HFS+ Treiber unter Linux nicht stabil? Ich fahre den umgekehrten Weg, da mir der EXT2-Treiber unter OSX viel Ärger machte. Ich habe ein Linux-System installiert, das als root-Partition selbst HFS+ nutzt. Bisher machte diese Lösung keinen Ärger.
Ergebnis 11 bis 12 von 12
- 12.11.2006, 23:25 #11
Kleiner Tip:
Das mit dem gegenseitigen mounten mag schön erscheinen - aber spätestens nach dem ersten Radikal-update bei einem der beiden Systeme ist der Spass jäh vorbei und du bereust bitter.
Benutze zu Daten tauschen/teilen besser eine separate Partition. Ultra-kompatibel ist noch immer FAT32. (Weil da der kleinste gemeinsame Nenner wirklich ein sehr kleiner ist...
)
Wenn dir das aus verschiedentlichen Gründen nicht zusagt, noch ein kleiner Hint:
OS X kennt auch ein alternatives, iNode-basiertes Dateisystem aus der NeXT-Ära. Das Unix-Urgestein heisst im Apple-Jargon: "UFS".
Unter Linux nennt sich genau das gleiche "BSD FFS 4.4"/"Darwin FFS"/"Berkeley FastFileSystem"/........
Ist zwar alles andere als hochmodern, kann zB weder Journaling noch Multifork, gilt aber als hochgradig stabil und zuverlässig unter jedem Unixoid.
- 16.11.2006, 23:42 #12GoaSkinInaktiv
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