Ergebnis 1 bis 6 von 6
  1. #1
    Zuccalmaglios Renette
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    Avatar von janniz
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    [InDesign] EPS automatisch in Pixel umwandeln beim PDF-Export?

    Bevor jetzt jemand fragt: natürlich sind Pfade IMMER besser. Nur das iPad schwächelt leider irgendwie, wenn man zu viele bzw. zu komplexe EPS in PDFs einbindet. Seiten bauen sich extrem langsam auf oder manchmal gar nicht. Seiten bleiben einfach "grau" in verschiedenen Apps.

    Hintergrund: für Print erstellte Layouts sollen aufm iPad/iOS-Devices angezeigt werden. War bisher nie soo das Problem, doch jetzt gibts bei Dokumenten mit vielen EPS plötzlich leider deutliche Probleme. Händisch alle EPS in Pixel umwandeln wäre zu viel Arbeit. Gibts keinen Weg, die EPS beim PDF-Export aus InDesign automatisch rendern zu lassen? Hab bisher nix gefunden mit Google. Immer nur andere Richtung bzw. den Hinweis "Pfade wären doch eh viel besser" ... Hilft mir so aber nicht weiter.

    Jemand ne Idee? Ich fürchte aber schon, das gibts so nicht - weil eigentlich macht es keinen Sinn. Ist mal wieder ne recht spezielle Frage.
    Schuhe aus, Bikini an.

  2. #2
    Bittenfelder Apfel
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    Tipp: Statt EPS-Daten direkt AI-Daten in InDesign verwenden. Das sollte helfen.

  3. #3
    Zuccalmaglios Renette
    Themenstarter
    Avatar von janniz
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    Aber das sind doch immer noch Pfade? Kann das iPad mit denen besser? Oder wird dann beim Export ne pixelige Vorschau eingebunden? Kanns leider grad nicht testen - werde ich aber. Schon mal Danke für die Antwort.
    Schuhe aus, Bikini an.

  4. #4
    Bittenfelder Apfel
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    Klar sind es Pfade. InDesign kann damit aber besser umgehen, als mit EPS-Pfaden und damit dürfte es ein saubereres PDF werden, das hinten rauskommt.

  5. #5
    Baldwins roter Pepping Avatar von bezierkurve
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    Ich habe das auch mal gebraucht und bin folgenden Weg gegangen:

    1) Neue Transparenzreduzierungsvorgabe angelegt mit der Einstellung, alles in Pixel umzuwandeln und der gewünschten Auflösung.
    2) Den Vektorgrafiken, die ich beim PDF-Export rastern lassen wollte, über Effekte einen Schlagschatten mit 0 % Deckkraft hinzugefügt (wahlweise irgendeinen anderen unsichtbaren Effekt, der Transparenzen verursacht).
    3) Beim PDF-Export die in 1) angelegte Transparenzreduzierung ausgewählt.

    Ist schon ein paar Jährchen her. Vielleicht geht's mittlerweile auch einfacher.
    „Aber für was ist das gut?“
    — Ingenieur von Advanced Computing Systems Division of IBM zur Erfindung des Mikrochips, 1968

  6. #6
    Zuccalmaglios Renette
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    Avatar von janniz
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    Klingt mir nach einem "erarbeitetem" Workaround. Auch das werde ich probieren, Danke. Wär ja gelacht wenn das nicht irgendwie ginge ...

    Ich melde mich wenn ichs hingekriegt habe bzw. frage noch mal nach, falls ich mich zu doof anstelle.
    Schuhe aus, Bikini an.

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