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  1. #1
    Morgenduft
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    Frage Ideales HD-Format (1920x1080)?

    Ich habe mit FC 7 ein Video erstellt. Dauert ca. 45 min. Nun suche ich ein Export-Format, das die HD-Qualität (1920x1080) effizient beibehält. Dabei ist wichtig, dass mein 2,9 GHz Dual-Core bei Videos keine Ruckler hat.
    Ich habe "mit Quicktime exportieren..." H.264 mit bester Qualität und 1920x1080 50p inkl. Stereo eingestellt, da ruckelt es schon manchmal. Andere Einstellungen z.B. HDV... sind noch nicht mal 1920x1080, sondern eher nur 10% davon. Als AVI habe ich es auch schon mal erstellt. Da kam eine 46 GB-Datei (statt 9 GB für die H.264-Variante) heraus bei nur 15% der Qualität (geringere Auflösung).
    Ich würde ja alles durchprobieren, nur es gibt so viele verschiedene Formate und jeder Erstellungslauf braucht ca. 10 Stunden.

    Welches Format bietet sich denn für meine Anforderungen (max. Qualität ohne Ruckeln) an?

  2. #2
    Weigelts Zinszahler (Rotfranch)
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    Ich nutze zwar Premiere aber wird dir bei FC nicht auch die Bitrate des Videos dass am Ende herauskommt angezeigt? Im Prinzip müsste ja das Format welches bei 1080p die niedrigste Bitrate hat das sein dass auch die geringste CPU-Auslastung verursacht.
    MacBook Pro 15" 2011 / DELL 2209 WA / WACOM Intuos3 A5 / LaCie Grand 1TB / G-Tech G-Safe / iPhone 4S 16GB

  3. #3
    Morgenduft
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    Nicht, dass ich wüsste. Man kann die Bitrate in einem Optionsdialog beschränken. Aber auch hier wäre ich am Herumraten. Was kann mein Prozessor gerade noch verkraften? Und die Codecs scheinen ja völlig unterschiedlich zu sein, was Qualität und Prozessorleistung angeht. Also für jeden Dateityp eine eigene Rate??

  4. #4
    Cripps Pink Avatar von Brummbaer
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    Erstmal ist wichtig, in welchem Format mit welcher Bildrate 24, 25, 30, 50 oder 60 Frames/Sekunde und ob interlaced oder progressiv gefilmt wurde.
    Dann kommt es darauf an, worauf der Film landen soll. Einfach auf dem Mac abgespielt,als Web-Video auf der Homepage oder auf einer BluRayDisc (BD) ?

    Danach entscheidet sich, was für ein Format sinnvoll ist. Es ist wenig sinnvoll, wenn z.B. 1280x720 50p gedreht wurde, den Film in 1920x1080 hochzurechnen.

    Liegt ein 1920x1080 50p Ausgangsmaterial vor geht es so nicht auf BD, da dort nur 1920x1080 50i, 1920x1080 24p oder 1280x720 50p zulässig sind.

  5. #5
    Morgenduft
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    Ich möchte den Film von meinem MacBook Pro abspielen lassen. Auf einem Fernseher mit HD (1920x1080) oder auf dem Laptop selbst. Bei 1920x1200 habe ich halt nicht den ganzen Bildschirm ausgenutzt.
    Das Videomaterial ist von einer Canon 5DII, also 1920x1080 25fps. Dazu kommen viele Fotos. Die dürften aber schmerzfrei sein, sowohl platz- als auch performancemäßig. Sieht man denn keinen Unterschied zwischen 25p und 50p, wenn das Material 25p ist? Wird nichts interpoliert? Was macht FC denn 10 Stunden lang?

  6. #6
    Cripps Pink Avatar von Brummbaer
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    Zitat Zitat von peters1 Beitrag anzeigen
    Was macht FC denn 10 Stunden lang?
    Rechnen, rechnen und immernoch rechnen. Die Probleme hat ein Windowsrechner mit Sandybridge Z68 Chipsatz und Grassvalley Edius nicht. Das kann in Echtzeit oder schneller H.264 erstellen.

    Es kann wichtig sein 50p aufzuzeichnen, wenn es um schnelle Schwenks geht. Je höher die Framerate desto kleiner sind die Bewegungen, die beim Bildwechsel sichtbar werden. Das wird gerne auch benutzt, um Zeitlupen erstellen zu können.

    Wenn der Speicherbedarf fast egal ist, dann würde ich als MPEG2 kodieren mit einer Datenrate von 20-30 Megabit/s. Damit (MPEG2) wird der Mac beim Abspielen nicht so stark belastet. (Bis zu 36Megabit ist etwa die Datenrate, die für die alten HD-DVDs benutzt wurde, also schon sehr gute Qualität. HD-DVD ist ja wegen BD "eingestampft" worden.)

  7. #7
    Maren Nissen Avatar von Mac 2.2
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    Hallo! Ich stehe gerade vor dem selben Problem. Habe auch 1920x1080 bei 25fps. Nun habe ich in FCP X einmal die default Einstellung probiert (das ist dann letztendlich AppleProres 422), dort wird ein gerade 15min Film rund 7 GB groß. Mit H.264 rund 700 MB Und dann habe ich einfach einfach mal die Apple Pro Res 422(HQ) ausprobiert und dort wird der Film rund 10 GB groß. Einen wirklichen Unterschied spürt man nicht, zumindest ist mir nix aufgefallen. Daher sollte man mit dem H.264 nichts falsch machen, oder?
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  8. #8
    Cripps Pink Avatar von Brummbaer
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    H.264 erzeugt zwar sehr kleine Dateien, beansprucht aber die CPU sowohl für Kodierung als auch für die Dekodierung um einiges mehr als z.B. MPEG2.

    Warum die Apple Pro Res Formate so viel Speicher benötigen? Das sind keine Archivierungsformate, sondern Schnittformate, um jedes Bild, egal, ob vorwärts oder rückwärts abspielen und schneiden zu können. Hier wird jedes einzelne Bild kodiert.

    Die Archivformate reduzieren den Speicherbedarf, indem sie bei der Kodierung Bezüge zum Folgebild (MPEG2) oder sogar Bezüge zum Vorgängerbild und Nachfolgerbild (AVCHD/H.264) herstellen. Entsprechend fällt der Speicherbedarf bei letzteren geringer aus. Aber um Bezüge wieder darzustellen ist mehr Rechenaufwand notwendig.

    Für den Mac sehe ich erstmal den besten Kompromiss in der MPEG2-Kodierung und -Dekodierung.

  9. #9
    Maren Nissen Avatar von Mac 2.2
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    Hmm.... Aber MPEG2 konnte ich gar nicht auswählen oder bin ich jetzt blind?^^ Habe auch grad beim Probesehen auf nem TV, doch gesehen das bei H.264 einzelne Elemente - wie die Spitze eines Kirchturms - doch extrem verwackelt sind...
    Dass da mehr die CPU beansprucht war mir jetzt egal
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  10. #10
    Johannes Böttner Avatar von iNik
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    @Mac 2.2 in deinem Falle
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