Ich habe mit AmigaOS, Iris Magic, CDE, KDE, System 7, Platinum (MacOS 8.x-9.x), Quartz (OS X), Gnome und Windows schon wirklich gearbeitet und mit TOS und NEXTSTEP schon herumgespielt. Die Unterschiede zwischen den verschiedenen Oberflächen werden jedenfalls geringer, und wie gut man mit ihnen zurecht kommt, ist in erster Linie eine Frage der persönlichen Erfahrung mit der jeweiligen Oberfläche. Hier wird mal wieder "fremd" mit "schlecht" verwechselt.
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Thema: Mac OS X VS. Ubuntu
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08.08.2009, 17:24 #21Herrenhut
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08.08.2009, 17:25 #22
Frag mal den Durchschnittsuser...
Vorsicht! Dieser Beitrag kann Spuren von Ironie oder Sarkasmus enthalten.
Ohne Konservierungsstoffe (lt. Gesetz). Ohne Farbstoffe. Ohne geschmacksverstärkende Zusatzstoffe.
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08.08.2009, 17:29 #23Herrenhut
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08.08.2009, 17:40 #24
Aber setze den mal vor Linux oder Mac OS.
Bislang sind die "Antinerds" immer am besten mit Mac OS zurechtgekommen - Jedenfalls in meinem Bekanntenkreis.Vorsicht! Dieser Beitrag kann Spuren von Ironie oder Sarkasmus enthalten.
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08.08.2009, 17:53 #25
Was mich an Linux immer gestört hat ist einfach die Tatsache das es nicht einfach zu bedienen ist. Ständig wird berichtet es sei so einfach, vor allem für Neulinge aber aus eigener Erfahrung finde ich das einfach falsch. Allein die schiere Menge an verschiedene Distributionen, Oberflächen, Paketmanagern und Einstellungsmöglichkeiten werden jeden Computerneuling zum Selbstmord treiben.
Wenn ich für jede Terminal Verwendung einen Euro bekommen würde, könnte ich mir nach kurzer Zeit einen neuen Rechner kaufen.
Es ist in meinen Augen einfach ein Hype. Vorallem in meiner Altersgruppe denken viele beim Wort Linux gleich an "obercoole Hacker". Viele loben Linux in hohen Tönen ohne überhaupt zu wissen wo von sie reden. Vermutlich auch mit dem Ergebnis das sich viele eine Linuxdistribution runterladen und sich wundern warum das keine "exe" ist.
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08.08.2009, 18:09 #26Gala
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Mit Neulinge werden in diesem Kontext Windows-Nerds bezeichnet, für die Linux 'neu' ist.
Meine Erfahrung ist, dass echte DAUs auch mit Windows besser klar kommen als z.B. mit Ubuntu.
So lange es kein MS Office, keine Adobe Suite, kein Quark, keine professionellen CRM/ERP Clients etc. für Linux gibt, wird es weiter ein dasein als Arbeitstier (Server) und Liebhaber-OS seinen Dienst tun
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08.08.2009, 18:21 #27
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08.08.2009, 18:34 #28Boskoop
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Immer diese Glaubenskriege...
Der (Durchschnitts) Windowsuser nutzt Windows weil er nix anderes kennt (war ja schon installiert)
Der (Durchschnitts)Linuxuser ist stolz dass er es zum Laufen gekriegt hat und freut sich auf die nächste Bastelei
Der (Durchschnitts)OSX User arbeitet speditiv damit und benutzt die übriggebliebene Freizeit für andere Sachen... ;o)
Wenn einer mit dir solche Diskussionen führt ist er definitv ein Linux-Nerd...
Also ich hab definitiv mit allen 3 OS gearbeitet und bin froh dass mich die Reise zu OSX geführt hat...
Vor allem seitdem ich keine (Frei) Zeit mehr habe um stundenlang am Computer rumzubasteln...(Win und Linux)
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08.08.2009, 18:53 #29Tokyo Rose
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[QUOTE=Joe;2479362]Hiho,
Gerade das Thema Benutzerfreundlichkeit speist er als "Kinder OS" und "Klicki bunti" ab.
Wenn irgendwas 'Klicke bunti' ist, dann KDE.
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08.08.2009, 20:28 #30
Ich bin ja auch von meinem Standpunkt ausgegangen. Ich habe auch seit Windows 3.1 mit GUIs gearbeitet und seit 2003 bin ich mit KDE und GNOME in Kontakt. Mir ist besonders KDE mit überfüllten Menüs aufgefallen, mächtig keine Frage, aber auch subjektiv konzeptlos.
Eine GUI ist die interaktive Präsentationsschicht eines System und nach meiner Meinung sind die Richtlinien für Präsentationsfolien auch auf die GUI übertragbar. Diese Kriterien sehe ich persönlich bei Aqua als am besten umgesetzt.
Weiterhin habe ich kein Bestreben KDE oder GNOME schlechtzureden. Ich spendiere auch jedem meinen Respekt, wenn er es managed Ubuntu für die "tägliche Arbeit" zu nutzen.
Mein Post spiegelt nur meine Erfahrungswerte und Eindrücke meiner OS Karriere wieder und zu welchem Fazit ich gekommen bin.xcode, Xcode xCode XCode xcOde XcOde xCOde XCOde
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