen lass die Grenzen variabel.

    Es ist nicht wie unter Windows wo es C: D: E: oder dergleichen gibt, sondern es existiert eine große Wurzel, viele Festplatten oder Partitionen in dem Sinne als Zweige drauf verteilen.

    Unter Linux-Systemen würde man zum Beispiel nur partitionieren um unumgehbare Grenzen zu setzen. Zum Beispiel bei den Home-Ordnern also den Heimverzeichnissen, den Log-Dateien etc.
    Unter OS X würde das zu einem Problem werden... also wenn du dein Home-Verzeichnis zum Beispiel partitionierst wirst du merken, dass durch Musik oder Bilder der Platz schnell schmilzt und dann dein Home-Verzeichnis zu ist. Dies ist eigentlich kein Problem... nur eben kein Platz mehr. Wäre die System-Partition voll, tritt eben das oben genannte Problem ein.
    iBook G4, das einzig Wahre.
    Wegweiser durch Apfeltalk (Eigentlich gab es den Thread "Wegweiser durch Apfeltalk" von ZENcom noch vor einiger Zeit. Doch nun ist er weg... im Stillen Gedenken an den Thread)

  10. #40
    Rheinischer Krummstiel
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    Ich habe eine andere Frage, die zum Thema passt:

    Kann ich Partitionen in Ihrer größe ändern, ohne das Daten verloren gehen?

    Situation: Ich habe eine externe Festplatte mit drei Partitionen: FAT32, eine HFS+ für Backups, eine HFS+ für Daten. Die Daten-Partition wird allmählich zu klein. Ich will etwas von der Backup-Partition und etwas von der FAT32 abzwacken und für die Daten-Partition zur Verfügung stellen.

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