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- 08.08.2009, 21:52 #31
- 08.08.2009, 21:54 #32
- 08.08.2009, 23:06 #33
Ne über Wine solltest du das besser lassen
- 09.08.2009, 18:25 #34
Da hast du aber irgendwas grob missverstanden; bei Linux hast du die Auswahl zwischen zwei sehr guten Benutzeroberflächen, die für sich genommen so unterschiedlich sind wie Windows und Mac OS: GNOME ist super-einfach und benutzerfreundlich, KDE ist für die Kontroll-Freaks und Feature-Fans.

GNOME

KDE
Mit GNOME, ob jetzt als Oberfläche von Ubuntu oder openSUSE, kommt eigentlich jeder auf Anhieb klar; KDE ist nur etwas für Fortgeschrittene.
Aber das ist halt alles Geschmackssache. Ich persönlich würde jedem Computerneuling zu GNOME raten; das schönste an Linux ist, dass der Nutzer damit ja auch schon sein Office-Paket hat und keine weiteren Einstellungen vornehmen muss. Aber wer es nach Jahren gerade so geschafft hat, mit Windows umzugehen, ist i.d.R. weder an Mac OS noch an Linux zu gewöhnen.
- 10.08.2009, 13:45 #35xcode, Xcode xCode XCode xcOde XcOde xCOde XCOde
xcoDe, XcoDe xCoDe XCoDe xcODe XcODe xCODe XCODe
xcodE, XcodE xCodE XCodE xcOdE XcOdE xCOdE XCOdE
xcoDE, XcoDE xCoDE XCoDE xcODE XcODE xCODE XCODE
- 10.08.2009, 18:13 #36
Nicht bei openSUSE. Hier sind beide Oberflächen vom Design her weitgehend angeglichen (siehe Screenshots).
Abgesehen davon: Wie es für (fast) jedes Windows-Programm einen Ersatz in der Mac-Welt gibt, gibt es für (fast) jedes KDE-Programm ein äquivalentes GNOME-Programm und umgekehrt.Geändert von eet (10.08.2009 um 18:23 Uhr)
- 10.08.2009, 18:19 #37Friedberger Bohnapfel
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Ich würde jetzt nicht sagen das GNOME die einfachere ist, KDE die für Fortgeschrittene.
KDE 4 hats mir total angetan, sieht gegen den Mac natürlich alt aus
BTW man kann beide Oberflächen über den Packetmanager installieren. EInfach beim einloggen dann wählen welchen man haben will.iPhone 3G - Complete Mobil M (Festnetz) Friends
MacBook Pro - 13.3", 2.53 GHz, 4 GB RAM, 250GB HDD (Juni 09) (Snow Leo)
- 12.08.2009, 21:51 #38Auralia
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Also ich seh das überwiegend psychologisch.
Für mich ergeben sich die Unterschiede zwischen den Drei aus folgendem:
WIN:
Bei Windows ist es ja so dass z.B. nur die erste Dateiendung angezeigt wird.
Wenn ich also eine "Schädling.exe" in "Lebenslauf.pdf.exe" umbenenne zeigt mir Windows
das als pdf Datei an. Es bleibt natürlich weiterhin eine .exe ....
Viele wissen das nicht; aber da Win nunmal vorinstalliert ist, kann man ja nichts dagegen machen.
Ausserdem gibts ja dann das Norton Internet Security. Das ist ausserdem cool und man kann sich mit dem PC beschäftigen um des PCs willen.
Wer will kann das dann bei einem Bekannten einrichten und sich so beweisen. Ausserdem ist ja
xy defrag sowieso besser als windefrag. In jeder Chip findet man die besten Optimierungstools.
# Nehm ich dem Windowsnutzer das BS weg, fehlt u.U. eine Beschäftigung. Ausserdem hat das eh jeder, warum gegen den Strom schwimmen?
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LINUX:
Als Linux Nutzer werde ich beim installieren nach dem Dateisystem gefragt. Ich kann auf ok klicken oder ich werd neugierig was die Unterschiede sind.
Schon fang ich an mich mit grundsätzlichen EDV Dingen zu beschäftigen (Linux inspiriert). Ich hab die freie Auswahl, keiner schreibt mir was vor. Es gibt keine Viren und ich seh jede Dateiendung.
