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  1. #1
    eet
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    Was haltet ihr von GNOME 3?

    Hallo zusammen!

    Mich würde interessieren was Mac-geprägte (auch-)Linux-Nutzer vom sich entwickelnden GNOME 3 halten. Findet ihr, die Bemühungen der Entwickler, das Interface neu und benutzerfreundlicher zu gestalten, gehen in die richtige Richtung?



    In diesem PDF werden die derzeitigen Entwicklungsrichtlinien und Desktop-Elemente beschrieben:
    http://www.gnome.org/~mccann/shell/design/GNOME_Shell-20091114.pdf

  2. #2
    Auralia
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    also mir gefällts. Auf den ersten Blick hats mich gestört, warum das gute,simple gnome ändern?


    Wenn man die Maus in die Linke obere Ecke zieht öffnet sich diese neue Ansicht.
    Mit einem Klick hab ich das übliche Startmenü, das aufrufen der Programme geht daher auf jedenfall schneller. Das design muss aber unbedingt frischer werden. So ein großer schwarzer Block, wär nichts für mich.


    Auch diese Hervorhebung von x Arbeitsflächen find ich jetzt auch nicht so hübsch, das wirkt überladen. Da hätte man als Screenshot die Standardansicht nehmen sollen.

  3. #3
    Weigelts Zinszahler (Rotfranch) Avatar von goelzer
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    Habs bis jetzt noch nicht am "lebenden" Objekt getestet da ich ein Freund von dem schoenen simplen Gnome 2 bin.
    Nach den Screenshots wirkt es auf mich auch nicht so als ob ich es testen sollte... hat irgendwie was von einem Netbook-OS oder täuscht mich das?
    Wo ein Willi ist ist auch ein Fred.
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  4. #4
    Ribston Pepping Avatar von tuxuser33
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    Gnome ist für mich eine ähnliche Zumutung wie Vista und W7.(Aero-Gedöns, milchige Transparenzen,...)
    Was das Startmenü anbelangt, KDE3 passt mir besser in den Kram, will sagen, in den Arbeitsfluss.
    Die Dateimanger-Darstellung mit zwei Fenstern ist ungeschlagen schnell, wenn Dateien bewegt werden sollen.
    Das kann ich soweit abspecken, das es schlicht und schnell ist. Läuft dann auch mit alten Athlons noch flüssig.
    Wozu die Oberfläche "anreichern" aber ewig in Programmmenüs, die nebeneineader als verkettete Liste aufgehen (Gnome 2.xx), rumstochern müssen?
    Ich vermisse in KDE3 nicht wirklich was Wichtiges.
    Wozu Animationen, wo doch virtuelle Desktöppe produktiver sind?
    Ein Klick auf den Desktop-Wähler oder mit der Maus am Rad drehen. Das gibt einen Switch , blitzschell, statt rübergleiten zu einem anderen Desktop.
    Genauso dämlich wie Spaces mit seinen Animationen.

    Nee, lass mal. Es muss nicht nach Windows aussehen und das Gewaber und Gewackel mit Compbiz kann mir weg bleiben.
    Als Zwangsalternative zu KDE4 nehme ich das alte Gnome unter Mint 6/7 noch hin.
    Das Plasma-Gedöns von KDE4 ist noch schlimmer als Aero. I gitt!

    P.S.: Ist endlich der Krampf überflüssig, wenn ich:

    1. ein Desktop-Symbol ändern will (Pixmaps in zig Ordnern)
    2. eine Datei mit einem Programm öffnen will, das nicht in der Liste aufgeführt, aber einen Eintrag im Programm-Menü hat (Dateisystem nach Binärdatei abklappern)?

    Viel wichtiger als Oberflächenkosmetik ist mir:

    die einfache Verfügbarkeit von Codecs für Multimediauntertützung und sehr guter Hardware-Support.

    Noch immer ist es nicht normal, das im eingeschränkten Modus eine Neuerkennung /Zuordnung von (geänderter) Hardware möglich ist. Das ging selbst in Suse 5 schon mit Yast und Sax.

    Sag einfach "Setup" oder "Config". Das sollte ganz prominent angeboten werden.

    Warum bringt es keiner fertig, solche Konfiguration im einfachen Modus OHNE Terminal zu erledigen?
    Da gehört eine Standard-Grafik-Umgebung hin. Wenigstens VESA 1024*728 MIT Mausunterstützung und einer ordentlichen Benutzeroberfläche.

    Wenn ich oder meine Oma, ein Linux benutzen soll, dann darf es daran nicht scheitern.
    Flash, MP3, AVI, MOV, H264. Das muss gehen, ohne Ruckeln und Verrenkungen, im Browser und im Player. Bitte ohne Downloads aus externen Quellen, ohne jede Frickelei an Konfiguration-Dateien.
    Ich möchte nicht ausgeschlossen werden, wenn Webseiten einen Quicktimeplayer erwarten. Das muss einfach gehen! Sowohl Stream als auch progressiv Download, das kann doch nicht Hexenwerk sein.

    Und, ich will alle Rechte im System haben, wenn ich sie denn brauche.
    Negativ-Beispiel Ubuntu. Für jeden Pups ist "su" oder "sudo" von Nöten.

    Fürchterlich.

    Wen das alles geht, dann kommt die Schönheit dran.

    Wozu soviel Energie in den Oberfächenteil verwenden, wenn das Gerippe darunter immer wieder umgestrickt wird?
    Geändert von tuxuser33 (24.11.2009 um 01:28 Uhr)

  5. #5
    eet
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    Rheinischer Winterrambour
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    Avatar von eet
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    Also, ehrlich gesagt ist doch KDE 3 der Windows-ähnlichste Linux-Desktkop, den es jeh gab! Schaut aus wie Windows XP, verhält sich wie Windows XP. Insofern bleibt deine Schelte etwas mysteriös.

    Freies Assoziieren ist zwar schön und gut, aber ein Rundumschlag gegen alles, was sich anders verhält als WinXP und gegen Linux im Allgemeinen (wenn man schon gerade dabei ist...), führt nun doch etwas weit vom Thema weg.

    BTW, die Bequemlichkeit, die dahinter steckt, Softwareinstallationen und andere Eingriffe ins System ohne ausdrückliche Zustimmung des Nutzers (durch sudo bzw. 'möchten Sie wirklich blahblah...' in Windows Vista) zulassen zu wollen, ist dafür verantwortlich, dass Windows XP das virenanfälligste BS aller Zeiten ist.

  6. #6
    London Pepping Avatar von Jamsven
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    Gnome war auch immer mein Lieblings Environment unter Linux.
    Ich bin auch der Ansicht, dass allen OS X begeisterten Gnome besser schmecken sollte als KDE.

    Analog wird auch immer die mangelnde Optionsvielfalt unter Gnome kritisiert, dass hört man ja auch immer über OS X.
    xcode, Xcode xCode XCode xcOde XcOde xCOde XCOde
    xcoDe, XcoDe xCoDe XCoDe xcODe XcODe xCODe XCODe
    xcodE, XcodE xCodE XCodE xcOdE XcOdE xCOdE XCOdE
    xcoDE, XcoDE xCoDE XCoDE xcODE XcODE xCODE XCODE

  7. #7
    inaktiv
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    Linux käme bei mir höchstens auf einem Server zum Einsatz, dementsprechend ganz ohne grafische Oberfläche...

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