Ich hoffe doch nicht, den am iPhone ist es Irrsinnig aufwendig die ganzen Programme zu beenden.
Mfg Meru
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- 23.10.2010, 16:27 #1
Mac OS X Lion mit iOS-like Multitasking?
Es wundert mich, dass ich nirgendwo anders darüber gelesen habe:
Wenn man sich Apples letzte Keynote ansieht, ist auffällig, dass unter Lion keines der momentan laufenden Programme im Dock als laufend gekennzeichnet ist (durch den kleinen Punkt). Möglicherweise ist dieses kleine Feature noch nicht integriert, ebenfalls wahrscheinlich ist aber, dass Apple ein Multitasking wie in iOS 4 integrieren wird. Da (laut Apple) Apps in Lion dort weiterlaufen werden wo sie beendet wurden, ist es denkbar dass der Nutzer künftig keine App mehr beenden muss. Die App wird bei Nichtnutzung einfach eingefroren und liegt im RAM bis dieser für eine andere App freigegeben werden muss. Es laufen nur Programme weiter, die auch gerade arbeiten. Das würde die Bedienung von Mac OS X sehr vereinfachen, weshalb diese Umsetzung von Multitasking in Lion sehr wahrscheinlich ist.
- 23.10.2010, 16:30 #2"Menschen fürchten die Dunkelheit,vertreiben sie mit Feuer..."
- 23.10.2010, 16:34 #3
Öhm, wieso? Am iPhone kann man alles laufen lassen, da muss nichts beendet werden. Die Apps werden automatisch beendet, wenn sie keinen Nutzen erfüllen. Was du im Multitaskingdock siehst, ist viel mehr eine Historie genutzter Programme.
- 23.10.2010, 16:39 #4
Und warum fängt mein iPhone dann nach einer Woche mit ruckeln an und
hört damit wieder auf wenn ich alle Programme in diesem Multitaskingdock lösche.
Ich muss sagen wenn ich einen Computer benutze und ein Programm beende da sollte es auch zu sein und sich nicht schließen wenn es, es selbst für notwendig hält.
mfg Meru"Menschen fürchten die Dunkelheit,vertreiben sie mit Feuer..."
- 23.10.2010, 16:42 #5
Blödsinnig.
Wenn es so beim iPhone gedacht wäre, hätte man die Möglichkeit Programme zu beenden auch gleich weglassen können.
Ebenso wäre es denn schwachsinnig ebenso bei OS X zu handhaben.
Und das größte Manko an dem Gedankengang: Sollte von Apple gewollt sein, das man Programme nicht mehr beendet, bzw. nur wenn man unbedingt will, und eben dieses so kompliziert sein sollte, wäre das Datensicherheits-technisch der absolute Rückschritt. Wer nicht will, dass jeder der am Rechner Zugriff hat sehen kann was zuletzt gemacht/begutachtet/etc. wurde, muss sich erst umständlicherweise die Mühe machen Programme iOS mäßig zu beenden oder jedes einzelne Dokument einzeln zu schließen.
- 23.10.2010, 17:17 #6
Nein, zum Einen empfiehlt es sich einige Programme aus der Ansicht zu löschen, wenn man nicht will, dass andere sie sehen und andererseits empfiehlt es sich Programme die im Hintergrund laufen neu zu starten, wenn diese rumspinnen. Natürlich handelt es sich nur um eine Historie (Verlauf etc.) der zuletzt benutzten Programme. Oder glaubst du wirklich auf meinem iPhone 4 laufen gerade 60 Programme parallel? Ob man jede nicht genutzte App rauslöscht oder nicht, hat viel mehr mit persönlichen Vorlieben zu tun, oder damit ob man die kurze Zeit dafür opfern möchte, das Multitaskingdock aufgeräumt zu halten.
Ja, oder er hat einen eigenen Benutzeraccount
Denn zum Beispiel kann ja auch jetzt jeder schon sehen welche Bilder man sich vorher angeguckt hat oder welche Textdokumente man geöffnet hat (über "zuletzt verwendete Dokumente").
- 23.10.2010, 22:00 #7
Soweit haste zwar recht, aber so wie es jetzt ist kann man die von dir genannten Dinge leicht unterbinden. Das komplizierte Beenden aber nicht. Sei es wie es will, aber so dämlich kann nicht mal Apple sein, mit Usability hätte das nix mehr am Hut.
- 23.10.2010, 22:15 #8
- 23.10.2010, 23:26 #9Macoun
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Ich glaub auch, dass die einfach vergessen worden sind.
- 24.10.2010, 18:34 #10Golden Delicious
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Arstechnica.com spekulierte ähnliches/dasselbe - iOS-Multitasking macht aber in einem vollausgewachsenem OS, das die Ressourcen schon längst dynamisch handhabt, bloß wenig bis keinen Sinn. Im Grunde kann man schon "beliebig viele" Programme aufmachen und sich nicht weiter darum kümmern - die meisten Anwender tun es trotzdem und schließen sie selbst wieder, weil: solange der Festspeicher nicht so schnell wie der RAM ist, kommt es ab einer bestimmten Stelle zu starken Verzögerungen, dagegen kann die schlauste Speicherverwaltung nichts tun.
iOS handhabt es auch nicht wirklich 100% optimal, ich kann die Beobachtung von meru teilen. Das ganze ist auch nicht so trivial, weswegen auch MS beim eigenen Windows Phone 7 das Multitasking (zunächst) erst gar nicht mit implementiert hat, allen Erwartungen zum Trotz. Die Apps schmieren auch gern mal ab, wenn man sie wieder aus dem Koma holt, wobei man nicht zwingend behaupten kann, das läge nur an der App selbst. Apple dürfte schon massiv darüber gebrütet haben, wie man es so gut und stabil wie möglich hinkriegt, ohne CPU-Zeit und Energie zu verheizen, aber auch sie können technische Grenzen nicht einfach verschwinden lassen.





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