Ohne das ich das will, läuft da kein Hintergrunddienst. Ich versteh sowieso nicht warum bei Windows soviele Prozesse laufen aber die einzelnen Anwendungen manuell upzudaten sind (ich hab noch kein Win ohne veraltete Software gesehen) und...
Wenn ich einen gewissen Mindeststandard haben will , der in EDV Dingen sinnvoll ist z.B.Sicherheit,Aktualität, keine Lizenzbedingung die ohnehin keiner liest , sichere Festplattenvollverschlüsselung dann ist Linux optimal da es schon perfekt voreingestellt ist. Selbst alte Rechner können mit 50MB betrieben werden (Puppy Linux...). Das ist vernünftig. Opens source ist toll. Dieser Standard ist Serie ohne extra Aufwand.
#Risiko: Bei Linux kann ich alles selber entscheiden, ich muss aber auch wissen was ICH will.
Es gibt keine Standard Distribution "die man so hat". Man kann sich eine Version holen welche die Programme alle 6 Monate auf die neue Version aktualisiert oder man kann in Echtzeit jedes neue Byte installiert bekommen, inkl. der üblichen Programmfehler am Anfang.
Wenn ich also das "stabile Linux" installier und nehm die stets aktuelle Version, dann brauch ich mich nicht über Kleinigkeiten/Probleme zu wundern. Das ist logisch das nicht beides geht.
Auch Mac OSX /iPhone muss nach erscheinen erstmal gepacht werden.
Die Stabilität von Linux hängt von der Reife des Benutzers ab. Wenn ich öfter einen Rechner einrichte würd ich freiwillig nie mehr Windows nehmen ist viel zu aufwendig zum einrichten/absichern. Ich kann also sagen wenn Linux läuft hab ich mich mehr mit EDV/Wissen beschäftigt als andere und kann bewusst das für mich optimale auswählen. Ich hab meinen eigenen Weg gefunden.
Wie viele wünschen sich einen Top Sicheren Rechner? Mit Linux kann man das bekommen.
Daher wirkt Windows auf mich kindisch,faul, trottelhaft.Mal ehrlich, wenn ich nicht mal sehen kann welche Endung/Funktion eine Datei hat, wie kann ich mich da von Daus unterscheiden?
Ich bin zwangsläufig einer. Vielleicht kann ich gegenüber Unwissenden sagen ich kenn mich aus, weil ich weiß das "Programme deinstallieren" jetzt "Software deinstallieren" heißt, aber das Wissen ist nichts Wert, weil es bald wieder anders ist. Und was an ausprobieren /rumklicken clever sein soll...?
In Foren ist es das gleiche. Wer eine offensichtlich einfache Frage stellt die auch im Wiki steht wird
ignoriert oder bekommt den Link. Eine Diskussion hinsichtlich mein Vista ist besser als dein XP gibt es dort eher nicht, weil sich jeder bewusst für seine Distribution entschieden hat. Es ist friedlicher, sachlicher.
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Mac
nicht jeder hat Lust sich über das Feld Dateisystem Gedanken zu machen oder sich mit dem System als solches zu beschäftigen.
Mac einschalten-läuft. (Die Vorteile kennen wir ja).
Aber dafür muss man eben einen Preis bezahlen. Ich denke die meisten würden auch höhere Preise bezahlen,weil man eben im Gegenzug einen sichtbaren Komfort geliefert bekommt.
Mit ein bisschen Ubuntu Wiki lesen, bekomm ich die Sicherheit bei Linux kostenlos (KDE sieht super aus). Entweder les ich gern mal ne Bedienungsanleitung (allgemein) oder es soll einfacher funktionieren-mac.
Ich finde es gut wenn jemand den PC nur benutzen will, genauso wenn man sich Grundlagenwissen aneignen will und mehr Selbstbestimmung will. Ob man Systemkenntnisse heute bei der Arbeit braucht? Andererseits wenn ich von den ganzen Datenschutzssachen, Schadsoftware, "Piraterie Klagen" höre ists auch nicht schlecht wenn an meinen Rechenr keiner ran kommt....
