Dankeschön für die Info, aber ich habe jetzt nicht mehr Wissen als vorher.![]()
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- 27.06.2008, 10:25 #1Seestermüher Zitronenapfel
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Gefährliche Internetcafes
Viele Deutsche brechen zu ihren alljährlichen Sommerferien auf, können sich aber oft nicht komplett vom Internet losreißen. Viele sind sich aber nicht der Gefahren eines öffentlichen Internetcafés bewusst.
Der gemeine Mac-User genießt die sichere Sphäre des Macintosh: Viren und Trojaner sind eine Seltenheit, verglichen mit der Windows-Welt kann man in puncto Datensicherheit durchaus beruhigt sein. Gerade aus diesem Grund machen sich viele Mac-Anwender keine Gedanken, wenn Sie im Ausland im Internetcafé ihre Konten prüfen oder neue eMails abfragen: Viele der Windowscomputer sind oft hochgradig mit schädlichen Programmen und datensammelnden Trojanern verseucht. „Öffentlich zugängliche Rechner in Internetcafés, Hotels und Flughäfen sind in der Regel nur unzureichend mit Antiviren-Software ausgestattet. Daher besteht dort eine erhöhte Gefahr, dass die Rechner mit Spyware oder anderen Schädlingen verseucht sind‟, erklärt Ralf Benzmüller, Leiter der GData Security Labs.
Grundsätzlich sollte man natürlich keine paranoide Angst haben und vor jedem Internetzugang ängstlich zurückschrecken. Es empfiehlt sich jedoch, vielleicht auf die Eingabe von Kontodaten zu verzichten, ebenso ist die Einrichtung einer extra Urlaubs-eMail-Adresse sinnvoll, um Datenklau vorzubeugen. Wer seinen privaten Mac mit auf Reisen nimmt, kann das Internet natürlich wie gewohnt weiternutzen - sollte jedoch auch hier aufpassen, das Tür und Tor nicht offenstehen. Gerade in großen W-LAN-Netzwerken wie an Flughäfen können sich die im heimischen Netzwerk praktischen Sharing-Einstellungen als leichtsinnig herausstellen. Es empfiehlt sich also, seine persönlichen Einstellungen in den Systemeinstellungen unter dem Menüpunkt 'Sharing' zu überprüfen, bevor es in die Sonne geht.
Foto: Marc Shandro
- 27.06.2008, 10:42 #2Leipziger Reinette
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- 27.06.2008, 10:44 #3
Das kenne ich ! Also dieser Beitrag errinnert mich an meinen letzten Urlaub bei ich noch ******* User war.
Da hatte ich meinen schleppi mit und genau das was im Beitrag angekündigt ist passiert.
Das Ergebniss 31 Viren die erkannt wurden aber zwei Trojaner wo aber nur einer Endeckt wurde der kamm erst Zuhause dann zur Geltung und machte dann natürlich massive Probleme.
Also kann ich dem nur Beipflichten "Vorsicht ist besser als Nachsicht".
Wobei seit dem ich auf Mac bin habe ich bisher keine Probleme. (Auf Holz Klopf)
Einen schönen Tag noch.
- 27.06.2008, 10:48 #4
Und man sollte nicht vergessen das Tastaturen allgemein schon eklige Baktierenschleudern sind und öffentlich zugängliche im besonderen, also immer schön die Hände waschen nachm tippen
- 27.06.2008, 11:00 #5
- 27.06.2008, 11:04 #6
- 27.06.2008, 11:08 #7
Ein Freund hat letztens "versucht" sein Windows Laptop mit nem Glas Cola von jeglichen Bakterien und vielleicht auch Viren zu reinigen.
Haben ihn fast überzeugt ein Macbook zu kaufen. Aber das ist eine andere Geschichte.
Gut, dass ich nicht auf solche Internetcafés angewiesen bin sondern in unser Apartement fahre, wo wir einen Internetanschluss haben.
- 27.06.2008, 11:28 #8Jakob Fischer
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sry aber zur zeit komme ich mir vor wie in der steinzeit.
solche news kommen jedes jahr, und jedes jahr liest man das gleiche, und jedes jahr warnt pro sieben vor handtaschendiebstahl auf volksfesten, und jedes jahr testet sat1 die wasserqualitaet muenchner schwimmbaeder, und jedes jahr....
sry, aber das hier mutiert immer mehr zum boulevard-magazin. das ist keine apfelseite mehr, sondern wird zu einer dieser hießgen computerversteherseiten wie chip.de und computerbild.
bloss das was erscheint
der M
- 27.06.2008, 11:30 #9
- 27.06.2008, 11:33 #10inaktiv
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