ist es ein standard atx netzteil? bestimmt nicht oder? hatte nie eins vom g4 in der hand
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- 29.12.2011, 20:26 #1Golden Delicious
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G4 Power Mac MDD - Netzteil verwenden ohne Logicboard
Hi,
möchte gern einen G4 MDD ohne Logicboard als Stromspender und Festplattengehäuse verwenden.
Wie kann man den Taster einbinden und welche Drähte müssen zusammen?
Vielen Dank.
- 29.12.2011, 20:53 #2Hat jemand ein defektes Macbook oder Macbook Pro abzugeben? Bitte PN!
- 29.12.2011, 21:26 #3Langelandapfel
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Wieviele Festplatten willst du denn in dieses Mords-Gehäuse einbauen? Das Netzteil des G4-MDD ist ein ziemlich klobiges Gebilde in dem alle möglichen Spannungen für die unterschiedlichen Komponenten abgegriffen werden können, u. a, auch die für Festplatten benötigten Spannungen von 5V und 12V. Massgeblich ist aber auch die an den Spannungsabgriffen verfügbare Strommenge und mehr wie für zwei oder drei Festplatten, bzw. zwei Platten und ein Brenner wird damit nicht möglich sein.
MACaerer
- 29.12.2011, 21:41 #4Golden Delicious
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Es ist ein MDD FW800 1GHZ Gehäuse. Zu Betriebszeiten waren 4 HDDs und zwei optische LW drin. Genau die Menge wollte ich wieder einbauen. Allerdings sollen statt IDE-HDDs SATA-Platten rein. Die Adapter habe ich.
Müssten doch ohne Logicboard genauso viele Platten reinpassen, oder? Ohne mache ich einen Denkfehler?
- 30.12.2011, 00:07 #5
Das Netzteil ist ähnlich den "normalen" ATX-Netzteilen, wenn man den Bildern im Netz glauben darf 20A@5V (100W) und 8A@12V (96W), steht sicher auch drauf.
Zum Starten am Boardstecker Pin 14 auf Masse brücken (z.B. Pin 15, 16, ...). Sollte die einzige grüne Ader sein (Masse schwarz).
Mit 4 Festplatten und 2 Laufwerken liegst du schon im fast Unterlast-Bereich, wenn das die einzigen Verbraucher sind, solltest du nicht viel weniger wählen. Eventuell noch einen Verbraucher (ausreichend dimensionierten Lastwiderstand, Beleuchtung, ...) an die +28V Schiene hängen, Leerlauf mögen die Schaltnetzteile nicht so gern.
Ansonsten empfiehlt sich, die Massen des Spendernetzteils und des Rechner-Netzteils, der damit verbunden wird, zu verbinden, um Ausgleichsströme über die Datenmassen zu verhindern Prinzipiell sollten beide auf Erdpotential liegen, dürfte auch erstmal gutgehen, aber 1-2 Adern mehr (je mehr Querschnitt, desto besser) stören vermutlich nicht. Und auf keinen Fall an einer Komponente die Versorgung mischen oder Nicht-Masse Potentiale verbinden.
Hoffe, du hast einen schönen Plan, die Gehäuse zu verbinden (z.B. eSATA Kabel mit Adapterblenden und eine Masseleitung), aber die Frage steht ja nicht primär zur Debatte.Geändert von not found (30.12.2011 um 00:22 Uhr)
Und es kommt der Tag. da werden Pinguine die Fenster mit Äpfeln einschmeißen.
- 30.12.2011, 00:21 #6Langelandapfel
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Hm, merkwürdig. Ich hatte einen PM G4 Quicksilver und nach dem Einbau eines Prozessor-Upgrades, dem Einbau einer zweiten Festplatte und einer leistungsfähigen Grafikkarte hatte ich häufig Probleme mit Anstürzen wegen nicht ausreichender Stromversorgung. Ist denn das Netzteil eines PM G4 MDD so wesentlich leistungsfähiger als das eines PM G4 QS?
MACaerer
- 30.12.2011, 01:04 #7
Wieviel Leistungsaufnahme hatten denn CPU und Grafik mehr als die zuvor verbauten Komponenten?
Bei 4 Platten sprechen wir von vielleicht 50W Dauerlast, Idle eher 15W. Engpass ist eventuell der Anlaufstrom (1,5-2A @12V pro Platte).
Noch was zum Thema Einschalten des zweiten Netzteils:
Wenn es zusammen mit einem anderen Rechner geschehen soll, könnte man ein kleines Relais (5V oder 12V Miniaturrelais) an einem Stecker des Hauptrechners anschließen und damit die Startmasse schalten. Einen Molexstecker im Master anschließen und rüber zum G4 legen, löst gleichzeitig recht elegant oben genanntes Problem mit den gebrückten Massen.Und es kommt der Tag. da werden Pinguine die Fenster mit Äpfeln einschmeißen.
- 31.12.2011, 13:33 #8Golden Delicious
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Ich glaube, du missverstehst mich.
Ich habe nicht vor, zwei Gehäuse miteinander zu verbinden.
Folgendes soll mein Setup sein:
4 Festplatten, vorerst nicht als RAID, da alle unterschiedlich, sondern als JBOD, dazu noch zwei optische Laufwerke (BD/DVD und DVD) über SATA-SATA an einen eSATA-Portmultiplier mit Slotblech (Addonics). Somit ist das alles schön aufgeräumt.
Du sprachst von Unterlastgrenze. Ich würde ja gerne mehr reinpacken, aber das Gehäuse gibt räumlich nicht mehr her.
- 31.12.2011, 14:41 #9
Nein, wir haben uns denke ich richtig verstanden, über die eSATA Geschichte vebindest du ja die Rechner ja miteinander, das fällt wohl in die Kategorie "schöne Lösung"

Wenn du kein Board etc. drin hast, liegt das halbe Gehäuse ja brach. Könntest theoretisch einen Festplattenkäfig aus einem anderen Gehäuse einbauen oder zwei Schienen mit Gewinden vertikal einsetzen. Evtl. einen großen Gehäuselüfter dazu, der für etwas Luftstrom sorgt.
Wenn noch Platz vorhanden ist, würde ich eine Slotblende mit Molex-Anschluss dazubauen (oder eine kombinierte eSATA + Spannung, gibt es auch), dann hast du die Massen noch sauber verbunden, rundet die Sache sauber ab.Und es kommt der Tag. da werden Pinguine die Fenster mit Äpfeln einschmeißen.


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