Ich versteh nur nich was Windows soll. Es ist weder extra komfortabel noch sicher.
Ich denke Apple/Linux Nutzer sind ganz andere Menschen die man nicht bekehren kann.
Da steckt ne bewusste Entscheidung dahinter. Jemand der heute Apple liebt, war schon immer etwas anders, genauso wie der Linux Geek (ja Linux geht auch per Knopfdruck).
Ne S-Klasse ist genauso toll wie ein brettharter Sportwagen, da kommt auch keiner auf die Idee die Kofferraumgröße zu diskutieren.
meine 5cts
- 13.08.2009, 09:04 #39
Hmmm... Ich glaube, du meinst tatsächlich das folgende Phänomen:
Standardmäßig werden bei Windows die Dateiendungen ausgeblendet - d.h. man erkennt den Dateityp nur am Icon, wie beim Mac auch. ABER: Wenn jemand einer Datei einen Namen wie 'Datei.pdf.exe' verpasst, blendet Windows nur den Teil '.exe' aus. Zwar bleibt die Datei noch durch das Icon als Programm erkennbar, ist der Virenbastler aber nicht ganz doof, wird er die .exe auch mit einem PDF-Icon zu versehen. So schaut das Ganze dann wirklich wie eine unschuldige PDF-Datei aus.
Wenn es sich nicht um einen Installer handelt, warnt Windows XP dann nicht mehr beim Versuch, die Datei zu öffnen. Ein Antivirusprogramm, wie das kostenlose Antivir, macht das allerdings schon. Unterstreicht mal wieder die Notwendigkeit, eines zu benutzen...
- 13.08.2009, 10:02 #40
Mir persönlich war Ubuntu schon immer etwas zu träge. Kann Einbildung sein. Da nehm ich lieber gleich das richtige Debian. Wenn man Lust zum experimentieren hat holt man sich Debian Unstable und ist immer auf dem neuesten Stand. Zwar kanns auch passieren das nach einem Update irgendwas nicht mehr geht(*hust* bei mir verabschiedet sich gerne die xorg.conf, listiges Ding ist das). Da kann man gut sehen wie die nächste Version wird und gleichzeitig auch bescheid geben das ein Fehler da ist. Kann man bei testing ja auch(eigentlich bei jedem Zweig bei jeder Distri). Wobei mir FreeBSD besser als die Linux-Distris gefällt. Kann ja auch einbildung sein und durch den Linuxwrapper laufen die meisten Linux-Programme ja auch.(Lieblings-Distris sind Debian, Fedora und ArchLinux, im BSD-bereich FreeBSD)
Und auch das man sich mal mit der Materie PC beschäftigen tut.
Und ich mag die Paketverwaltung bzw. das Port-System. Man braucht nicht langesuchen sondern hat eine zentrale "Sammelstelle"
Mac dagegen funktioniert meist ohne großartig was zu machen. Ist einfach zu verstehen und meistens auch intuitiv zu bedienen. Man brauch sich nicht großartig mit beschäftigen sondern kann gleich loslegen. Wobei PC-BSD klappt auch gleich ohne das man noch was machen muss. Jedenfalls Office-Mäßig.
Aber mal ganz erhlich. Alle die ich kenne die mit Linux anfangen/arbeiten haben Ubuntu. Ist das die Eierlegendewollmilchsau oder was
. Gibt doch so viele anfängerfreundlich Distris die einfach runder laufen. Fedora(naja ausser die Sache mit dem non-free
), Mandriva, openSuse(nein hatte noch nie Probleme mit Yast.
Naja als es damals rauskam solln sich wohl viele beschwert haben das ist bei neuen Sachen aber ja immer so), selbst BSD ist mit PCBSD und DesktopBSD schon lange einsteigertauglich geworden.
Tja Windows. Tja Kernel an sich ist ja gut bloß was Microsoft da drumherum gebaut hat
Da gefällt ReactOS schon besser. Besonders da bei mir bisjetzt alle Programme und Treiber gelaufen sind.
Na wo laufen die ganzen Sachen denn hin
Du wirst sie zerschlagen mit eiserner Keule, wie Krüge aus Ton wirst du sie zertrümmern.
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