bei FAT32 auf jeden Fall...
das ist halt das Problem mit Fat32.. außerdem wird dir der Festplattenplatz total schnell wegschmilzen da von Kompriermierung bei FAT32 keine Rede sein kann. Desweiteren ist FAT32 total instabil und mir ist da schon öfter die Platte weggekippt und musste neugmounted werden. Also ansich kann man nur abraten von FAT32, aber in meinen augen auch nur die einzige Möglichkeit zwischen Mac, ******* und Linux.
Wenn du nur Linux und Mac nutzt, würde ich dir das ext2-Plugin für OSX empfehlen und die Platte dann auf ext2 oder 3 formatieren, dann läuft sie sowohl unter Linux als auch unter Mac.
Es gibt sonst angeblich eine Menge Tools, die die nötigen Plugins mitbringen um andere Dateiformate lesen zu können... ich hab mal von jemanden gehört, dass er mal nur eine 20MB FAT32-Partition hatte, und den Rest auf HFS+, und auf diesen FAT32 waren dann ein Windows-Plugin und das Plugin für Linux.
Nachteil war eindeutig, dass man immer erst das Plugin installieren musste um die restlichen Partitionen zu finden *g*
anyway... ich muss meine Platte auch noch auf ext2 oder FAT32 sichern... muss nur noch ein Backup machen.
Ergebnis 11 bis 14 von 14
- 15.10.2005, 16:40 #11doofyInaktiv
Re: Formatieren
Danke für den Tip. Leider habe ich nur die Win XP Home Recovery CD von meinem ACER - Notebook.
Wahrscheinlich ist es das Einfachste, die Daten einfach bei einem Freund auf dem Rechner abzuladen.
Muss ich meine 160GB-Festplatte denn wirklich in 4 Partitionen (a 40 GB) einteilen, damit die Partitionsgröße nicht zum Problem wird?
Gruß
Doofy
- 15.10.2005, 17:55 #12
Re: Formatieren
iBook G4, das einzig Wahre.
Wegweiser durch Apfeltalk (Eigentlich gab es den Thread "Wegweiser durch Apfeltalk" von ZENcom noch vor einiger Zeit. Doch nun ist er weg... im Stillen Gedenken an den Thread)
- 16.10.2005, 03:57 #13
Re: Formatieren
ext2 is noch böser als fat32 ^^
doofy hat soweit ich das seh windows
da würd ich doch sagen, wenn die plate nur an dem zweitrechner benutzt werden soll, den mac filesystem treiber für windows installieren
- 16.10.2005, 05:07 #14
Re: Formatieren
Das mag an der Partitionstabelle liegen.
Zitat von doofy
Möglicherweise wurde die Platte unter Windows als "dynamischer Datenträger" partitioniert. Das ist ein RAID-ähnliches Medienformat, das am Mac (und auch sonstwo ausser XP Pro+ und WinServer) nicht bearbeitet werden kann. Solche HDs kannst du auf anderen Systemen nur komplett löschen - mit totalem Datenverlust.
Normalerweise aber werden Festplatten am PC mit dem klassischen "MBR"-Format partitioniert. Das kannst du auch am Mac bearbeiten (Darwin für x86 benutzt das auch).
Das wollen wir doch mal herausfinden:
Platte anstecken, als Admin anmelden, Festplattendienstprogramm und Terminal auf.
Zuerst wirfst du einen Blick ins FP-Dienstprog.
Dort markierst du die gesamte Disk und lässt dir die Informationen dazu anzeigen.
Gleich in der ersten Zeile findest du unter "Medien-Identifikation" eine Bezeichnung wie zB "disk4" oder "disk3".
Diesen Namen setzt du nun in folgendes Terminalkommando ein, wobei du dem Namen ein kleines r voranstellst. (Also aus disk4 würde rdisk4):
sudo fdisk /dev/rNAME
also beispielsweise so: sudo fdisk /dev/rdisk4
Kannst du die Ausgabe dieses Befehls hier mal posten, dann kann ich dich weiter anleiten.
Kein Problem. Die Grössenbeschränkung gilt nur für das Formatieren unter Win2k und ähnlichen Systemen von MS.Ausserdem is die Partition über 40GB groß.
Am Mac oder zB mit Linux sind auch Grössen von mehreren hundert GB machbar. Allerdings solltest du wissen, dass FAT-Volumes mit zunehmender Grösse auch zusehends langsam und fehleranfällig werden.
Wenn du die Daten dieser Partition nicht am PC lesbar brauchst, kannst du auch das Mac-FS HFS+ draufspielen. Damit läuft das Teil dann wesentlich runder.
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